Alle Beiträge von Michael Tönsing

KI im Mittelstand: Warum 2026 das Jahr des „Einfach-mal-Machens“ ist

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Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist der neue Standard im Werkzeugkasten moderner Unternehmen. Doch trotz der enormen Möglichkeiten stehen viele Entscheider vor derselben Hürde: „Wo fange ich eigentlich an?“

Genau diese Frage hören wir bei MT MARKETEER täglich in unseren Workshops. Es mangelt nicht an Interesse, sondern an Orientierung. Deshalb freuen wir uns besonders über regionale Initiativen wie KI.Hochstift der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.

Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Praxis statt Theorie

Das Credo von KI.Hochstift deckt sich eins zu eins mit unserer Philosophie:

  • Kein Tool-Hype: Es geht nicht darum, jedes neue Gadget zu nutzen, sondern die Werkzeuge zu finden, die echten Business-Value bieten.
  • Ehrliche Erfahrungen: Wir zeigen in unseren Fallbeispielen nicht nur, was glänzt, sondern auch, wo die Lernkurven liegen.
  • Vernetzung: Niemand muss das Rad neu erfinden. Der Austausch in der Region (Ostwestfalen-Lippe) ist Gold wert.

Termine der regionale Kammern, die ihr euch merken solltet

Wenn ihr KI strukturiert angehen wollt, bietet das Frühjahr 2026 perfekte Anknüpfungspunkte:

  1. 24.02.2026: KI-Meetup (virtuell): Ein Praxisbericht von KI.Hochstift über KI im Mittelstand. Ideal, um erste Impulse zu sammeln.
  2. KI-Sprechtage: Vertrauliche 1:1-Gespräche für eine realistische Einordnung in eurem Betrieb, organisiert von der IHK-OWL.

Wie MT MARKETEER euch unterstützt

Während andere gern den Rahmen und das Netzwerk bieten, gehen wir mit euch in die Tiefe. In unseren Workshops erklären wir die Tools nicht nur, wir implementieren sie gemeinsam. Wir schauen uns eure Prozesse an und finden die „Low Hanging Fruits“ – also die Bereiche, in denen KI euch sofort Zeit und Kosten spart.

Fazit: Die Region ist bereit. Die Experten sind vernetzt. Jetzt liegt es an euch: Einfach mal machen!

Ein paar knackige Antworten auf „häufig gestellte Fragen“.

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Raus aus dem Silo! Ihr Weg zur zukunftsfesten Organisation: Digitale Transformation & Workshops

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Lass den Umbruch zu!

Wir leben in einer Welt des Umbruchs. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Technik, sondern unsere gesamte Arbeitsweise. Entwicklungen wie „Smart Factory“ oder künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen es, Prozesse in Echtzeit zu optimieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Doch Technik allein ist kein Selbstzweck. Bei MT MARKETEER glauben wir: „Erfolg entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und digitale Werkzeuge sinnvoll ineinandergreifen.“

4 Handlungsfelder für Ihren sicheren Weg

Um Ihr Unternehmen nachhaltig aufzustellen, betrachten wir vier zentrale Säulen. In jeder Säule wirkt die Digitalisierung als Treiber. Damit wollen wir gemeinsam das sichere Weiterbestehen und eine nachhaltige Entwicklung Ihres Unternehmens in der Zukunft bewirken:

1. Auftragsklärung & Strategie: Digitale Erfassung von Kundenbedarfen und deren direkte Anbindung an Beschaffung und Ressourcenplanung. Wir finden Ihren „Nordstern“.

