Alle Beiträge von Michael Tönsing

Ein Nachmittag im Zeichen des Plasmas: MT MARKETEER zu Besuch bei Plasmatreat

Am 19. Mai 2026 hieß es für uns: Auf nach Steinhagen! Auf Einladung des Kompetenznetz Bielefeld hatten wir die großartige Gelegenheit, die Firma Plasmatreat – einen echten Global Player und Pionier im Bereich der atmosphärischen Plasmatechnologie – hautnah kennenzulernen.

Herzlicher Empfang und faszinierende Theorie

Der Nachmittag startete bei Kaltgetränken und Knabbereien in entspannter Netzwerk-Atmosphäre. Gut gestärkt ging es dann in den theoretischen Teil, der alles andere als trocken war: Anne-Laureen Lauven führte uns mit einem mitreißenden Vortrag in die Dimensionen des sogenannten „4. Aggregatzustands“ ein.

Dabei wurde schnell klar: Plasma ist in der modernen Industrie ein absoluter Gamechanger. Durch die gezielte Vorbehandlung von Oberflächen können Materialien verklebt oder bedruckt werden, die sich ohne diese Aktivierung rigoros gegen jede Verbindung wehren würden – und das völlig umweltfreundlich ohne chemische Primer.

Michael Tönsing von MT MARKETEER vor einer automatisierten Plasmabehandlungszelle bei Plasmatreat in Steinhagen.
Michael Tönsing von MT MARKETEER vor einer automatisierten Plasmabehandlungszelle bei Plasmatreat in Steinhagen.

Blick hinter die Kulissen: Wo High-Tech auf Robotik trifft

Bei der anschließenden Unternehmens- und Werksbesichtigung wurde die Theorie lebendig. Es ist verblüffend, in wie vielen Produkten unseres alltäglichen Lebens Plasmabehandlung eine unsichtbare, aber essenzielle Rolle spielt.

Ein besonderes Highlight der Führung war der tiefe Einblick in die automatisierten Fertigungsprozesse. Hier arbeiten modernste Plasma-Düsensysteme Hand in Hand mit präzisen Industrierobotern (unter anderem von KUKA). Die extreme Präzision und die Geschwindigkeit, mit der Oberflächen hier für die nächsten Produktionsschritte vorbereitet werden, zeigen deutlich, wo die Reise in der intelligenten Produktion hingeht.

Moderne, robotergestützte Plasmadüsen zur industriellen Oberflächenbehandlung bei einer Werksführung von Plasmatreat.
Moderne, robotergestützte Plasmadüsen zur industriellen Oberflächenbehandlung bei einer Werksführung von Plasmatreat.

Fazit: Regionale Innovationskraft, die inspiriert

Der Besuch bei Plasmatreat hat mal wieder bewiesen, wie viel geballte High-Tech- und Innovationskraft in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) steckt. Für uns als Marketeers ist es immer wieder extrem inspirierend zu sehen, wie Unternehmen komplexe physikalische Prozesse in handfeste, weltweite Marktlösungen verwandeln.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Kompetenznetz Bielefeld für die Einladung und die perfekte Organisation sowie an das gesamte Team von Plasmatreat für die fantastische Gastfreundschaft und die tiefen Einblicke in die Technologie von morgen!

HM26 – Michaels Bericht – Darum ist jetzt die richtige Zeit für den Aufbruch kleiner und mittlerer Betriebe

Bildquelle: https://www.hannovermesse.de/, MT MARKETEER – Composing: MT MARKETEER

Die HANNOVER MESSE 2026 war für uns kein Ort der bloßen Schauwerte, sondern ein echtes Signal zum Aufbruch. Gemeinsam mit meinem Kompetenz-Partner Wilhelm aus dem Finanzbereich waren wir direkt am Eröffnungstag, Montag, den 20.04.2026, vor Ort, um gezielt nach den Möglichkeiten zu suchen, die unseren Kunden echten Rückenwind geben.
Nach dieser intensiven Zeit voller zukunftsweisender Gespräche blicke ich auf eine Messe zurück, die gezeigt hat, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit keine Trends mehr sind, sondern das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden bilden.

