Die Digitalisierung betrifft uns alle – egal in welcher Branche. Wir freuen uns sehr zu verkünden, dass Michael Tönsing als Top-Referent für die KMU-Veranstaltungsreihe des Standorts Minden-Lübbecke bestätigt wurde. Unter dem offiziellen Titel „KI-Grundlagen im Handwerk“ schlägt Michael die Brücke zu einem umfassenden Überblick: KI-Grundlagen im Handwerk, Handel, Dienstleistung & Produktion.
Gleich zu Beginn wird von Kerstin Große-Wöhrmann die Basis für das Mindset vorbereitet. Wilhelm Heidbrede steht für die Informationen zum Umgang mit Banken.
Michael Tönsing (MT MARKETEER) im direkten Austausch mit den Teilnehmenden beim KI-Workshop mit Google NotebookLM. Hier wird nicht lang geredet, sondern auf Augenhöhe gelernt, wie man Zahlen gezielt „verhört“. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein reines Tech-Thema mehr, sondern ein mächtiges Werkzeug für den Mittelstand. In diesem praxisnahen Workshop zeigt Michael branchenübergreifend, wie Betriebe Prozesse optimieren, wertvolle Zeit sparen und den Fachkräftemangel abfedern können.
Was Sie im Workshop erwartet:
Branchenübergreifende Impulse: Maßgeschneiderte Ansätze für Handwerk, Handel, Dienstleistung und Produktion.
Praxis statt Theorie: Verständliche Einführung in die wichtigsten KI-Tools – ganz ohne Fachchinesisch.
Direkter Nutzen: Konkrete Beispiele, wie Sie KI-Anwendungen effizient, sicher und direkt in Ihren Betriebsalltag integrieren können.
Termin: 22.07.2026 – 14:30 – 16:30 h, IMA – Gütersloh
Digitalisierung.erleben – KI-Einsatz im Bereich Finance für KMU
BWA verstehen und auswerten.
Viele Bereiche im Unternehmen befinden sich im Wandel – so auch das Finanzmanagement. Entscheidungen müssen heute schneller getroffen werden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen Transparenz zu schaffen, Risiken frühzeitig zu erkennen und die eigene Liquidität aktiv zu steuern.
Vergessen Sie komplexe IT-Projekte und Daten-Bunker!
In diesem praxisnahen Impuls-Workshop nutzen wir Künstliche Intelligenz (hier Google NotebookLM) als strategisches Röntgengerät für Ihre Betriebswirtschaftliche Auswertung.
Wir gehen direkt zur Quelle, identifizieren in Sekunden „Cash-Killer“, analysieren die Kapitaldienstfähigkeit und übersetzen trockene Kontenrahmen in klare Handlungsempfehlungen.
Unser Ziel: Den Fokus von der Buchhalterlogik praxisnah verschieben zur Unternehmerlogik verschieben. Wir lesen die Zahlen nicht, wir „verhören“ sie!
Michael Tönsing (MT MARKETEER) im direkten Austausch mit den Teilnehmenden beim KI-Workshop mit Google NotebookLM. Hier wird nicht lang geredet, sondern auf Augenhöhe gelernt, wie man Zahlen gezielt „verhört“. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Das erleben wir in Gütersloh – Dauer: 2 kompakte Zeitstunden!
Messung der „Temperatur & Einstellung“ – wo drückt der Schuh? Live-Erfassung der Stimmung der Teilnehmenden per Online-Befragung zur gemeinsamen Beurteilung und Gestaltung des Praxis-Workshops
Die Provokation & Die Lösung: KI als Werkzeug, nicht als Voodoo Das Umdenken: Umsatz ist Eitelkeit, Cashflow ist Realität. Inklusive rechtlicher Rahmenbedingungen
Der Beweis & Prompten wie beim Verhör NotebookLM in der Praxis anhand eines vorbereiteten Fallbeispiels. So gewinnen wir in Sekunden Einblicke in die Zahlen.