Strategie & Führung: Gemeinsam entwickeln wir Ihre Roadmap. In unseren Workshops wird die Zukunft Ihres Unternehmens "begreifbar" – zum Beispiel durch den Einsatz von Lego-Modellen zur Visualisierung komplexer Strukturen. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Strategie & Führung: Gemeinsam entwickeln wir Ihre Roadmap. In unseren Workshops wird die Zukunft Ihres Unternehmens „begreifbar“ – zum Beispiel durch den Einsatz von Lego-Modellen zur Visualisierung komplexer Strukturen. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

2. Prozess-Optimierung: Schaffung ereignisnaher Informationsflüsse als Basis für stabile, verschwendungsfreie Abläufe.

Prozesse verstehen: Wir zoomen ins Detail. Durch das physische Nachbauen von Prozessketten identifizieren wir gemeinsam Schwachstellen und Potenziale – noch bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Prozesse verstehen: Wir zoomen ins Detail. Durch das physische Nachbauen von Prozessketten identifizieren wir gemeinsam Schwachstellen und Potenziale – noch bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

3. Transparente Kalkulation: Verursachergerechte Kostenzuordnung durch die Vernetzung von Maschinendaten (MDE) und ERP-Systemen.

Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Unternehmenszukunft: Agile Strategieentwicklung, um Wettbewerbsvorteile durch permanente Anpassung an Marktveränderungen zu sichern.

Hybride Zusammenarbeit: Wir verbinden die Vorteile analoger Methoden mit digitalen Tools wie dem MTM-COHUB. So schaffen wir eine moderne Arbeitsumgebung für ortsunabhängige Kollaboration. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Hybride Zusammenarbeit: Wir verbinden die Vorteile analoger Methoden mit digitalen Tools wie dem MTM-COHUB. So schaffen wir eine moderne Arbeitsumgebung für ortsunabhängige Kollaboration. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Prozesstransparenz als Fundament

Der Schlüssel zur Ressourceneffizienz 4.0 ist die Datentransparenz. Oft laufen Bewertungen intern unabgestimmt ab. Wir helfen Ihnen, diese Silos aufzubrechen und eine qualitativ hochwertige Auswertung in Abstimmung mit Ihren Unternehmenszielen zu etablieren.

„Wir wollen Ihre Arbeit verstehen. Wir wollen Ihre Abläufe verstehen. Wir wollen Ihre Arbeit nachhaltig für die Zukunft aufstellen!“

Strategische Ansatzpunkte für den digitalen Wandel

Wir begleiten Sie in den entscheidenden Bereichen Ihres Unternehmens:

  1. Strategie & Führung: Wir entwickeln mit Ihnen eine Roadmap, die über „Tool-Spielereien“ hinausgeht und echte Mehrwerte schafft.
  2. Mitarbeitende & Kultur: Wir setzen auf Kollaboration. Durch die konsequente Einbindung Ihrer Beschäftigten in den Veränderungsprozess nutzen wir das vorhandene Expertenwissen und steigern die Akzeptanz für Neues.
  3. Infrastruktur & Cloud: Wir nutzen einen Werkzeugkasten aus „digitalen Bausteinen“, um ortsungebundene Zusammenarbeit und zentrale Datensicherung zu realisieren (z.B. MTM-Collaboration-HUB).
  4. Produktion & IT: Einsatz von Sensorik, Monitoring-Systemen und intelligenten Schnittstellen zur Reduzierung von Fehlern und Materialverbräuchen.

Unser Vorgehen: Messen – Analysieren – Umsetzen

Wir sind „Zuhörende & Fragende“. Unser Ansatz folgt einem klaren Pfad:

  • Ist-Analyse: Gemeinsame Ermittlung der Bedarfe durch Experteninterviews und Workshops.
  • Agile Projektplanung: Umsetzung in kleinen, wirksamen Schritten mit kontinuierlichem Feedback.
  • Evaluation: Feststellung des messbaren Mehrwerts für Wirtschaft und Umwelt.

Nutzen Sie attraktive Förderungen

Wussten Sie, dass viele dieser Beratungsprozesse förderfähig sind? Als autorisierte INQA-Coaches unterstützen wir Sie dabei, bis zu 80 % Förderung für Ihre Transformationsprojekte zu erhalten.

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Schluss mit dem KI-Voodoo: Warum Ihr Unternehmen jetzt einen echten Nordstern braucht (und keine Tool-Spielerei)

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Moin zusammen!