Unser Fazit:

Die Werkzeuge für den nächsten Schritt liegen bereit. Wer jetzt mutig handelt, kann sich Vorsprünge sichern, die vor kurzem noch unerreicht schienen. Dabei blicken wir nicht auf die glitzernden Visionen der Großkonzerne, sondern auf das, was in Betrieben mit 5 bis 70 Mitarbeitern wirklich den Unterschied macht.

Gemeinsam Impulse in die Tat umsetzen

Im Fokus unserer Gespräche vor Ort standen vor allem die Vernetzung und der Austausch mit Partnern und Experten. Besonders wertvoll waren die Begegnungen mit Kontakten aus unserem Netzwerk, wie etwa:

  • Vernetzung, die funktioniert: In den intensiven Gesprächen mit Experten wie Firat wurde uns wieder einmal klar: Die Software-Welt wird endlich pragmatisch. Wir brauchen Lösungen, die das Team im Alltag entlasten und die Effizienz steigern, anstatt neue Hürden aufzubauen. Das ist der digitale Treibstoff, den wir für den Aufbruch in der Region OWL brauchen.
  • Technik, die ankommt: Gemeinsam mit Andreas haben wir bereits erste Ansätze diskutiert, wie wir innovative Softwarelösungen und moderne Produktionstechnik gezielt in unsere heimische Wirtschaft bringen können. Ob es um Prozesssicherheit durch Induktionstechnologie oder automatisierte Abläufe geht – die Lösungen sind heute so ausgereift, dass sie auch in kleineren Strukturen sofort wirken.
  • Der finanzielle Wegbereiter: Warum Geld liegen lassen? Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung. Das ist unser besonderer USP für Ihre Beratung: Durch die Begleitung unseres Finanz-Experten kombinieren wir technologische Erneuerung direkt mit der Steuerlichen Forschungszulage für KMU. Wir zeigen Ihnen, wie Sie staatliche Fördergelder nutzen, um Innovationen so zu finanzieren, dass das unternehmerische Risiko minimal bleibt.

Ein interessanter USP für die Beratung unserer Kunden

Wir haben von der Messe nicht nur Trends mitgebracht, sondern einen konkreten Fahrplan für den Mittelstand. Wir übersetzen die Innovationen der Weltleitmesse in machbare Konzepte für Ihren Betrieb – ohne theoretischen Ballast und mit klarem Blick auf die Rentabilität.

Sind Sie bereit, die Segel neu zu setzen? Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir diesen Aufbruch in Ihrem Unternehmen gestalten.

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Warum Geld liegen lassen? Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Michael Tönsing hält Impulsvortrag über KI bei der Interkommunalen Wirtschaftsförderung Herford.

Interner Querverweis: Zusammenfassung einer Veranstaltung

Die Forschungszulage: Der Staat zahlt für Ihre Ideen!

Viele Unternehmer denken bei dem Wort „Forschung“ sofort an weiße Laborkittel und Universitäten. Doch wussten Sie, dass das Finanzamt eigentlich Ihre ganz alltägliche Entwicklungsarbeit meint? Hier erfahren Sie, wie Sie bares Geld für Ihre Innovationen zurückbekommen.

1. Der „Forschungs“-Mythos: Es geht um Ihre Entwicklung

Lassen Sie sich nicht vom Begriff „Forschung“ abschrecken. Für die Förderstelle zählt nicht nur die Neuerfindung des Rads im Labor.

  • Was wirklich zählt: Wenn Sie neue Produkte entwickeln, bestehende Verfahren verbessern oder knifflige technische Herausforderungen im Betrieb lösen, betreiben Sie im Sinne des Gesetzes oft schon „Forschung“.
  • Kernbotschaft: Das Finanzamt sagt „Forschung“, meint aber die operative Entwicklung in Ihrem Unternehmen.

2. Warum die Zulage besonders für kleine und mittlere Betriebe (KMU) ein Joker ist

Gerade für KMU (Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern) ist die steuerliche Forschungszulage (SFZ) hochattraktiv, da sie direkt die Liquidität stärkt.

  • Planungssicherheit durch Rechtsanspruch: Im Gegensatz zu anderen Förderprogrammen gibt es hier keinen „Lostopf“, der irgendwann leer ist. Wenn Sie die Kriterien erfüllen, haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf das Geld.
  • Rückwirkende Förderung: Haben Sie in den letzten Jahren bereits an Projekten gearbeitet? Kein Problem! Die Zulage kann bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden – das ist oft eine unverhoffte Finanzspritze für bereits abgeschlossene Arbeiten.
  • Flexibilität: Sie müssen den Antrag nicht zwingend vor Projektbeginn stellen. Das erlaubt es Ihnen, agil auf Marktveränderungen zu reagieren, ohne auf die Freigabe von Fördergeldern warten zu müssen.