Phase 1 bis 3 dauern gemeinsam ca. 1 Stunde
Phase 4: Der Workshop mit eigenen Daten Wir übertragen das Wissen direkt in die Praxis – an Ihren Zahlen! Alternativ stehen anonymisierte Daten aus verschiedenen Branchen als Fallbeispiele bereit.
Eckdaten zur Veranstaltung:
Termin: Mittwoch, 22.07.2026
Uhrzeit: 14:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr
Ort: IMA Innovationsmanufaktur Gütersloh, Langer Weg 7b, 33332 Gütersloh
Wichtiger Hinweis (Voraussetzung für die Teilnahme):BYOD – Bringen Sie bitte Ihr eigenes Gerät (Laptop inkl. Netzteil) mit.
Wenn Sie mögen arbeiten wir zusätzlich mit Ihren eigenen, anonymisierten Unternehmensdaten (BWA, SuSa, OP-Liste). Falls es im Vorfeld Fragen zur Anonymisierung Ihrer Daten gibt, wenden Sie sich bitte bis zum 16.07.2026 vertrauensvoll direkt an den Referenten Michael Tönsing.
Ein Rückblick auf die „denkbar“-Veranstaltung des Think Tanks der HSBI in Gütersloh bei der IMA – und warum der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation längst in Ihrer Belegschaft liegt.
Ideen gibt es in der deutschen Wirtschaft viele. Studien, Whitepaper und gut gemeinte Ratschläge zur Digitalisierung füllen ganze Festplatten. Und dennoch stehen viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor denselben blockierten Prozessen. Der Grund dafür ist simpel, aber weitreichend: Wir haben in der Regel kein Wissensproblem, sondern ein massives Umsetzungsproblem.
Diese Kernbotschaft stand auch im Mittelpunkt des Workshops „Mitarbeitende als Innovationstreiber“, den Leon Kansteiner vom CFE-Center for Entrepreneurship der HSBI am 21. Mai bei der IMA (Innovations Manufaktur) in Gütersloh leitete. Auf Basis regionaler Daten wurde diskutiert, wie Unternehmen das verborgene Potenzial der eigenen Belegschaft besser nutzen können. Vielen Dank an Frank Terpoorten vom ZAR – Zentrum für ambulante Rehabilitation für die lebendige Darstellung alltäglicher Situationen.
Leon Kansteiner erklärt:“Mitarbeitende als Innovationstreiber“ featuring Zentrum für ambulante Rehabilitation Bielefeld Bild: Michael Tönsing / Composing MT MARKETEER
Für mich als zertifizierten INQA-Coach war dieser Impuls eine großartige Bestätigung, denn er beschreibt exakt das Vorgehensmodell, das wir bei MT MARKETEER täglich anwenden.
Warum die klassische Top-Down-Beratung scheitert
Wenn Veränderungen rein hierarchisch „von oben“ verordnet werden, stoßen sie im Betriebsalltag schnell auf Widerstand oder versanden im Tagesgeschäft. Das Wissen darüber, wo Prozesse haken und welche digitalen Tools wirklich helfen würden, liegt meist ganz woanders: bei den Mitarbeitenden an der Basis.
Das Problem ist nicht, dass die Belegschaft keine Ideen hat – es fehlt an den passenden internen Strukturen und dem geschützten Raum, um diese Ideen agil zu testen und dauerhaft zu implementieren.
Dieses Bild bringt meine Philosophie als INQA-Coach perfekt auf den Punkt: Echte Transformation gelingt nicht durch starre Konzepte am grünen Tisch, sondern nur gemeinsam mit den Menschen im Betrieb. Wenn wir das typische „Umsetzungsproblem“ im Mittelstand nachhaltig lösen wollen, müssen wir die Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen. Human-Centered Transformation in der Praxis. Bild: Gemini-generiert / Composing: MT MARKETEER.
