Alle Beiträge von michaeltoensing

Digitalisierung? – Vorgehen!

Im ersten (1.) Schritt erarbeiten wir den Bedarf für den Übergang zur Digitalisierung. Dies geschieht in durchgegliederten Workshops mit den betroffenen Abteilungen im Unternehmen.

Die beteiligten Gruppen innerhalb des Unternehmens sehen diesen Übergang meist sehr unterschiedlich. Dies liegt überwiegend an der persönlichen Aufgeschlossenheit der jeweiligen Person gegenüber der Digitalisierung.

In einem zweiten (2.) Schritt prüfen wir, wie die Aufgeschlossenheit zum Thema Digitalisierung positiv entwickelt werden kann. Hilfreich ist hier das Werkzeug: „Potentialberatung„.

Im dritten (3.) Schritt wollen wir die unterschiedlichen Anforderungen und zusammenbringen.

Praxis

In der Praxis haben wir oft mit einer (papiergebundenen) vorgeschalteten Befragung mögliche Schwachstellen aufzeigen können. Diese papiergebundene Form der Befragung war teilweise einfach sehr zeitaufwändig. Deshalb haben wir Mitte 2020 eine Möglichkeit entwickelt, Vorabbefragungen mittels cloudbasiertem Fragebogen durchzuführen. Hier stellen wir ihnen diese Möglichkeit vor.

Grundlagen für den Fragebogen

Als Grundlage für die Bereitstellung der Fragen und Inhalte des Fragebogens verwenden wir folgende Quellen: UVB (2015 – Unfallversicherung Bund und Bahn), INQA (2017 – BMAS) und MT MARKETEER eigene Erfahrungen. Damit decken wir 12 unternehmerische Themenbereichen ab. Diese überschneiden und ergänzen sich teilweise.

3 von 12 Themenbereiche reichen

Im Gespräch mit dem Unternehmen legen wir maximal 3 Themenbereich fest. Hierfür erstellen wir aus den fertigen Modulen den individualisierten Vorab-Fragebogen. Diesen passen wir auf die aktuellen Anforderungen im Unternehmen an.

Bearbeitungsdauer 10 – 15 Minuten, barrierefrei

Aus Erfahrungen wissen wir: 15 Minuten, das muss reichen! Bei den Beschäftigten lässt sonst die Bearbeitungswilligkeit stark nach.

Die Auswahl von maximal drei (3) Themenbereichen gewährleistet die Beantwortung des Fragebogens in 10 – 15 Minuten. Die Erfassung ist barrierefrei mittels Smartphone, Tablet, Desktop möglich. Den Fragebogen stellen wir auf Anforderung auch als Papierausdruck oder bearbeitbares PDF zur Verfügung.

Vorab-Fragebogen für „Digitalisierung“

In diesem Beispiel wählten wir die drei (3) Module:

  • Markt & Kunde [Bereich 5]
  • Organisation [Bereich 6]
  • Leistungs- & Dienstleistungsprozesse [Bereich 9]

Veröffentlichung der Befragungsergebnisse online, sofort

Der Einsatz von den cloudbasierten Befragungswerkzeugen ermöglicht eine direkte Onlinedarstellung auf einer geschützten Webseite. Dies ist kein Muss. Die Auswertungen können wir ebenfalls klassisch per Papier oder elektronischer Präsentation zeigen.

Fazit aus einer Befragung

Im Unternehmen liegt ein strukturelles Problem in der Abteilung „Kundendienst Monteure“ vor. – Schwerpunkt „Organisation“ [Bereich 6].

Unternehmensweit in den Bereichen: „6.3 Information & Kommunikation und 6.6 Vertretungsregelung“.

Für die Einführung einer digitalen Abbildung der Arbeitsabläufe eine äußerst wichtige Information.

Ergebnisse – Drei Module, sortiert nach Abteilungen [Bereiche 5, 6, 9]

Beschäftigtenbefragung - Auswertung individueller Fragebogen sortiert nach Abteilungen - (c) 2021 MT MARKETEER - Dipl.-Kfm. Michael Tönsing
Beschäftigtenbefragung – Auswertung individueller Fragebogen sortiert nach Abteilungen – (c) 2021 MT MARKETEER – Dipl.-Kfm. Michael Tönsing

Ergebnisse – Organisation [Bereich 6]

Beschäftigtenbefragung - Auswertung individueller Fragebogen Modul "Organisation - (c) 2021 MT MARKETEER - Dipl.-Kfm. Michael Tönsing
Beschäftigtenbefragung – Auswertung individueller Fragebogen Modul „Organisation – (c) 2021 MT MARKETEER – Dipl.-Kfm. Michael Tönsing

Fragebogen

Sie können diesen MT MARKETEER Fragebogen selbst ausfüllen. Wenn Sie als Abteilung „Fahrer“ wählen, erscheint Ihre Eingabe im „Ergebnis sortiert nach Abteilungen – live“ gleich am Anfang. Dieser Link steht ebenfalls am Ende vom Fragebogen.

„Ergebnis sortiert nach Abteilungen – live“

Bitte hier anklicken, um das Chart zu öffnen oder zurück zum Anfang des Fragebogens.

5 Erfahrungen mit der Digitalisierung in KMU

Ein kurzer Erfahrungsbericht zur Digitalisierung in KMU von Michael Tönsing, Prozessberater bei MT MARKETEER

Digitalisierung?