3. Satte Prozente: So viel Geld fließt zurück

Die Fördersätze wurden durch das neue Wachstumschancengesetz deutlich verbessert:

  • 35 % Cash-Back für KMU: Kleine und mittlere Betriebe erhalten 35 % ihrer förderfähigen Personalkosten zurück. Großunternehmen erhalten immerhin noch 25 %.
  • 20 % Gemeinkosten-Bonus: Ab 2026 gibt es zusätzlich eine Pauschale von 20 % „on top“ auf die Personalkosten. Damit werden indirekte Kosten wie Miete, Strom oder IT-Infrastruktur unbürokratisch mitgefördert.
  • Beispiel: Ein Mitarbeiter mit 100.000 € Brutto-Gehalt, der zu 25 % an einem Entwicklungsprojekt arbeitet, kann Ihrem Unternehmen (inkl. Pauschalen) jährlich rund 10.500 € einbringen.

4. Die drei goldenen Regeln: Worauf es ankommt

Damit Ihr Projekt gefördert wird, schaut die Prüfstelle auf drei wesentliche Kriterien:

  1. Innovation (Neuartigkeit): Die Lösung darf nicht „von der Stange“ sein. Sie muss über den aktuellen Standard Ihrer Branche hinausgehen – es reicht nicht, wenn es nur „neu für Ihre Firma“ ist.
  2. Risiko (Ungewissheit): Es muss die Chance bestehen, dass es technisch nicht klappt. Wenn das Ergebnis von vornherein feststeht (Routine), gibt es keine Förderung. Aber keine Sorge: Scheitern ist erlaubt! Auch wenn das Ziel nicht erreicht wird, bleibt der Anspruch bestehen, solange Sie es versucht haben.
  3. Planmäßigkeit (Systematik): Das Projekt darf kein Zufallsprodukt sein. Sie müssen zeigen, dass Sie strukturiert vorgehen, zum Beispiel durch einen einfachen Arbeitsplan mit verschiedenen Arbeitsschritten.

5. Das 2-stufige Verfahren: Der Weg zu Ihrem Geld

Der Prozess ist klar aufgeteilt, damit die Experten das Technische und die Beamten das Finanzielle prüfen:

  • Stufe 1: Die BSFZ (Bescheinigungsstelle): Hier reichen Sie eine technische Projektbeschreibung ein. Die Experten prüfen nur: „Ist das wirklich Entwicklung?“ Wenn ja, erhalten Sie eine Bescheinigung.
  • Stufe 2: Das Finanzamt: Mit dieser Bescheinigung beantragen Sie die eigentliche Zulage bei Ihrem Finanzamt. Das Geld wird dann entweder mit Ihrer Steuerschuld verrechnet oder direkt ausgezahlt.

Möchten Sie wissen, ob Ihre aktuellen Projekte förderfähig sind? Ich helfe Ihnen dabei, die Brücke zwischen Ihrer täglichen Arbeit und den Anforderungen des Finanzamts zu schlagen. Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie viel „Forschung“ in Ihrem Unternehmen steckt!

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Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung!

Bild: Wirtschaftsförderung im Kreis Herford / Composing MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

Praxisworkshop: Der Staat zahlt für Ihre Ideen – nutzen Sie die Forschungszulage

Die interkommunale Wirtschaftsförderung im Kreis Herford lädt ein!

Wann I Wo:

14. April 2026
16:30 – 19:00 Uhr (Einlass ab 16:00 Uhr)

Forum 26 – Designerwerkstatt
Industriestraße 58, 32289 Rödinghausen

Teilnahme:

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

Warum lassen viele KMU in OWL Geld liegen? Weil sie ihre tägliche Arbeit oft nicht als „Forschung“ bezeichnen. Doch genau hier setzt die staatliche Förderung an: Jede Entwicklungs-Investition in Ihrem Betrieb – sei es ein neues Verfahren, ein optimiertes Bauteil oder eine innovative Software – verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung.