Die Lösung: Das Lab-Team als operativer Motor des Wandels
Genau an dieser Schnittstelle setzt das staatlich geförderte Programm INQA-Coaching an. Statt fertige Konzepte überzustülpen, etablieren wir im Unternehmen eine Kultur der „strukturierten Agilität“:
Aus Betroffenen Beteiligte machen: Es wird ein internes, agiles „Lab-Team“ aus Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen gebildet (bewusst ohne die Geschäftsführung, um hierarchische Dynamiken zu vermeiden).
Lösungs- und Praxisorientierung statt Theorie: In kurzen, maximal vierwöchigen Arbeitsphasen entwickelt und erprobt dieses Team reale Veränderungen direkt im Betriebsalltag.
Nachhaltige Fehler- und Lernkultur: Durch das iterative Vorgehen (Planung, Erprobung, Auswertung) lernt das Unternehmen, eigenständig und flexibel auf neue digitale Herausforderungen zu reagieren.
Michael Tönsing von MT MARKETEER beim agilen INQA-Coaching mit einem Lab-Team zur Prozessoptimierung. Bild: Gemini-generiert Composing MT MARKETEER
Als Prozessbegleiter moderiere ich diesen gemeinsamen Entwicklungszyklus und sorge dafür, dass die strategischen Ziele des Managements und die praktischen Lösungen des Lab-Teams perfekt ineinandergreifen.
Das Beste für mittelständische Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe: Für die agile Organisationsentwicklung erhalten förderfähige KMU (unter 250 Beschäftigte) über das INQA-Coaching eine staatliche Erstattung von 80 % der Beratungskosten für bis zu 12 Beratungstage.
Ergänzend hilft die steuerliche Forschungszulage (SFZ): KMU haben einen Rechtsanspruch auf 35 % Erstattung von FuE-Personalkosten – plus 20 % Gemeinkosten-Bonus ab 2026 und bis zu 4 Jahre rückwirkend! Gefördert wird jede alltägliche Produkt- und Verfahrensentwicklung, ganz ohne Laborkittel und völlig unabhängig vom finalen Projekterfolg.
Infografik über die Kombination von INQA-Coaching und der steuerlichen Forschungszulage (SFZ) für den Mittelstand. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Zudem lassen sich beide Programme hervorragend miteinander verschränken: Das agile Coaching dient als perfekte strategische Klammer, um Innovationspotenziale freizulegen, deren technische Weiterentwicklung anschließend nahtlos über die SFZ oder regionale Instrumente wie die Potenzialberatung NRW finanziert werden kann.
Schluss mit dem Umsetzungsproblem. Lassen Sie uns das Wissen Ihrer Belegschaft aktivieren und Ihre Mitarbeitenden zu echten Innovationstreibern machen.
Am 19. Mai 2026 hieß es für uns: Auf nach Steinhagen! Auf Einladung des Kompetenznetz Bielefeld hatten wir die großartige Gelegenheit, die Firma Plasmatreat – einen echten Global Player und Pionier im Bereich der atmosphärischen Plasmatechnologie – hautnah kennenzulernen.
Herzlicher Empfang und faszinierende Theorie
Der Nachmittag startete bei Kaltgetränken und Knabbereien in entspannter Netzwerk-Atmosphäre. Gut gestärkt ging es dann in den theoretischen Teil, der alles andere als trocken war: Anne-Laureen Lauven führte uns mit einem mitreißenden Vortrag in die Dimensionen des sogenannten „4. Aggregatzustands“ ein.
Dabei wurde schnell klar: Plasma ist in der modernen Industrie ein absoluter Gamechanger. Durch die gezielte Vorbehandlung von Oberflächen können Materialien verklebt oder bedruckt werden, die sich ohne diese Aktivierung rigoros gegen jede Verbindung wehren würden – und das völlig umweltfreundlich ohne chemische Primer.
Michael Tönsing von MT MARKETEER vor einer automatisierten Plasmabehandlungszelle bei Plasmatreat in Steinhagen.