1. Folge dem Nordstern und mach‘!

Mal Hand aufs Herz: Haben Sie auch das Gefühl, dass sich die Wirtschaft gerade im Zeitraffer dreht? Digitalisierung, Fachkräftemangel und jetzt auch noch der KI-Hype. Die USA und China geben Gas, und wir hier im Mittelstand fragen uns: Wie sollen wir da eigentlich mithalten?

Ich sehe oft, dass Inhaber versuchen, das Problem mit „Prozesskosmetik“ zu lösen. Hier mal ein neues Tool, da mal ein bisschen ChatGPT ausprobieren. Aber mal ehrlich: Das ist wie ein neues Navi in ein Auto einzubauen, bei dem der Motor stottert. Es bringt Sie nicht wirklich ans Ziel.

Gerade für uns im Mittelstand – egal ob Handwerk, Dienstleistung oder Fertigung – ist es jetzt wichtig, nicht den Kopf zu verlieren. Wir brauchen keinen Masterplan für die nächsten 20 Jahre, aber wir brauchen einen Nordstern. Eine klare Richtung, wie wir unsere Marke und unsere Prozesse so aufstellen, dass sie auch morgen noch stehen, wenn der Wind von draußen rauer wird.

Warum das Ganze? Weil Technik nur dann hilft, wenn die Basis stimmt. Wenn Ihre Positionierung klar ist, wird KI zum Turbo. Ohne Plan wird sie nur zum Zeitfresser.

Machen statt Meckern: Damit Sie direkt prüfen können, wo Sie stehen, habe ich unten eine kleine Checkliste für Sie zusammengestellt.

Und wenn Sie keine Lust mehr auf Theorie haben: Wir gehen das Thema in unserem Workshop in Bielefeld ganz konkret an. Kein Blabla, sondern echte Handlungsanweisungen für Ihren Betrieb.

[Hier geht’s zum Präsenz-KI-Workshop für KMU]

[Hier geht’s zum Online-KI-Workshop für KMU]

2. Kurz-Check: Ist Ihr Unternehmen bereit für den digitalen Wandel?

Vielleicht wollen Sie einfach mal zu jedem Punkt einen 2-Zeiler für sich notieren. Genauso fangen wir auch an.

[ ] Markenkern: Wissen Ihre Mitarbeiter (und Kunden) sofort, was Sie anders macht als die Konkurrenz aus Fernost oder dem Netz?

[ ] Prozesse: Haben Sie Abläufe, die wirklich digital funktionieren – oder „scannen“ Sie nur Papier ein?

[ ] KI-Fahrplan: Wissen Sie konkret, an welcher Stelle KI in Ihrem Betrieb Zeit oder Geld spart (z.B. Kundenservice, Planung, Texte)?

[ ] Mannschaft: Ist Ihr Team bereit, neue Wege zu gehen, oder herrscht die „Haben wir schon immer so gemacht“-Mentalität?

[ ] Haltung: Haben Sie einen „Nordstern“, also ein klares Ziel, wo Ihr Unternehmen in 3 Jahren stehen soll?

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Digitalisierung & KI im Arbeitsalltag

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Inhouse-Workshop: Entdecken Sie das ungenutzte Potenzial von KI und Digitalisierung für Ihren Arbeitsalltag. Lernen Sie durch richtiges Prompten und Tools wie NotebookLM, Zeit zu sparen und Fehler zu reduzieren. Einfach alltagstauglich!

  • Im schnellen Durchgang das WICHTIGE erfahren
  • Dann selbst NUTZEN
  • Und anschließend PROFITIEREN

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Schockraum – KMU-Berater – Uni Klinikum OWL

Bildmaterial: Michael Tönsing – Composing: MT MARKETEER – 2025

Ein Besuch im Uni Klinikum Ostwestfalen & FZulG
Dabei ein Austausch zu FZulG: Förderung von Entwicklungen und Weiterentwicklungen bei Produkten, Verfahren und Dienstleistungen. 