In unserem Praxisworkshop am 14. April 2026 in Rödinghausen zeigen Ihnen Thomas Ley, Rainer Stratmeier und Michael Tönsing, wie Sie aus Ihren Projekten bares Geld machen. Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung! Mit dem „Booster 2026“ sichern Sie sich jetzt effektiv bis zu 42 % Ihrer Personalkosten zurück.

Das Portal der Möglichkeiten – Ihr digitaler Weg zur BSFZ

Der Weg zur Förderung führt über das Online-Portal der Bescheidstelle Forschungszulage (BSFZ). Hierbei geht es nicht um bürokratische Hürden, sondern um eine präzise, technologisch-wissenschaftliche Darstellung Ihrer Projekte. Da die Beschreibung auf maximal 4.000 Zeichen begrenzt ist, kommt es auf jedes Wort an: Wir übersetzen Ihre handwerkliche oder technische Innovation in die erforderliche akademische Nomenklatur, um die Gutachter zu überzeugen.

Info vom Tablet: „BSFZ-Antrag: Status Abgeschlossen“ Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Info vom Tablet: „BSFZ-Antrag: Status Abgeschlossen“
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Innovation im Alltag – Was KMU zu „Hidden Champions“ macht

Die BSFZ prüft nach klaren Kriterien: Ist das Vorhaben neuartig, risikobehaftet und folgt es einem systematischen Plan?

Viele Betriebe forschen, ohne es zu wissen – sei es die Entwicklung einer speziellen Dachpfannen-Konstruktion oder die Optimierung von Landmaschinen. Auch die Verbesserung von Produkten oder das Testen neuer Materialien zählt bereits dazu.

Wichtig ist nicht der garantierte Markterfolg, sondern der Erkenntnisgewinn.

Auch gescheiterte Projekte sind förderfähig, solange sie technisches Neuland betreten haben.

Im Workshop zeigen wir Ihnen an konkreten Praxisbeispielen aus dem Mittelstand , welche Projekte tatsächlich förderfähig sind
– unabhängig von Ihrer Branche.

Das könnte DIE Idee sein. Die BSFZ wartet schon. Technische Zeichnung einer noch fikitven Innovation. Fusion von Zahnrad und Glühbirne als Konzept-Entwurf. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Das könnte DIE Idee sein. Die BSFZ wartet schon. Technische Zeichnung einer noch fikitven Innovation. Fusion von Zahnrad und Glühbirne als Konzept-Entwurf.
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Praxisnahe Schritte statt grauer Theorie

Wir setzen auf direkt umsetzbare Handlungsschritte. Nach Impulsvorträgen der Referenten Dr. Thomas Ley, Michael Tönsing und Rainer Stratmeier erarbeiten wir in kleinen Gruppen spezifische Aspekte der Handhabe. So vermeiden Sie typische Fehler von Anfang an.

Die Idee hat weitere Erfolge für den Betrieb gebracht. Hier in Verbindung von Innovation und Nachhaltigkeit. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Die Idee hat weitere Erfolge für den Betrieb gebracht. Hier in Verbindung von Innovation und Nachhaltigkeit.
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Eckdaten:

14.04.2026, 16:30 Uhr (Einlass 16:00 Uhr) | Forum 26, Industriestraße 58, 32289 Rödinghausen | Kostenfrei | Anmeldung bis 07.04.2026.

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Mittelstand 4.0: Mit KI BWA analysieren – Einladung der Kreiswirtschaftsförderung Lippe

Bild: Kreiswirtschaftsförderung Lippe / Composing MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

KI | BWA: Entwicklung im Mittelstand gelingt!

Wann: 19.03.2026, ab 17:00 Uhr.
Wo: Kreishaus Lippe, Raum 404, Felix-Fechenbach-Straße 6, Detmold
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

Thema:

Die KI liefert das Röntgenbild, aber die Operation führt der Unternehmer selbst durch.

Die KI liefert das Röntgenbild, aber die Operation führt der Unternehmer selbst durch. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Die KI liefert das Röntgenbild, aber die Operation führt der Unternehmer selbst durch.
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Die Kreiswirtschaftsförderung Lippe präsentiert den Live-Scan betriebswirtschaftlicher Auswertungen mit „NotebookLM“.