Blick hinter die Kulissen: Wo High-Tech auf Robotik trifft
Bei der anschließenden Unternehmens- und Werksbesichtigung wurde die Theorie lebendig. Es ist verblüffend, in wie vielen Produkten unseres alltäglichen Lebens Plasmabehandlung eine unsichtbare, aber essenzielle Rolle spielt.
Ein besonderes Highlight der Führung war der tiefe Einblick in die automatisierten Fertigungsprozesse. Hier arbeiten modernste Plasma-Düsensysteme Hand in Hand mit präzisen Industrierobotern (unter anderem von KUKA). Die extreme Präzision und die Geschwindigkeit, mit der Oberflächen hier für die nächsten Produktionsschritte vorbereitet werden, zeigen deutlich, wo die Reise in der intelligenten Produktion hingeht.
Moderne, robotergestützte Plasmadüsen zur industriellen Oberflächenbehandlung bei einer Werksführung von Plasmatreat.
Fazit: Regionale Innovationskraft, die inspiriert
Der Besuch bei Plasmatreat hat mal wieder bewiesen, wie viel geballte High-Tech- und Innovationskraft in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) steckt. Für uns als Marketeers ist es immer wieder extrem inspirierend zu sehen, wie Unternehmen komplexe physikalische Prozesse in handfeste, weltweite Marktlösungen verwandeln.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Kompetenznetz Bielefeld für die Einladung und die perfekte Organisation sowie an das gesamte Team von Plasmatreat für die fantastische Gastfreundschaft und die tiefen Einblicke in die Technologie von morgen!
Die HANNOVER MESSE 2026 war für uns kein Ort der bloßen Schauwerte, sondern ein echtes Signal zum Aufbruch. Gemeinsam mit meinem Kompetenz-Partner Wilhelm aus dem Finanzbereich waren wir direkt am Eröffnungstag, Montag, den 20.04.2026, vor Ort, um gezielt nach den Möglichkeiten zu suchen, die unseren Kunden echten Rückenwind geben. Nach dieser intensiven Zeit voller zukunftsweisender Gespräche blicke ich auf eine Messe zurück, die gezeigt hat, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit keine Trends mehr sind, sondern das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden bilden.
Unser Fazit:
Die Werkzeuge für den nächsten Schritt liegen bereit. Wer jetzt mutig handelt, kann sich Vorsprünge sichern, die vor kurzem noch unerreicht schienen. Dabei blicken wir nicht auf die glitzernden Visionen der Großkonzerne, sondern auf das, was in Betrieben mit 5 bis 70 Mitarbeitern wirklich den Unterschied macht.
Gemeinsam Impulse in die Tat umsetzen
Im Fokus unserer Gespräche vor Ort standen vor allem die Vernetzung und der Austausch mit Partnern und Experten. Besonders wertvoll waren die Begegnungen mit Kontakten aus unserem Netzwerk, wie etwa:
Vernetzung, die funktioniert: In den intensiven Gesprächen mit Experten wie Firat wurde uns wieder einmal klar: Die Software-Welt wird endlich pragmatisch. Wir brauchen Lösungen, die das Team im Alltag entlasten und die Effizienz steigern, anstatt neue Hürden aufzubauen. Das ist derdigitale Treibstoff, den wir für den Aufbruch in der Region OWL brauchen.
Technik, die ankommt: Gemeinsam mit Andreas haben wir bereits erste Ansätze diskutiert, wie wir innovative Softwarelösungen und moderne Produktionstechnik gezielt in unsere heimische Wirtschaft bringen können. Ob es um Prozesssicherheit durch Induktionstechnologie oder automatisierte Abläufe geht – die Lösungen sind heute so ausgereift, dass sie auch in kleineren Strukturen sofort wirken.
Der finanzielle Wegbereiter: Warum Geld liegen lassen? Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung. Das ist unser besonderer USP für Ihre Beratung: Durch die Begleitung unseres Finanz-Experten kombinieren wir technologische Erneuerung direkt mit der Steuerlichen Forschungszulage für KMU. Wir zeigen Ihnen, wie Sie staatliche Fördergelder nutzen, um Innovationen so zu finanzieren, dass das unternehmerische Risiko minimal bleibt.
