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23.09.2026 – KI DemoDay · ALTENA
Michael Tönsing referiert beim KI DemoDay in der Zukunftsschmiede Westfalen in Altena. Thema Betriebswirtschaftliche Analyse mit Unterstützung von KI … ganz einfach. Fotos: Michael Tönsing, Dr. Marcus Liehr / Composing: MT MARKETEER
12. November 2026 und 14. Januar 2027 im Kreis Warendorf
Wie lässt sich Künstliche Intelligenz pragmatisch in den Unternehmensalltag integrieren, ohne die Belegschaft zu überfordern? Im Rahmen der KI-Werkstatt-Reihe – gemeinsam veranstaltet von der gfw Warendorf, der HWK Münster und der KH Steinfurt-Warendorf – übernimmt MT MARKETEER zwei praxisorientierte Impuls-Aktiv-Workshops im Kreis Warendorf.
Vorab Informationen zu den Inhalten? Bitte wählen:
Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Unternehmen und Nachfolgern einen niedrigschwelligen Zugang zu KI-Technologien zu bieten. Unsere Termine im Überblick:
KI im Büroalltag: Entlastung bei Korrespondenz, Protokollen und Kundenservice für mehr Zeit fürs Wesentliche. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
12. November 2026: KI im Büroalltag – Nutzen von KI für Texte, Protokolle, Verwaltung und Kundenservice
Nutzen Sie bis zu 25.000 Euro staatliche Förderung, um Künstliche Intelligenz gezielt, risikoarm und ohne eigenen IT-Wasserkopf in Ihre Betriebsabläufe zu integrieren.
Links: Modul A (KI-Konzeptberatung). Ein freundlicher Berater mit einem Tablet hilft, das Potenzial im Unternehmen zu analysieren und eine Strategie zu entwickeln. Die Icons symbolisieren die Phasen: 1. Potential erkennen, 2. Voraussetzungen prüfen, 3. Konkretes Ziel definieren.
Rechts: Modul B (Test von KI-Systemen). Ein zufriedener Techniker testet eine KI-Software, die durch einen Roboterarm und Zahnräder visualisiert wird. Icons stehen für: 1. Software-Lizenzen testen, 2. KI-Workflows erproben, 3. Pilotprojekte validieren.
Der Prozess: Ein Pfeil zeigt die 2-Stufigkeit: Erst die Beratung, dann der Test.
Bild: Gemini-generiert / Composing: MT MARKETEER
Maßgeschneiderte KI-Förderung für kleine und mittlere Unternehmen in NRW
Viele kleine Betriebe und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen vor derselben Hürde: Großkonzerne bauen eigene KI-Abteilungen auf, während im Mittelstand oft Zeit, Budget oder spezialisierte IT-Ressourcen fehlen.
Genau diese Lücke schließt das Förderprogramm NRW.BANK.Impuls KI. Es richtet sich gezielt an Unternehmen mit 1 bis 249 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen. Das Ziel: Kleinstbetrieben und KMU den gleichen Zugang zu KI-Technologien zu ermöglichen – mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 50 % (bis zu 25.000 Euro).
Wo setzt die Förderung in Ihrem Betrieb an?
Egal ob 5, 50 oder 200 Mitarbeiter: Gefördert werden konzeptionelle Beratung (Modul A) und praktische Praxistests (Modul B) in 3 betrieblichen Einsatzbereichen:
Generative KI & Wissensverarbeitung: Aufbau interner KI-Wissensdatenbanken (z. B. damit Unternehmenswissen für alle Mitarbeiter sofort abrufbar ist), automatische Dokumentenanalyse oder Text-Generierung.
Prozessautomatisierung & Intelligente Steuerung: Entlastung kleiner Teams von Routineaufgaben – von der automatisierten Sachbearbeitung über KI-gestützte Kundenanfragen bis hin zu Smart Workflows.
Datenanalyse & Prognosen: Nutzbarmachung vorhandener Betriebs- und Kundendaten für präzisere Entscheidungen bei Nachfrage, Einkauf oder Vertrieb.
NRW.BANK.Impuls KI: Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft. Das neue Förderprogramm unterstützt KMU in Nordrhein-Westfalen mit bis zu 25.000 € Zuschuss (50 %) bei der Vorbereitung und Testung von künstlicher Intelligenz. Jetzt von unserer Fachexpertise für Ihren KI-Einstieg profitieren! Bild: Gemini-generiert / Composing: MT MARKETEER
Das Förderverfahren: In 2 Stufen zum Zuschuss
Das Förderprodukt ist in ein transparentes, 2-stufiges Verfahren gegliedert:
Stufe 1: Digitale Antragstellung & Bewilligung Vor Beginn des Vorhabens wird der Förderantrag mit allen Projektdaten digital im Kundenportal der NRW.BANK eingereicht. Erst nach Erhalt des offiziellen Bewilligungsbescheids darf das Projekt gestartet werden.