Den Live-Scan wenden wir auf reale (anonymisierte) Daten von Betrieben an. Daran erklären wir: Die 5 BWL-Wahrheiten für KMU.

Das Thema wird mit einer Hintergrundpräsentation begleitet. Die einzelnen Schritte des Workshops werden unter Einbeziehung der Teilnehmenden durchlaufen. Eigene Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden können gerne mit eingebracht werden. – Im Live-Gespräch können spontan eigene Auswertungsanforderungen gestellt werden.

Die 5 BWL-Wahrheiten für KMU:

  1. Umsatz ist Eitelkeit, Cashflow ist die Realität.
  2. Schon mal ein Ausblick:
    Die „A-Kunden“ tragen das Haus! – Die „C-Kunden“ stehlen die Zeit?
  3. Abfluss von Barmitteln – Der „Cash-Leak“-Check: Wo blutet das Unternehmen?
  4. Der größte Kostenblock ist die Ineffizienz – Wir zeigen, wie Sie diese über Kennzahlen sichtbar machen.
  5. Eine zusätzliche Kraft erhöht den Gewinn aufgrund der besseren Verteilung der Fixkosten.

Daten brauchen Kontext.

Eine Zahl ohne Strategie ist nur Rauschen. Wir verbinden Ihre individuellen Marktkenntnisse mit unserer Analyse-Expertise zu einem felsenfesten Fahrplan.

Einfach machen – aber richtig.

In unserem Workshop erhalten Sie das Rüstzeug, um Ihre BWA selbstständig zu scannen. Doch wir lassen Sie mit den Ergebnissen nicht allein. Das Ziel von MT MARKETEER ist es, die Brücke zwischen technischer Analyse und unternehmerischer Intuition zu schlagen. Wir sind Ihr Sparringspartner, wenn es darum geht, aus den ‚Röntgenbildern‘ der KI eine Wachstumsstrategie zu entwickeln, die wirklich trägt.

Daten brauchen Kontext. Eine Zahl ohne Strategie ist nur Rauschen. Wir verbinden Ihre individuellen Marktkenntnisse mit unserer Analyse-Expertise zu einem felsenfesten Fahrplan. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Daten brauchen Kontext.
Eine Zahl ohne Strategie ist nur Rauschen. Wir verbinden Ihre individuellen Marktkenntnisse mit unserer Analyse-Expertise zu einem felsenfesten Fahrplan.
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Ihr Mehrwert:

  • Echte Praxisbeispiele mit Substanz.
  • Übertragbare Impulse für Führung, Abläufe und Kommunikation.
  • Dialog auf Augenhöhe mit Mittelstandsexperten.
  • Vernetzung in der Region.

Zielgruppe: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, strategische Entscheider im Mittelstand.

KI-Analyse einer BWA für den Mittelstand in Lippe – MT MARKETEER Workshop. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
KI-Analyse einer BWA für den Mittelstand in Lippe – MT MARKETEER Workshop.
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Anmeldung bis 11.03.2026: E-Mail an die Wirtschaftsförderung schreiben.

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – bitte sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz.

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Konzeptskizze: „Resilienz & Re-Fokussierung für den Mittelstand in OWL“

1. Die Herausforderung (Status Quo)

Die mittelständische Struktur in Ostwestfalen-Lippe (10–70 Mitarbeiter) steht vor einem strukturellen Umbruch. Lokale Lieferketten-Hubs werden zurückgefahren. Die Folge:

  • Kritische Abhängigkeit von wenigen Großkunden.
  • Ungenutzte Fachkompetenzen, die in starren Strukturen feststecken.
  • Drohender Know-how-Verlust für die Region.

2. Unsere Lösung: Der Duale Ansatz

Es stehen für die operative Neuausrichtung Michael Tönsing (MT MARKETEER) und für die finanzielle Stabilität Wihelm Heidbrede (KfU-Unternehmensberatung)

Bildzeile (vlnr): Michael Tönsing (MT MARKETEER), Wilhelm Heidbrede (kfu-Unternehmensberatung)
Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER (2026)
Bildzeile (vlnr): Michael Tönsing (MT MARKETEER), Wilhelm Heidbrede (kfu-Unternehmensberatung)
Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER (2026)

Wir bieten betroffenen Unternehmen einen ganzheitlichen Ausweg aus der Abhängigkeit. Unser Ansatz verbindet operative Neuausrichtung mit finanzieller Stabilität.