Ein interessanter USP für die Beratung unserer Kunden
Wir haben von der Messe nicht nur Trends mitgebracht, sondern einen konkreten Fahrplan für den Mittelstand. Wir übersetzen die Innovationen der Weltleitmesse in machbare Konzepte für Ihren Betrieb – ohne theoretischen Ballast und mit klarem Blick auf die Rentabilität.
Sind Sie bereit, die Segel neu zu setzen? Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie wir diesen Aufbruch in Ihrem Unternehmen gestalten.
Die Forschungszulage: Der Staat zahlt für Ihre Ideen!
Viele Unternehmer denken bei dem Wort „Forschung“ sofort an weiße Laborkittel und Universitäten. Doch wussten Sie, dass das Finanzamt eigentlich Ihre ganz alltägliche Entwicklungsarbeit meint? Hier erfahren Sie, wie Sie bares Geld für Ihre Innovationen zurückbekommen.
1. Der „Forschungs“-Mythos: Es geht um Ihre Entwicklung
Lassen Sie sich nicht vom Begriff „Forschung“ abschrecken. Für die Förderstelle zählt nicht nur die Neuerfindung des Rads im Labor.
Was wirklich zählt: Wenn Sie neue Produkte entwickeln, bestehende Verfahren verbessern oder knifflige technische Herausforderungen im Betrieb lösen, betreiben Sie im Sinne des Gesetzes oft schon „Forschung“.
Kernbotschaft: Das Finanzamt sagt „Forschung“, meint aber die operative Entwicklung in Ihrem Unternehmen.
2. Warum die Zulage besonders für kleine und mittlere Betriebe (KMU) ein Joker ist
Gerade für KMU (Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern) ist die steuerliche Forschungszulage (SFZ) hochattraktiv, da sie direkt die Liquidität stärkt.
Planungssicherheit durch Rechtsanspruch: Im Gegensatz zu anderen Förderprogrammen gibt es hier keinen „Lostopf“, der irgendwann leer ist. Wenn Sie die Kriterien erfüllen, haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf das Geld.
Rückwirkende Förderung: Haben Sie in den letzten Jahren bereits an Projekten gearbeitet? Kein Problem! Die Zulage kann bis zu vier Jahre rückwirkend beantragt werden – das ist oft eine unverhoffte Finanzspritze für bereits abgeschlossene Arbeiten.
Flexibilität: Sie müssen den Antrag nicht zwingend vor Projektbeginn stellen. Das erlaubt es Ihnen, agil auf Marktveränderungen zu reagieren, ohne auf die Freigabe von Fördergeldern warten zu müssen.
3. Satte Prozente: So viel Geld fließt zurück
Die Fördersätze wurden durch das neue Wachstumschancengesetz deutlich verbessert:
35 % Cash-Back für KMU: Kleine und mittlere Betriebe erhalten 35 % ihrer förderfähigen Personalkosten zurück. Großunternehmen erhalten immerhin noch 25 %.
20 % Gemeinkosten-Bonus: Ab 2026 gibt es zusätzlich eine Pauschale von 20 % „on top“ auf die Personalkosten. Damit werden indirekte Kosten wie Miete, Strom oder IT-Infrastruktur unbürokratisch mitgefördert.
Beispiel: Ein Mitarbeiter mit 100.000 € Brutto-Gehalt, der zu 25 % an einem Entwicklungsprojekt arbeitet, kann Ihrem Unternehmen (inkl. Pauschalen) jährlich rund 10.500 € einbringen.
4. Die drei goldenen Regeln: Worauf es ankommt
Damit Ihr Projekt gefördert wird, schaut die Prüfstelle auf drei wesentliche Kriterien:
Innovation (Neuartigkeit): Die Lösung darf nicht „von der Stange“ sein. Sie muss über den aktuellen Standard Ihrer Branche hinausgehen – es reicht nicht, wenn es nur „neu für Ihre Firma“ ist.