Stufe 2: Durchführung & Auszahlung Nach der Bewilligung setzen wir das Projekt gemeinsam um (Durchführungszeitraum in der Regel max. 6 Monate). Nach Abschluss reichen wir den Verwendungsnachweis ein, woraufhin die NRW.BANK den bewilligten Zuschuss direkt auf Ihr Konto auszahlt.
So unterstützt Sie MT MARKETEER
Als Experten für digitale Transformation begleiten wir Sie branchen- und prozessübergreifend mit unseren Kompetenzpartnern durch den gesamten Förderprozess:
Stufe 1 – Vorbereitung & Antrag: Wir identifizieren gemeinsam die rentabelsten Use Cases, erstellen die Projektbeschreibung und bereiten die Antragsunterlagen für die NRW.BANK auf.
Stufe 2 – Umsetzung & Verwendungsnachweis: Wir begleiten die qualifizierte Durchführung (Modul A & B) und unterstützen Sie bei der sauberen Dokumentation für die zügige Auszahlung.
Wichtiger Hinweis für die Planung: Gefördert werden ausschließlich Projekte, die vor der Beantragung und Bewilligung in Stufe 1 noch nicht gestartet wurden.
Jetzt Förderfähigkeit prüfen!
Möchten Sie erfahren, wie Sie die Fördermittel der NRW.BANK optimal für Ihr Unternehmen nutzen können?
Die Digitalisierung betrifft uns alle – egal in welcher Branche. Wir freuen uns sehr zu verkünden, dass Michael Tönsing als Top-Referent für die KMU-Veranstaltungsreihe des Standorts Minden-Lübbecke bestätigt wurde. Unter dem offiziellen Titel „KI-Grundlagen im Handwerk“ schlägt Michael die Brücke zu einem umfassenden Überblick: KI-Grundlagen im Handwerk, Handel, Dienstleistung & Produktion.
Gleich zu Beginn wird von Kerstin Große-Wöhrmann die Basis für das Mindset vorbereitet. Wilhelm Heidbrede steht für die Informationen zum Umgang mit Banken.
Michael Tönsing (MT MARKETEER) im direkten Austausch mit den Teilnehmenden beim KI-Workshop mit Google NotebookLM. Hier wird nicht lang geredet, sondern auf Augenhöhe gelernt, wie man Zahlen gezielt „verhört“. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein reines Tech-Thema mehr, sondern ein mächtiges Werkzeug für den Mittelstand. In diesem praxisnahen Workshop zeigt Michael branchenübergreifend, wie Betriebe Prozesse optimieren, wertvolle Zeit sparen und den Fachkräftemangel abfedern können.
Was Sie im Workshop erwartet:
Branchenübergreifende Impulse: Maßgeschneiderte Ansätze für Handwerk, Handel, Dienstleistung und Produktion.
Praxis statt Theorie: Verständliche Einführung in die wichtigsten KI-Tools – ganz ohne Fachchinesisch.
Direkter Nutzen: Konkrete Beispiele, wie Sie KI-Anwendungen effizient, sicher und direkt in Ihren Betriebsalltag integrieren können.
Termin: 22.07.2026 – 14:30 – 16:30 h, IMA – Gütersloh
Digitalisierung.erleben – KI-Einsatz im Bereich Finance für KMU
BWA verstehen und auswerten.
Viele Bereiche im Unternehmen befinden sich im Wandel – so auch das Finanzmanagement. Entscheidungen müssen heute schneller getroffen werden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen Transparenz zu schaffen, Risiken frühzeitig zu erkennen und die eigene Liquidität aktiv zu steuern.
Vergessen Sie komplexe IT-Projekte und Daten-Bunker!
In diesem praxisnahen Impuls-Workshop nutzen wir Künstliche Intelligenz (hier Google NotebookLM) als strategisches Röntgengerät für Ihre Betriebswirtschaftliche Auswertung.
Wir gehen direkt zur Quelle, identifizieren in Sekunden „Cash-Killer“, analysieren die Kapitaldienstfähigkeit und übersetzen trockene Kontenrahmen in klare Handlungsempfehlungen.