Säule 1: Fachliche Transformation (Coaching)Säule 2: Investition & Finanzierung
USP-Analyse: Identifikation der Kernkompetenzen außerhalb der aktuellen Lieferkette.Liquiditätssicherung: Prüfung und Optimierung der bestehenden Finanzierungsstruktur.
Markt-Transfer: Coaching für den Eintritt in neue Branchen und Zielgruppen.Investitionsbegleitung: Akquise von Fördermitteln und Kapital für den notwendigen Umbau.
Prozess-Adaption: Anpassung der Fertigung/Dienstleistung an neue Marktanforderungen.Risikomanagement: Diversifizierung des Kundenportfolios zur Bankenabsicherung.

3. Der Mehrwert für die Region

Wir fungieren als Brücke zwischen der bestehenden Handwerks-/Industriekompetenz und den Märkten der Zukunft.

  • Arbeitsplatzsicherung: Erhalt von Fachkräften durch neue Auftragslagen.
  • Zukunftsfähigkeit: Transformation von „Zulieferern“ zu „Lösungspartnern“.
  • Wirtschaftskraft: Stärkung der regionalen Resilienz gegenüber globalen Lieferkettenschwankungen.

4. Nächste Schritte

Wir suchen den Dialog mit Kammern und Wirtschaftsförderungen, um:

  • Identifizierte „Risiko-Betriebe“ proaktiv anzusprechen.
  • Pilotprojekte zur Neuausrichtung zu starten.
  • Fördermittel-Synergien (z.B. Transformationsberatung) effizient zu nutzen.

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Zukunft denken, heute handeln: Wie KI Schmerzpunkte in Unternehmen löst

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Michael Tönsing hält Impulsvortrag über KI bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe.

Der digitale Wandel ist keine ferne Vision mehr – er findet jetzt statt. Gemeinsam mit Kollegen des Beraternetzwerks OWL „Zukunft denken. Heute handeln.“ durfte ich kürzlich bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe Impulse setzen, wie Unternehmen die Herausforderungen von heute mit den Werkzeugen von morgen meistern können.

Vom Schmerzpunkt zur Lösung: Prozessanalyse & KI. - Von der Prozessanalyse zum Anwendungscoaching.
MT MARKETEER 2026
Vom Schmerzpunkt zur Lösung: Prozessanalyse & KI. – Von der Prozessanalyse zum Anwendungscoaching.
MT MARKETEER 2026

Vom Schmerzpunkt zur Lösung: Prozessanalyse & KI

Von der Prozessanalyse zum Anwendungscoaching – In meinem Vortrag „So wirkt KI gegen Schmerzpunkte“ bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe ging es nicht um theoretische Spielereien, sondern um echte Lösungen für die größten Hürden im Arbeitsalltag. Ob komplexe Rechnungsprüfung oder mühsame Datenaufbereitung – viele „Schmerzpunkte“ lassen sich durch gezielte Prozessanalysen und den Einsatz agiler Methoden unter Einbindung der Beschäftigten effizient lösen.

Anwendung von NotebookLM zur Analyse komplexer Rechnungen und Daten.
MT MARKETEER 2026
Anwendung von NotebookLM zur Analyse komplexer Rechnungen und Daten.
MT MARKETEER 2026

Praxisbeispiel: Qualitätssprung durch NotebookLM

Qualitätssprung durch KI – Das Beispiel NotebookLM Ein besonderes Highlight war die Live-Vorführung von NotebookLM. Anhand des Praxisbeispiels „HAE Komplexe Rechnungen“ konnten die Teilnehmer sehen, wie KI-basierte Werkzeuge die Qualität der Arbeit massiv steigern:

  • Schnelleres Verständnis: KI hilft dabei, komplexe Zusammenhänge in Sekundenschnelle zu durchdringen.
  • Präzision: Fehlerquellen in der manuellen Bearbeitung werden minimiert.
  • Handlungsfähigkeit: Aus komplexen Daten entstehen direkt umsetzbare Pläne.

Als Brückenbauer zwischen neuem Wissen und echtem Handeln unterstütze ich Sie dabei, diese Potenziale auch in Ihrem Unternehmen zu heben

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Bildungsscheck 2.0 NRW: 500 € Rückenwind für Ihre digitale Weiterbildung!