Am Dienstag, den 07. September 2025, war Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. – Die KMU-Berater im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierendenhaus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.

Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. (KMU-Berater) im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierenden Haus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.
Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. (KMU-Berater) im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierenden Haus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.

Forschungszulage als ‚Schmiermittel‘ für den Transfer Wirtschaft & Wissenschaft

Als Einstieg gaben Melani Grothues und Annika Lemke vom Thinktank OWL faszinierende Einblicke in eine zielführende und strukturierte Vorgehensweise, um die Welten von Unternehmen und Wissenschaft effektiv miteinander zu verknüpfen. Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage. Diese ermöglicht es Unternehmen, bis zu 25 % der Kosten für Auftragsforschung vom Finanzamt zurückzuerhalten – ein attraktiver Anreiz für Innovation, Weiterentwicklung und Kooperation. Siehe auch das unabhängige Beraterteam OWL.

Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender "Dolmetscher" und "Hub", der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage.
Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage.

Vom Lernen zum Wissen, vom Wissen zum Verstehen, vom Verstehen zum Handeln

Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierendenhaus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.

Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierenden Haus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.
Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierenden Haus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.

An einem hochmodernen Dummy wurde das komplexe Zusammenwirken verschiedener Teammitglieder aus unterschiedlichen Fachbereichen anschaulich dargestellt. Der Trainingsansatz basiert auf klaren, standardisierten Checklisten, analog zu jenen, die beispielsweise in der Luftfahrt von Piloten genutzt werden, um höchste Präzision und Effizienz in kritischen Situationen zu gewährleisten.

Genau so wollen wir auch arbeiten!

Ganzheitlicher Austausch zu aktuellen Förderprodukten in Deutschland

Insgesamt war es ein in jede Richtung zielführender Austausch. Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.

Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.
Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.

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Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht. Lies einfach die kurze Geschichte 🙂

Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.
Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.

Wie ich die Daten meiner Kunden schütze: Mein Blick auf Auftragsverarbeitung und den AV-Vertrag

Als Handwerker ist meine oberste Priorität, die Wünsche meiner Kunden zu verstehen und zu erfüllen. Doch in der heutigen digitalen Welt geht das weit über das bloße handwerkliche Können hinaus. Denn auch ich nutze moderne Technologien, um meinen Service zu verbessern – von intelligenten Geräten bis hin zu Cloud-Diensten. Dabei verarbeite ich Daten meiner Kunden, und das muss transparent und sicher geschehen.


Mein digitaler Werkzeugkasten und die Daten meiner Kunden

Stellen Sie sich vor, ich installiere ein smartes Thermostat, das mir bei Störungen eine Meldung schickt. Diese Meldung enthält natürlich Daten. Ich nutze einen Cloud-Dienst, um diese Informationen zu verwalten. Und genau hier wird es entscheidend: Die Daten liegen nicht mehr nur bei mir, sondern auch bei meinem Cloud-Anbieter.

Ich habe gelernt: Mein Cloud-Anbieter ist in diesem Fall mein „Auftragsverarbeiter“. Er verarbeitet die Daten in meinem Auftrag und muss sich an meine Vorgaben halten. Aber die Verantwortung für diese Daten bleibt bei mir.


Das Geheimnis des AV-Vertrags

Bevor ich mit einem Dienstleister zusammenarbeite, der Kundendaten verarbeitet, schließe ich immer einen AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungsvertrag) ab. Das ist mein persönliches Sicherheitsnetz und auch das meiner Kunden.

Dieser Vertrag ist wie ein Bauplan, der genau festlegt:

  • Was mein Dienstleister mit den Daten tun darf (z.B. Fehleranalysen durchführen, aber nichts verkaufen).
  • Wie er die Daten schützt (z.B. durch Verschlüsselung).
  • Wie lange er die Daten speichert.