Risiko (Ungewissheit): Es muss die Chance bestehen, dass es technisch nicht klappt. Wenn das Ergebnis von vornherein feststeht (Routine), gibt es keine Förderung. Aber keine Sorge: Scheitern ist erlaubt! Auch wenn das Ziel nicht erreicht wird, bleibt der Anspruch bestehen, solange Sie es versucht haben.
Planmäßigkeit (Systematik): Das Projekt darf kein Zufallsprodukt sein. Sie müssen zeigen, dass Sie strukturiert vorgehen, zum Beispiel durch einen einfachen Arbeitsplan mit verschiedenen Arbeitsschritten.
5. Das 2-stufige Verfahren: Der Weg zu Ihrem Geld
Der Prozess ist klar aufgeteilt, damit die Experten das Technische und die Beamten das Finanzielle prüfen:
Stufe 1: Die BSFZ (Bescheinigungsstelle): Hier reichen Sie eine technische Projektbeschreibung ein. Die Experten prüfen nur: „Ist das wirklich Entwicklung?“ Wenn ja, erhalten Sie eine Bescheinigung.
Stufe 2: Das Finanzamt: Mit dieser Bescheinigung beantragen Sie die eigentliche Zulage bei Ihrem Finanzamt. Das Geld wird dann entweder mit Ihrer Steuerschuld verrechnet oder direkt ausgezahlt.
Möchten Sie wissen, ob Ihre aktuellen Projekte förderfähig sind? Ich helfe Ihnen dabei, die Brücke zwischen Ihrer täglichen Arbeit und den Anforderungen des Finanzamts zu schlagen. Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie viel „Forschung“ in Ihrem Unternehmen steckt!
Warum lassen viele KMU in OWL Geld liegen? Weil sie ihre tägliche Arbeit oft nicht als „Forschung“ bezeichnen. Doch genau hier setzt die staatliche Förderung an: Jede Entwicklungs-Investition in Ihrem Betrieb – sei es ein neues Verfahren, ein optimiertes Bauteil oder eine innovative Software – verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung.
In unserem Praxisworkshop am 14. April 2026 in Rödinghausen zeigen Ihnen Thomas Ley, Rainer Stratmeier und Michael Tönsing, wie Sie aus Ihren Projekten bares Geld machen. Ihre Entwicklungs-Investition verdient eine Entwicklungs-Rückerstattung! Mit dem „Booster 2026“ sichern Sie sich jetzt effektiv bis zu 42 % Ihrer Personalkosten zurück.
Das Portal der Möglichkeiten – Ihr digitaler Weg zur BSFZ
Der Weg zur Förderung führt über das Online-Portal der Bescheidstelle Forschungszulage (BSFZ). Hierbei geht es nicht um bürokratische Hürden, sondern um eine präzise, technologisch-wissenschaftliche Darstellung Ihrer Projekte. Da die Beschreibung auf maximal 4.000 Zeichen begrenzt ist, kommt es auf jedes Wort an: Wir übersetzen Ihre handwerkliche oder technische Innovation in die erforderliche akademische Nomenklatur, um die Gutachter zu überzeugen.
Info vom Tablet: „BSFZ-Antrag: Status Abgeschlossen“ Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Innovation im Alltag – Was KMU zu „Hidden Champions“ macht
Die BSFZ prüft nach klaren Kriterien: Ist das Vorhaben neuartig, risikobehaftet und folgt es einem systematischen Plan?
Viele Betriebe forschen, ohne es zu wissen – sei es die Entwicklung einer speziellen Dachpfannen-Konstruktion oder die Optimierung von Landmaschinen. Auch die Verbesserung von Produkten oder das Testen neuer Materialien zählt bereits dazu.
Wichtig ist nicht der garantierte Markterfolg, sondern der Erkenntnisgewinn.
Auch gescheiterte Projekte sind förderfähig, solange sie technisches Neuland betreten haben.