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Stillstand ist im digitalen Wandel keine Option – und das Land NRW unterstützt Sie jetzt dabei! Seit dem 1. Februar 2026 ist der neue Bildungsscheck 2.0 aktiv.

Veranstaltungen von MT MARKETEER

Ob KI-Workshop, Digitalisierung im Handwerk oder Optimierung Ihres Vertriebs: Einzelpersonen mit Wohnsitz in NRW können ab sofort eine Förderung von 50 % der Kursgebühren (bis zu 500 €) erhalten. Das Beste daran? Das Verfahren ist nun komplett digital und unbürokratisch über das ESF-Onlineportal möglich.

Die Eckpunkte für Sie:

  • Förderhöhe: 50 % der Kosten, max. 500 € pro Kalenderjahr.
  • Voraussetzung: Zu versteuerndes Einkommen bis 50.000 € (Einzel) bzw. 100.000 € (Paare).
  • Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Weiterbildung online gestellt werden!

Hier sind die zentralen Adressen, die Sie in Ihren Texten verlinken sollten:

  1. Offizielles Informationsportal: mags.nrw/bildungsscheck
  2. Das Portal zur Antragstellung: ESF-Onlineportal NRW (hier müssen die Nutzer ihren Antrag stellen).
  3. Beratungsservice (G.I.B.): Für Ihre Kunden, die Hilfe brauchen: Tel. 02041 767 555 oder bildungsscheck@gib.nrw.de.
Michael Tönsing: Ich helfe, komplexe Themen zu verstehen und klare Pläne für die Praxis zu schmieden. Ihr Navigator im digitalen Wandel. Verbindet Wissen mit Handeln für sichere Entscheidungen. © Michael Tönsing - MT MARKETEER
Michael Tönsing: Ich helfe, komplexe Themen zu verstehen und klare Pläne für die Praxis zu schmieden.
Ihr Navigator im digitalen Wandel.
Verbindet Wissen mit Handeln für sichere Entscheidungen.
© Michael Tönsing – MT MARKETEER

Ein paar knackige Antworten auf „häufig gestellte Fragen“.

Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Kompetenzen bei MT MARKETEER auf das nächste Level zu heben. Gerne beraten wir Sie, welche unserer Workshops förderfähig sind.

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BeraternetzwerkOWL-345 | Veranstaltungen

Bildmaterial von: StorysetPikisuperstarRawpixel.com | alle Freepik – Honey Yanibel Minaya Cruz | Unsplash  / Composing MT MARKETEER

Werkzeuge

Kurzbefragung

Kurzbefragung zur Lokalisierung der Bedarfe in der jeweiligen Gruppe der Teilnehmenden. Hier sammeln wir die Bedarfe von Teilnehmenden, die einfach mal mitmachen wollen. – Bei unseren Workshops (online und in Präsenz) werden natürlich „leere Fragebögen als Grundlage“ genommen.

Weitere Auswertungen präsentieren wir gerne auf Anforderung.

Fragebogen – Beantwortung innerhalb von 3 Minuten

Workshop Werkzeuge: Kurzbefragung 11 Themenfelder

Kurzbefragung – live

 Hier können Sie einfach an der Kurzbefragung teilnehmen.
 

 

Datum der letzten Eingabe

Hier wird die letzte Eingabe in die Kurzbefragung mit einem Zeitstempel und Profilinformationen angezeigt. Die Akualisierung kann bis zu 5 Minuten dauern. Dies ist abhängig von der aktuellen Auslastung des Servers.
 

 

 

Antworten – live

Hier wird die Gewichtung der Hauptfelder der 11 Themen grafisch dargestellt.
 