Unser Ziel: Den Fokus von der Buchhalterlogik praxisnah verschieben zur Unternehmerlogik verschieben. Wir lesen die Zahlen nicht, wir „verhören“ sie!
Michael Tönsing (MT MARKETEER) im direkten Austausch mit den Teilnehmenden beim KI-Workshop mit Google NotebookLM. Hier wird nicht lang geredet, sondern auf Augenhöhe gelernt, wie man Zahlen gezielt „verhört“. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Das erleben wir in Gütersloh – Dauer: 2 kompakte Zeitstunden!
Messung der „Temperatur & Einstellung“ – wo drückt der Schuh? Live-Erfassung der Stimmung der Teilnehmenden per Online-Befragung zur gemeinsamen Beurteilung und Gestaltung des Praxis-Workshops
Die Provokation & Die Lösung: KI als Werkzeug, nicht als Voodoo Das Umdenken: Umsatz ist Eitelkeit, Cashflow ist Realität. Inklusive rechtlicher Rahmenbedingungen
Der Beweis & Prompten wie beim Verhör NotebookLM in der Praxis anhand eines vorbereiteten Fallbeispiels. So gewinnen wir in Sekunden Einblicke in die Zahlen.
Phase 1 bis 3 dauern gemeinsam ca. 1 Stunde
Phase 4: Der Workshop mit eigenen Daten Wir übertragen das Wissen direkt in die Praxis – an Ihren Zahlen! Alternativ stehen anonymisierte Daten aus verschiedenen Branchen als Fallbeispiele bereit.
Eckdaten zur Veranstaltung:
Termin: Mittwoch, 22.07.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr
Ort: IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh, Langer Weg 7b, 33332 Gütersloh
Wichtiger Hinweis (Voraussetzung für die Teilnahme):BYOD – Bringen Sie bitte Ihr eigenes Gerät (Laptop inkl. Netzteil) mit.
Wenn Sie mögen arbeiten wir zusätzlich mit Ihren eigenen, anonymisierten Unternehmensdaten (BWA, SuSa, OP-Liste). Falls es im Vorfeld Fragen zur Anonymisierung Ihrer Daten gibt, wenden Sie sich bitte bis zum 16.07.2026 vertrauensvoll direkt an den Referenten Michael Tönsing.
Ein Rückblick auf die „denkbar“-Veranstaltung des Think Tanks der HSBI in Gütersloh bei der IMA – und warum der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation längst in Ihrer Belegschaft liegt.
Ideen gibt es in der deutschen Wirtschaft viele. Studien, Whitepaper und gut gemeinte Ratschläge zur Digitalisierung füllen ganze Festplatten. Und dennoch stehen viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor denselben blockierten Prozessen. Der Grund dafür ist simpel, aber weitreichend: Wir haben in der Regel kein Wissensproblem, sondern ein massives Umsetzungsproblem.
Diese Kernbotschaft stand auch im Mittelpunkt des Workshops „Mitarbeitende als Innovationstreiber“, den Leon Kansteiner vom CFE-Center for Entrepreneurship der HSBI am 21. Mai bei der IMA (Innovations Manufaktur) in Gütersloh leitete. Auf Basis regionaler Daten wurde diskutiert, wie Unternehmen das verborgene Potenzial der eigenen Belegschaft besser nutzen können. Vielen Dank an Frank Terpoorten vom ZAR – Zentrum für ambulante Rehabilitation für die lebendige Darstellung alltäglicher Situationen.
Leon Kansteiner erklärt:“Mitarbeitende als Innovationstreiber“ featuring Zentrum für ambulante Rehabilitation Bielefeld Bild: Michael Tönsing / Composing MT MARKETEER
Für mich als zertifizierten INQA-Coach war dieser Impuls eine großartige Bestätigung, denn er beschreibt exakt das Vorgehensmodell, das wir bei MT MARKETEER täglich anwenden.
Warum die klassische Top-Down-Beratung scheitert
Wenn Veränderungen rein hierarchisch „von oben“ verordnet werden, stoßen sie im Betriebsalltag schnell auf Widerstand oder versanden im Tagesgeschäft. Das Wissen darüber, wo Prozesse haken und welche digitalen Tools wirklich helfen würden, liegt meist ganz woanders: bei den Mitarbeitenden an der Basis.
Das Problem ist nicht, dass die Belegschaft keine Ideen hat – es fehlt an den passenden internen Strukturen und dem geschützten Raum, um diese Ideen agil zu testen und dauerhaft zu implementieren.