Der AV-Vertrag stellt sicher, dass mein Partner die strengen Datenschutzregeln der DSGVO einhält. So kann ich sicher sein, dass die Daten meiner Kunden in guten Händen sind.

Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.
Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze
AV-Vertrag mit dem Cloud-Anbieter und eine Einwilligungserklärung mit dem Kunden. Sicher ist sicher

Mein Versprechen an meine Kunden: Transparenz

Mir ist wichtig, dass meine Kunden wissen, was mit ihren Daten geschieht. Deshalb kommuniziere ich aktiv, welche Techniken ich nutze und warum. Wenn ich ein smartes Gerät installiere, erkläre ich, welche Daten es sammelt, warum das nützlich ist (z.B. für eine schnelle Fehlerbehebung) und wie ich sie schütze. Ich hole mir immer die ausdrückliche Einwilligung meiner Kunden ein. Mit einer Einwilligungserklärung oder unserer Datenschutzerklärung.

Unsere Kunden müssen wissen, dass sie jederzeit die Kontrolle über ihre Daten haben und die Einwilligung widerrufen können. Dieses offene Vorgehen schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist das Fundament meiner Arbeit, ob ich nun einen Wasserhahn repariere oder die Daten meiner Kunden schütze.


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Ist Windows noch die richtige Lösung für die Büroorganisation?

Bild: Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER

Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Faktoren wie die Art Ihrer Geschäftsprozesse, die genutzte Software und die technischen Kenntnisse Ihrer Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle.


Unterstützung bekommen wir dabei von dem Förderprogramm INQA-Coaching und dem Förderprodukt NRW.Bank.Invest Zukunft.


Wir bei MT MARKETEER unterstützen Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen, die Ihre Produktivität steigert und Sie auf die zukünftigen Anforderungen der digitalen Welt vorbereitet.

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Ist Windows noch die richtige Lösung für die Büroorganisation? Eine Standortbestimmung für KMU

Microsoft Windows ist seit Jahrzehnten der Standard in vielen Büros, doch die jüngsten Entwicklungen im Bereich der IT-Infrastruktur werfen die Frage auf, ob es für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) noch die beste Wahl ist. Anhand der jüngsten Berichterstattung aus Fachmedien zeigen wir Ihnen, welche Alternativen es gibt und welche Faktoren Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.

Herausforderungen mit Windows: Support-Ende, Updates und Daten

Viele Unternehmen, die noch Windows 10 nutzen, sehen sich mit einer unmittelbaren Herausforderung konfrontiert: dem nahenden Support-Ende. Auch wenn Microsoft angekündigt hat, den Support für Firmenkunden gegen eine Gebühr von bis zu drei Jahren zu verlängern, ist dies keine langfristige Lösung. Die Motivation, sich nach Alternativen umzusehen, ergibt sich jedoch nicht allein daraus. Auch die folgenden Punkte spielen eine Rolle:

  • Frustrierende Updates: Regelmäßige Updates können die Produktivität stören und im schlimmsten Fall zu Systemfehlern führen.
  • Datenschutzbedenken: Funktionen, die Werbung und KI-Integrationen beinhalten, können bei Anwendern das Gefühl hervorrufen, dass ihre Daten übermäßig gesammelt werden.
  • Widersprüchliche Strategie: Das Versprechen, dass Windows 10 die letzte Version sein würde, wurde durch die Veröffentlichung von Windows 11 gebrochen.
Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER
Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER

Alternativen im Überblick: macOS, ChromeOS und Linux

Bevor Sie Ihre IT-Infrastruktur neu aufstellen, lohnt sich ein Blick auf die gängigsten Alternativen:

  • macOS: Die Lösung von Apple gilt als „goldener Käfig“ – ein geschlossenes System, das jedoch durch seine Stabilität und nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem punktet.
  • ChromeOS: Googles Betriebssystem ist stark Cloud-basiert und bietet sich daher für Unternehmen an, die hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten. Es kombiniert Cloud-Komfort mit der Möglichkeit, auch lokale Anwendungen auszuführen.