 

Zusammenfassungen der Veranstaltungen

2026-04-14 <> Faire Beratung SFZ OWL
„Warum Geld liegen lassen? Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung

Faire Beratung SFZ OWL

Mehr Hintergrund: [https://mtmarketeer.com/2026/04/16/forschungszulage-fur-kmu-geld-zuruck-fur-ihre-entwicklung-mt-marketeer/]

2026-03-19 <> BeraternetzwerkOWL
„Zukunft denken. Heute handeln.“
<> KI | BWA

Mehr Hintergrund: [https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-mitkibwaana/startseite]

2026-02-19 <> BeraternetzwerkOWL
„Zukunft denken. Heute handeln“
<> KI | Schmerzpunkte

Mehr Hintergrund: [https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-zukunftdenk/startseite]

2025-11-27 <> BeraternetzwerkOWL
4-Impulse

Mehr Hintergrund: [https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-4-impulse/startseite]

2025-06-06 <> BeraternetzwerkOWL
Workshopreihe: „Zukunftsfähig durch Robustheit, Erneuerung, Veränderung und Nachhaltigkeit“

Mehr Hintergrund: [https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-345/startseite]

2024 / 2025 Workshopreihe „Digitaler Kompass“

Workshopreihe mit 1 Auftaktveranstaltung, 4 Fachmodulen und 1  Abschlussveranstaltung

Auftaktveranstaltung als Vorbereitung der Themenschwerpunkte für die Workshopreihe

 

 

Workshopreihe:  Fachmodul 1

Robustheit im Unternehmen
Denkweise & Haltung | New Work | Neue Rollen | Kommunikation

 

 

Workshopreihe: Fachmodul 2

Erneuerung im Unternehmen: Führung & Kommunikation
Kopfstandmethode | Qualitätsdialog | Haltung der Führungskraft | Kommunikation mit Geldgebern

 

 

Workshopreihe: Fachmodul 3

NACHHALTIGKEIT AUS VERANTWORTUNG & Impuls: E-Rechnung – Keine Bedenken für 2025!

 

 

Workshop: Fachmodul 4

Veränderung im Unternehmen: Unternehmerische Führungsverantwortung & agiles Vorgehen

 

 

Abschlussveranstaltung

Hauptthemen der Veranstaltungsreihe: Digitaler Kompass
Lippe’s Wegweiser zur digitalen Transformation

 

 

Kompetenz-Partner des „BeraternetzwerkOWL“

  • Dipl.-Kfm. Michael Tönsing, MT MARKETEER, Organisation – Digitalisierung – Vertrieb, Halle (Westf.)
  • Sparkassenbetriebswirt Wilhelm Heidbrede, KfU – Konzepte für Unternehmen, Bielefeld
  • Dipl. Ing. Alfons JAKOB, VDI, Innovation, Organisation, Realisierung, Paderborn-Elsen
  • Dipl.-Soz.Päd. Roland Florin, ReSolTat Führungskräfte auf klarem Kurs, Nieheim

Weiterentwicklung bei kleinen, mittleren Unternehmen geht nicht, ODER?

Bild: Kreiswirtschaftsförderung Lippe / Composing MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

Vier konkrete Beispiele zeigen: Entwicklung im Mittelstand gelingt!

Wann: 19.02.2026, 17:00–19:30 Uhr.
Wo: Kreishaus Lippe, Raum 402, Felix-Fechenbach-Straße 6, Detmold
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

Thema: Wie gelingt Entwicklung trotz Tagesgeschäft, Fachkräftemangel und Transformation?

Die Kreiswirtschaftsförderung Lippe präsentiert vier mittelständische Projekte, die klare Ergebnisse erzielten: KI, Bankenkommunikation, Prozessfluss, Mitarbeiterbindung.

Jedes Thema: 20-Minuten-Impuls + 10 Minuten Dialog.

Inhalte:

  • Führung: Moderne Kultur für langfristige Mitarbeiterbindung.
  • Prozesse: Reibungsverluste sichtbar machen und Struktur schaffen.
  • Bankengespräche: Klare Finanzkommunikation verbessert Kreditposition.
  • KI: Gezielte Prompt-Strategie automatisiert Routinen und schafft Zeit für Fachkräfte.

Ihr Mehrwert:

  • Vier echte Praxisbeispiele mit Substanz.
  • Übertragbare Impulse für Führung, Abläufe und Kommunikation.
  • Dialog auf Augenhöhe mit Mittelstandsexperten.
  • Vernetzung in der Region.

Zielgruppe: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, strategische Entscheider im Mittelstand.

Anmeldung bis 11.02.2026: E-Mail an die Wirtschaftsförderung schreiben oder direkt: Veranstaltung@MTMARKETEER.de

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – bitte sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz.

MT MARKETEER – Sofort-Kontakt 😉

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Direkter Kontakt

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