Dieses Bild bringt meine Philosophie als INQA-Coach perfekt auf den Punkt: Echte Transformation gelingt nicht durch starre Konzepte am grünen Tisch, sondern nur gemeinsam mit den Menschen im Betrieb. Wenn wir das typische „Umsetzungsproblem“ im Mittelstand nachhaltig lösen wollen, müssen wir die Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen. Human-Centered Transformation in der Praxis. Bild: Gemini-generiert / Composing: MT MARKETEER.
Die Lösung: Das Lab-Team als operativer Motor des Wandels
Genau an dieser Schnittstelle setzt das staatlich geförderte Programm INQA-Coaching an. Statt fertige Konzepte überzustülpen, etablieren wir im Unternehmen eine Kultur der „strukturierten Agilität“:
Aus Betroffenen Beteiligte machen: Es wird ein internes, agiles „Lab-Team“ aus Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen gebildet (bewusst ohne die Geschäftsführung, um hierarchische Dynamiken zu vermeiden).
Lösungs- und Praxisorientierung statt Theorie: In kurzen, maximal vierwöchigen Arbeitsphasen entwickelt und erprobt dieses Team reale Veränderungen direkt im Betriebsalltag.
Nachhaltige Fehler- und Lernkultur: Durch das iterative Vorgehen (Planung, Erprobung, Auswertung) lernt das Unternehmen, eigenständig und flexibel auf neue digitale Herausforderungen zu reagieren.
Michael Tönsing von MT MARKETEER beim agilen INQA-Coaching mit einem Lab-Team zur Prozessoptimierung. Bild: Gemini-generiert Composing MT MARKETEER
Als Prozessbegleiter moderiere ich diesen gemeinsamen Entwicklungszyklus und sorge dafür, dass die strategischen Ziele des Managements und die praktischen Lösungen des Lab-Teams perfekt ineinandergreifen.
Das Beste für mittelständische Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe: Für die agile Organisationsentwicklung erhalten förderfähige KMU (unter 250 Beschäftigte) über das INQA-Coaching eine staatliche Erstattung von 80 % der Beratungskosten für bis zu 12 Beratungstage.
Ergänzend hilft die steuerliche Forschungszulage (SFZ): KMU haben einen Rechtsanspruch auf 35 % Erstattung von FuE-Personalkosten – plus 20 % Gemeinkosten-Bonus ab 2026 und bis zu 4 Jahre rückwirkend! Gefördert wird jede alltägliche Produkt- und Verfahrensentwicklung, ganz ohne Laborkittel und völlig unabhängig vom finalen Projekterfolg.
Infografik über die Kombination von INQA-Coaching und der steuerlichen Forschungszulage (SFZ) für den Mittelstand. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Zudem lassen sich beide Programme hervorragend miteinander verschränken: Das agile Coaching dient als perfekte strategische Klammer, um Innovationspotenziale freizulegen, deren technische Weiterentwicklung anschließend nahtlos über die SFZ oder regionale Instrumente wie die Potenzialberatung NRW finanziert werden kann.
Schluss mit dem Umsetzungsproblem. Lassen Sie uns das Wissen Ihrer Belegschaft aktivieren und Ihre Mitarbeitenden zu echten Innovationstreibern machen.
Am 19. Mai 2026 hieß es für uns: Auf nach Steinhagen! Auf Einladung des Kompetenznetz Bielefeld hatten wir die großartige Gelegenheit, die Firma Plasmatreat – einen echten Global Player und Pionier im Bereich der atmosphärischen Plasmatechnologie – hautnah kennenzulernen.
Herzlicher Empfang und faszinierende Theorie
Der Nachmittag startete bei Kaltgetränken und Knabbereien in entspannter Netzwerk-Atmosphäre. Gut gestärkt ging es dann in den theoretischen Teil, der alles andere als trocken war: Anne-Laureen Lauven führte uns mit einem mitreißenden Vortrag in die Dimensionen des sogenannten „4. Aggregatzustands“ ein.
Dabei wurde schnell klar: Plasma ist in der modernen Industrie ein absoluter Gamechanger. Durch die gezielte Vorbehandlung von Oberflächen können Materialien verklebt oder bedruckt werden, die sich ohne diese Aktivierung rigoros gegen jede Verbindung wehren würden – und das völlig umweltfreundlich ohne chemische Primer.
Michael Tönsing von MT MARKETEER vor einer automatisierten Plasmabehandlungszelle bei Plasmatreat in Steinhagen.