Linux: Das freie Betriebssystem ist kostenlos, datensparsam und hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Es ist eine unkomplizierte Lösung für Anwender, die Wert auf Open Source und Datenschutz legen.

Darum jetzt die Digitalisierung anpacken!

Bild generiert von Gemini & bearbeitet bei MT MARKETEER

Der Umstieg von Windows 10, der richtige Einsatz von KI und die sichere Datenhaltung auf deutschen Servern sind keine isolierten Themen, sondern Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie. Das Förderprodukt „NRW.BANK.Invest.Zukunft“ bietet die finanzielle Unterstützung, die KMU benötigen, um diesen notwendigen Wandel ohne große finanzielle Risiken zu meistern.

Rasante Veränderungen

Die digitale Welt verändert sich rasant, und wer mithalten will, muss jetzt handeln. Drei wichtige Entwicklungen, die eng miteinander verknüpft sind, machen das besonders deutlich:

  • Das Ende von Windows 10: Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft den kostenlosen Support für Windows 10 ein. Das bedeutet: keine Sicherheitsupdates mehr. Ohne diese Updates sind die PCs Ihres Unternehmens ein leichtes Ziel für Hacker und Viren. Wer weiterhin mit Windows 10 arbeitet, setzt die eigenen Daten und die seiner Kunden einem unnötig hohen Risiko aus.
  • Die Macht der KI: Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Trend mehr, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, um Prozesse zu automatisieren, die Effizienz zu steigern und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Aber KI-Systeme liefern nur dann nützliche Ergebnisse, wenn sie richtig „gefüttert“ werden. Das „richtige Prompten“ – also die präzise Formulierung von Anweisungen an die KI – ist eine Schlüsselkompetenz, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wer hier investiert, schafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil.
  • Datensicherheit made in Germany: In einer zunehmend digitalen Welt ist der Schutz sensibler Unternehmens- und Kundendaten wichtiger denn je. Eine zentrale, sichere Plattform, die alle relevanten Informationen für Mitarbeiter, Kunden und Partner an einem Ort bündelt, ist essenziell. Die Speicherung dieser Daten auf deutschen Servern bietet dabei ein Höchstmaß an Datenschutz und Sicherheit, da sie den strengen deutschen und europäischen Gesetzen unterliegt. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbeziehungen.
Darum jetzt die Digitalisierung anpacken! Die digitale Welt verändert sich rasant, und wer mithalten will, muss jetzt handeln. Drei wichtige Entwicklungen, die eng miteinander verknüpft sind, machen das besonders deutlich: - Das Ende von Windows 10 - Die Macht der KI - Datensicherheit made in Germany
Darum jetzt die Digitalisierung anpacken! Die digitale Welt verändert sich rasant, und wer mithalten will, muss jetzt handeln. Drei wichtige Entwicklungen, die eng miteinander verknüpft sind, machen das besonders deutlich: – Das Ende von Windows 10 – Die Macht der KI – Datensicherheit made in Germany

Die logische Verbindung? Der Umstieg auf ein modernes, sicheres Betriebssystem ist die technische Grundlage. Eine Investition in die KI-Kompetenz der Mitarbeiter hilft, diese neue Technik optimal zu nutzen. Und die Zusammenführung aller Daten auf einer sicheren, zentralen Plattform (am besten auf deutschen Servern) sorgt für Effizienz und maximale Sicherheit.


Wie das Förderprodukt „NRW.BANK.Invest.Zukunft“ hilft

Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt Unternehmen bei diesen wichtigen Schritten. Das Förderprodukt „NRW.BANK.Invest.Zukunft“ ist speziell auf die Unterstützung von Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Es bietet zinsgünstige Darlehen und Tilgungsnachlässe, die eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens deutlich attraktiver machen.