Im Workshop zeigen wir Ihnen an konkreten Praxisbeispielen aus dem Mittelstand , welche Projekte tatsächlich förderfähig sind – unabhängig von Ihrer Branche.
Das könnte DIE Idee sein. Die BSFZ wartet schon. Technische Zeichnung einer noch fikitven Innovation. Fusion von Zahnrad und Glühbirne als Konzept-Entwurf. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Praxisnahe Schritte statt grauer Theorie
Wir setzen auf direkt umsetzbare Handlungsschritte. Nach Impulsvorträgen der Referenten Dr. Thomas Ley, Michael Tönsing und Rainer Stratmeier erarbeiten wir in kleinen Gruppen spezifische Aspekte der Handhabe. So vermeiden Sie typische Fehler von Anfang an.
Die Idee hat weitere Erfolge für den Betrieb gebracht. Hier in Verbindung von Innovation und Nachhaltigkeit. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Eckdaten:
14.04.2026, 16:30 Uhr (Einlass 16:00 Uhr) | Forum 26, Industriestraße 58, 32289 Rödinghausen | Kostenfrei | Anmeldung bis 07.04.2026.
Den Live-Scan wenden wir auf reale (anonymisierte) Daten von Betrieben an. Daran erklären wir: Die 5 BWL-Wahrheiten für KMU.
Das Thema wird mit einer Hintergrundpräsentation begleitet. Die einzelnen Schritte des Workshops werden unter Einbeziehung der Teilnehmenden durchlaufen. Eigene Fragen und Erfahrungen der Teilnehmenden können gerne mit eingebracht werden. – Im Live-Gespräch können spontan eigene Auswertungsanforderungen gestellt werden.
Die 5 BWL-Wahrheiten für KMU:
Umsatz ist Eitelkeit, Cashflow ist die Realität.
Schon mal ein Ausblick: Die „A-Kunden“ tragen das Haus! – Die „C-Kunden“ stehlen die Zeit?
Abfluss von Barmitteln – Der „Cash-Leak“-Check: Wo blutet das Unternehmen?
Der größte Kostenblock ist die Ineffizienz – Wir zeigen, wie Sie diese über Kennzahlen sichtbar machen.
Eine zusätzliche Kraft erhöht den Gewinn aufgrund der besseren Verteilung der Fixkosten.
Daten brauchen Kontext.
Eine Zahl ohne Strategie ist nur Rauschen. Wir verbinden Ihre individuellen Marktkenntnisse mit unserer Analyse-Expertise zu einem felsenfesten Fahrplan.
Einfach machen – aber richtig.
In unserem Workshop erhalten Sie das Rüstzeug, um Ihre BWA selbstständig zu scannen. Doch wir lassen Sie mit den Ergebnissen nicht allein. Das Ziel von MT MARKETEER ist es, die Brücke zwischen technischer Analyse und unternehmerischer Intuition zu schlagen. Wir sind Ihr Sparringspartner, wenn es darum geht, aus den ‚Röntgenbildern‘ der KI eine Wachstumsstrategie zu entwickeln, die wirklich trägt.
Daten brauchen Kontext. Eine Zahl ohne Strategie ist nur Rauschen. Wir verbinden Ihre individuellen Marktkenntnisse mit unserer Analyse-Expertise zu einem felsenfesten Fahrplan. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Ihr Mehrwert:
Echte Praxisbeispiele mit Substanz.
Übertragbare Impulse für Führung, Abläufe und Kommunikation.
Dialog auf Augenhöhe mit Mittelstandsexperten.
Vernetzung in der Region.
Zielgruppe: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, strategische Entscheider im Mittelstand.
KI-Analyse einer BWA für den Mittelstand in Lippe – MT MARKETEER Workshop. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Die mittelständische Struktur in Ostwestfalen-Lippe (10–70 Mitarbeiter) steht vor einem strukturellen Umbruch. Lokale Lieferketten-Hubs werden zurückgefahren. Die Folge:
Kritische Abhängigkeit von wenigen Großkunden.