Blick hinter die Kulissen: Wo High-Tech auf Robotik trifft
Bei der anschließenden Unternehmens- und Werksbesichtigung wurde die Theorie lebendig. Es ist verblüffend, in wie vielen Produkten unseres alltäglichen Lebens Plasmabehandlung eine unsichtbare, aber essenzielle Rolle spielt.
Ein besonderes Highlight der Führung war der tiefe Einblick in die automatisierten Fertigungsprozesse. Hier arbeiten modernste Plasma-Düsensysteme Hand in Hand mit präzisen Industrierobotern (unter anderem von KUKA). Die extreme Präzision und die Geschwindigkeit, mit der Oberflächen hier für die nächsten Produktionsschritte vorbereitet werden, zeigen deutlich, wo die Reise in der intelligenten Produktion hingeht.
Moderne, robotergestützte Plasmadüsen zur industriellen Oberflächenbehandlung bei einer Werksführung von Plasmatreat.
Fazit: Regionale Innovationskraft, die inspiriert
Der Besuch bei Plasmatreat hat mal wieder bewiesen, wie viel geballte High-Tech- und Innovationskraft in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) steckt. Für uns als Marketeers ist es immer wieder extrem inspirierend zu sehen, wie Unternehmen komplexe physikalische Prozesse in handfeste, weltweite Marktlösungen verwandeln.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Kompetenznetz Bielefeld für die Einladung und die perfekte Organisation sowie an das gesamte Team von Plasmatreat für die fantastische Gastfreundschaft und die tiefen Einblicke in die Technologie von morgen!
Die HANNOVER MESSE 2026 war für uns kein Ort der bloßen Schauwerte, sondern ein echtes Signal zum Aufbruch. Gemeinsam mit meinem Kompetenz-Partner Wilhelm aus dem Finanzbereich waren wir direkt am Eröffnungstag, Montag, den 20.04.2026, vor Ort, um gezielt nach den Möglichkeiten zu suchen, die unseren Kunden echten Rückenwind geben. Nach dieser intensiven Zeit voller zukunftsweisender Gespräche blicke ich auf eine Messe zurück, die gezeigt hat, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit keine Trends mehr sind, sondern das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden bilden.
Unser Fazit:
Die Werkzeuge für den nächsten Schritt liegen bereit. Wer jetzt mutig handelt, kann sich Vorsprünge sichern, die vor kurzem noch unerreicht schienen. Dabei blicken wir nicht auf die glitzernden Visionen der Großkonzerne, sondern auf das, was in Betrieben mit 5 bis 70 Mitarbeitern wirklich den Unterschied macht.
Gemeinsam Impulse in die Tat umsetzen
Im Fokus unserer Gespräche vor Ort standen vor allem die Vernetzung und der Austausch mit Partnern und Experten. Besonders wertvoll waren die Begegnungen mit Kontakten aus unserem Netzwerk, wie etwa:
Vernetzung, die funktioniert: In den intensiven Gesprächen mit Experten wie Firat wurde uns wieder einmal klar: Die Software-Welt wird endlich pragmatisch. Wir brauchen Lösungen, die das Team im Alltag entlasten und die Effizienz steigern, anstatt neue Hürden aufzubauen. Das ist derdigitale Treibstoff, den wir für den Aufbruch in der Region OWL brauchen.
Technik, die ankommt: Gemeinsam mit Andreas haben wir bereits erste Ansätze diskutiert, wie wir innovative Softwarelösungen und moderne Produktionstechnik gezielt in unsere heimische Wirtschaft bringen können. Ob es um Prozesssicherheit durch Induktionstechnologie oder automatisierte Abläufe geht – die Lösungen sind heute so ausgereift, dass sie auch in kleineren Strukturen sofort wirken.
Der finanzielle Wegbereiter: Warum Geld liegen lassen? Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung. Das ist unser besonderer USP für Ihre Beratung: Durch die Begleitung unseres Finanz-Experten kombinieren wir technologische Erneuerung direkt mit der Steuerlichen Forschungszulage für KMU. Wir zeigen Ihnen, wie Sie staatliche Fördergelder nutzen, um Innovationen so zu finanzieren, dass das unternehmerische Risiko minimal bleibt.
Ein interessanter USP für die Beratung unserer Kunden
Wir haben von der Messe nicht nur Trends mitgebracht, sondern einen konkreten Fahrplan für den Mittelstand. Wir übersetzen die Innovationen der Weltleitmesse in machbare Konzepte für Ihren Betrieb – ohne theoretischen Ballast und mit klarem Blick auf die Rentabilität.
Sind Sie bereit, die Segel neu zu setzen? Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir diesen Aufbruch in Ihrem Unternehmen gestalten.
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