Das Produkt richtet sich an alle Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und bietet je nach Investitionssumme attraktive Konditionen:

  • Ab €25.000 Investition Haftungsfreistellung.
  • Unternehmen mit €100.000 Investition: Bei dieser Summe profitiert man von den allgemeinen Vorteilen des Produkts: einem zinsgünstigen Darlehen und einem Tilgungsnachlass von bis zu 20 % für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das macht eine Investition in neue Hardware, Software oder KI-Schulungen deutlich erschwinglicher.
  • Unternehmen mit €500.000 Investition: Hier wird der Vorteil noch deutlicher. Der mögliche Tilgungsnachlass kann bei dieser Investitionssumme mehrere Tausend Euro ausmachen, was die Belastung für das Unternehmen signifikant senkt. Eine Beispielrechnung der NRW.BANK zeigt, dass bei 500.000 Euro Investitionssumme und einer Laufzeit von 10 Jahren bis zu €170.000 gespart werden können.
  • Unternehmen mit €1.000.000 Investition: Das Produkt fördert Vorhaben bis zu 10 Millionen Euro. Auch bei einer Million Euro Investitionssumme sind die zinsvergünstigten Konditionen und der Tilgungsnachlass eine enorme Entlastung. Das ermöglicht große Projekte, wie die vollständige digitale Transformation, die Einführung einer neuen zentralen IT-Infrastruktur oder die Entwicklung eines eigenen KI-basierten Geschäftsmodells.

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So gibst du KI-Tools die richtigen Anweisungen (Prompts)

Bildmaterial: Gemini-unterstützt, Montage MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

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Heute erklärt Michael, wie du KI-Tools z.B. Gemini, Perplexity, ChatGPT, … richtig steuern kannst. Es geht darum, wie du klare Anweisungen gibst, damit die KI das macht, was du willst. Es werden auch spezielle Anleitungen, sogenannte „Prompt-Frameworks“, vorgestellt. Diese unterstützen dich beispielsweise dabei wenn du ein bestimmtes Ziel hast, kreativ sein möchtest oder Rückmeldungen brauchst.

Links zu ein paar „bekannten“ KI-Tools

Gemini
ChatGPT
Perplexity
DeepSeek
Claude

Warum sind Prompts wichtig?

Prompts sind der Kern der Kommunikation mit KI-Tools. Sie sind die Befehle, die du der KI gibst, damit sie die gewünschten Ergebnisse liefert.

Prompt-Frameworks verstehen:

Prompt-Frameworks sind wie Baupläne oder Strukturen, die dir helfen, ein Gespräch mit der KI zu beginnen und zu lenken.

Zwei Beispiele für Prompt-Frameworks:

Das „Zielgerichtete Gespräch“-Framework:

  • Wofür ist es da? Für klare Anweisungen und wenn du genau weißt, was du von der KI willst.
  • Wie funktioniert es?
In 4 Schritten erklärt (… auf das 3-Eck klicken)

Schritt 1: Ziel definieren: Was möchtest du genau von der KI? (z.B. Informationen, eine Zusammenfassung, eine Idee, eine Übersetzung).

Schritt 2: Kontext geben: Gib alle wichtigen Hintergrundinformationen, die die KI braucht, um deine Anfrage zu verstehen (z.B. Thema, Zielgruppe, Stil).

Schritt 3: Klare Anweisung: Sag der KI genau, was sie tun soll (z.B. „Fasse die Punkte zusammen“, „Entwickle Slogans“).

Schritt 4: Erwartungen äußern (optional): Wenn du spezielle Wünsche hast, sag sie der KI (z.B. „Der Text soll formell sein“, „maximal 100 Wörter“).


Bei einem der oben genannten KI-Tools einfach diesen Beispieltext eingeben:“Du fragst nach nachhaltiger Mode für einen Blogbeitrag für junge Erwachsene und bittest die KI, fünf Beispiele für nachhaltige Materialien mit kurzen Vorteilsbeschreibungen zu nennen, die leicht verständlich sind.“

Das „Kreativitäts-Booster“-Framework:

  • Wofür ist es da? Um die KI als Partner für neue, kreative Ideen zu nutzen.
  • Wie funktioniert es?
In 4 Schritten erklärt (… auf das 3-Eck klicken)

Schritt 1: Thema festlegen: Wofür brauchst du kreative Ideen? (z.B. Marketingkampagne, Produktnamen, Designkonzepte).