Ungenutzte Fachkompetenzen, die in starren Strukturen feststecken.
Bildzeile (vlnr): Michael Tönsing (MT MARKETEER), Wilhelm Heidbrede (kfu-Unternehmensberatung) Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER (2026)
Wir bieten betroffenen Unternehmen einen ganzheitlichen Ausweg aus der Abhängigkeit. Unser Ansatz verbindet operative Neuausrichtung mit finanzieller Stabilität.
Säule 1: Fachliche Transformation (Coaching)
Säule 2: Investition & Finanzierung
USP-Analyse: Identifikation der Kernkompetenzen außerhalb der aktuellen Lieferkette.
Liquiditätssicherung: Prüfung und Optimierung der bestehenden Finanzierungsstruktur.
Markt-Transfer: Coaching für den Eintritt in neue Branchen und Zielgruppen.
Investitionsbegleitung: Akquise von Fördermitteln und Kapital für den notwendigen Umbau.
Prozess-Adaption: Anpassung der Fertigung/Dienstleistung an neue Marktanforderungen.
Risikomanagement: Diversifizierung des Kundenportfolios zur Bankenabsicherung.
3. Der Mehrwert für die Region
Wir fungieren als Brücke zwischen der bestehenden Handwerks-/Industriekompetenz und den Märkten der Zukunft.
Arbeitsplatzsicherung: Erhalt von Fachkräften durch neue Auftragslagen.
Zukunftsfähigkeit: Transformation von „Zulieferern“ zu „Lösungspartnern“.
Wirtschaftskraft: Stärkung der regionalen Resilienz gegenüber globalen Lieferkettenschwankungen.
4. Nächste Schritte
Wir suchen den Dialog mit Kammern und Wirtschaftsförderungen, um:
Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER Michael Tönsing hält Impulsvortrag über KI bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe.
Der digitale Wandel ist keine ferne Vision mehr – er findet jetzt statt. Gemeinsam mit Kollegen des Beraternetzwerks OWL „Zukunft denken. Heute handeln.“ durfte ich kürzlich bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe Impulse setzen, wie Unternehmen die Herausforderungen von heute mit den Werkzeugen von morgen meistern können.
Vom Schmerzpunkt zur Lösung: Prozessanalyse & KI. – Von der Prozessanalyse zum Anwendungscoaching. MT MARKETEER 2026
Vom Schmerzpunkt zur Lösung: Prozessanalyse & KI
Von der Prozessanalyse zum Anwendungscoaching – In meinem Vortrag „So wirkt KI gegen Schmerzpunkte“ bei der Kreiswirtschaftsförderung Lippe ging es nicht um theoretische Spielereien, sondern um echte Lösungen für die größten Hürden im Arbeitsalltag. Ob komplexe Rechnungsprüfung oder mühsame Datenaufbereitung – viele „Schmerzpunkte“ lassen sich durch gezielte Prozessanalysen und den Einsatz agiler Methoden unter Einbindung der Beschäftigten effizient lösen.
Anwendung von NotebookLM zur Analyse komplexer Rechnungen und Daten. MT MARKETEER 2026
Praxisbeispiel: Qualitätssprung durch NotebookLM
Qualitätssprung durch KI – Das Beispiel NotebookLM Ein besonderes Highlight war die Live-Vorführung von NotebookLM. Anhand des Praxisbeispiels „HAE Komplexe Rechnungen“ konnten die Teilnehmer sehen, wie KI-basierte Werkzeuge die Qualität der Arbeit massiv steigern:
Schnelleres Verständnis: KI hilft dabei, komplexe Zusammenhänge in Sekundenschnelle zu durchdringen.
Präzision: Fehlerquellen in der manuellen Bearbeitung werden minimiert.
Handlungsfähigkeit: Aus komplexen Daten entstehen direkt umsetzbare Pläne.
Als Brückenbauer zwischen neuem Wissen und echtem Handeln unterstütze ich Sie dabei, diese Potenziale auch in Ihrem Unternehmen zu heben
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