Schritt 2: Startpunkte geben: Gib der KI erste Ideen oder Stichworte als Ausgangspunkt.

Schritt 3: „Was wäre wenn?“-Fragen stellen: Fordere die KI auf, ungewöhnlich zu denken (z.B. „Was wäre, wenn unser Produkt sprechen könnte?“).

Schritt 4: Perspektivenwechsel anregen: Bitte die KI, das Problem aus einer anderen Sicht zu betrachten (z.B. „Wie würde ein Künstler das angehen?“).

Bei einem der oben genannten KI-Tools einfach diesen Beispieltext eingeben:“Du brainstormst Ideen für eine Social-Media-Kampagne für ein veganes Restaurant, die Vielfalt und Genuss zeigen soll. Du fragst, was wäre, wenn Follower eigene Gerichte teilen, und wie ein Food-Blogger die Kampagne gestalten würde.“

Fazit:

Prompts sind das Wichtigste, um mit KI-Tools zu sprechen. Sie sind die Anweisungen, die du der KI gibst, damit sie genau das macht, was du dir vorstellst.

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Geld zurück! 20 % Gemeinkostenpauschale innerbetrieblich für Entwicklungen und Weiterentwicklungen – Ein möglicher Gamechanger für KMU

Bild: Gemini-unterstützt, Montage MT MARKETEER

Großartige Neuigkeiten für deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU)! Der jüngste Kabinettsbeschluss enthält eine wichtige Änderung im Forschungszulagengesetz (FZulG), die die Beantragung von Entwicklungs- und Weiterentwicklungsvorteilen erheblich vereinfachen könnte. Ab dem 1. Januar 2026 wird eine Pauschale von 20 % für Gemein- und sonstige Betriebskosten als förderfähige Aufwendungen anerkannt.

Bisher hatten viele KMU Schwierigkeiten mit der umfangreichen Dokumentation, die erforderlich war, um jeden einzelnen Kostenpunkt ihrer Entwicklungs-Projekte nachzuweisen. Das erforderte oft komplexe Kostenrechnungssysteme, die kleinere Unternehmen einfach nicht besitzen. Die neue 20 %-Pauschale soll das ändern.

    • Weniger Bürokratie: Schluss mit der akribischen Erfassung jeder Materialkosten oder internen Projektmanagementstunde. Die Pauschale reduziert den Bedarf an detaillierten Einzelkostennachweisen erheblich.

    • Weniger Reibung: Der vereinfachte Prozess bedeutet weniger administrativen Aufwand und mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Entwicklungen & Weiterentwicklungen.

Fairere Berücksichtigung der Kosten: Auch wenn Sie kein aufwendiges Kostenstellenrechnungssystem haben, berücksichtigt diese Pauschale endlich die tatsächlichen Gemeinkosten, die Ihnen entstehen, wie z.B. Materialkosten oder interne Projektsteuerung.

Über die Gemeinkostenpauschale hinaus

Der Kabinettsbeschluss beinhaltet auch eine Anhebung der Bemessungsgrundlage für die Forschungszulage auf 12 Millionen Euro. Obwohl dies eine willkommene Entwicklung ist, bleibt für viele kleinere Unternehmen der entscheidende Faktor die Handhabbarkeit der Förderung – sie soll nicht nur hoch, sondern auch zugänglich sein.

Wir bei MT MARKETEER sind überzeugt, dass diese Änderung ein Schritt in die richtige Richtung ist und die Forschungsförderung für KMU deutlich zugänglicher machen kann. Wir werden die weiteren Entwicklungen genau verfolgen und Sie darüber informieren, wie diese Änderungen Ihrem Unternehmen zugutekommen können.

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