In 2010 bekamen wir in den Gesprächen mit unseren Kunden oftmals ein Kopfschütteln. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre haben wir eine positive Entwicklung wahrgenommen. Treibende Kraft sind dabei sicherlich einige Förderprogramme, die die finanzielle Last für das Unternehmen mildern. In den Jahren 2019 und 2020 haben wir etliche Projekte im Bereich der Digitalisierung bei KMU mit Fördermittelunterstützung realisieren dürfen. Diese Entwicklung setzt sich in 2021 fort.

Die Pandemie hat gezeigt, dass Technologie die Grundlage für das Überleben und den Erfolg von unseren KMU in Deutschland ist.
Die Pandemie hat gezeigt, dass Technologie die Grundlage für das Überleben und den Erfolg von unseren KMU in Deutschland ist.(c) MT MARKETEER – Dipl.-Kfm. Michael Tönsing 2021-03-08

Nachbetrachtung 2019 – 2021

Grundsätzlich sind ein paar wichtige Punkte „immer wieder aufgefallen“:

1. Bündele die Befürworter der Digitalisierung: „wir wollen, jetzt“

Wir haben immer wieder in den Unternehmen „etliche stille Beschäftigte“ kennengelernt. Sie halten sich „für nicht so wichtig“. Ganz anders haben wir gerade diese Menschen in unseren Workshops erlebt.

Die Beschäftigten wissen Bescheid über ihre Arbeit. Zusätzlich haben sie Ideen, was davon „digitalisiert werden sollte“.

2. Beginne Digitalisierung einfach mit einem kleinen, kostengünstigen Projekt(teil)

Mit den Beschäftigten haben wir in den Workshops sehr schnell „kleine Abschnitte aus Abläufen“ definieren können. Diese hatten dann auch einen direkten Zusammenhang zu Tätigkeiten, die von einer Digitalisierung profitieren werden.

Zusammen mit den am Ablauf Beteiligten haben wir diese „alltäglich zu bearbeitenden Tätigkeiten“ digitalisiert.

3. Erledige bei der Digitalisierung kleine Schritte, die überschaubar sind

Natürlich sind die Beschäftigten mit dem ganz normalen Tagesgeschäft ausgelastet. Ja, das geht vor. – Nee, wir wollen kurzfristig. – Is‘ klar, wir finden gemeinsam Teile aus den Abläufen, die wir mit Unterstützung der Digitalisierung verbessern.

Das Überschaubare bestärkt die Beschäftigten in ihrer Entschlossenheit. Die schrittweisen Erfolge mit der Digitalisierung bilden die Verankerung im Unternehmen.

Digitalisierung in deutschen Unternehmen 2019 - 59 % der Betriebe mit unter 100 Beschäftigten sind "DIGITALE NACHZÜGLER". 28 % haben keine Digitalstrategie - (c) MT MARKETEER - Dipl.-Kfm. Michael Tönsing 2020-01-07
Digitalisierung in deutschen Unternehmen 2019 – 59 % der Betriebe mit unter 100 Beschäftigten sind „DIGITALE NACHZÜGLER“. 28 % haben keine Digitalstrategie – (c) MT MARKETEER – Dipl.-Kfm. Michael Tönsing 2020-01-07

4. Nutze für die Digitalisierung die Potentiale der Beschäftigten

Immer wieder erfahren wir in den Unternehmen, dass viele Beschäftigte eine positive Beziehung zur Digitalisierung haben. Ja, es stimmt, dass hier ein Altersgefälle erkennbar ist. Aber, wir stellten auch bei älteren Beschäftigten fest, dass ein Interesse besteht, „am Ball zu bleiben“.

Alle Beschäftigten bilden für uns eine Basis. Die einen können mit Java-Script, HTML-Code und Tabellenkalkulation umgehen. Die anderen wissen, wie „die Abläufe wirklich funktionieren“.

5. Schließe überschaubare Projektteile ab

Wir haben schon immer unsere Zusammenarbeit mit den Kunden überschaubar gestaltet. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sich in den KMU von jetzt auf gleich die Priorisierung ändern kann.

Auch in der Digitalisierung gilt für alle: Wir fahren auf Sicht!

Fördermittel

Seit Anfang 2020 ist dies ein Dschungel! Es gibt rund 500 Förderprogramme, die alleine / in Kombination eingesetzt werden. Laufzeiten? Seit Mitte 2020: Keine belastbare Aussage möglich! Teilweise werden die Programme im Losverfahren vergeben.

Dies ist also sehr stark tagesaktuellen Änderungen ausgesetzt.

Klicken Sie hier und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstberatungsgespräch mit Michael Tönsing.

Schöne Feiertage 2020 und einen guten Start ins Jahr 2021

Dieses Jahr 2020 war von vielen unabwägbaren Ereignissen geprägt. Wir erlebten einen ersten Lockdown im März. Aktuell zu Weihnachten befinden wir uns im zweiten Lockdown. Der dritte – Mitte / Ende Januar 2021 – ist schon jetzt wahrscheinlich! Trotzdem möchte ich heute ein wenig positivere Stimmung verbreiten.

Weihnachtsgrüße 2020 und einen guten Start ins Jahr 2021 – Michael Tönsing @ MT MARKETEER

GESUCHT: PROGRAMMIERER – FREELANCER (M/W/D) | MICROSOFT ACCDB

Bitte direkt Kontakt aufnehmen mit Michael Tönsing. Oder telefonisch: +49 5201 818 96 72, 09 – 18 h, Mo – Fr.

Veröffentlicht am 01.12.2020 / MT

Microsoft Access – ACCDB – Projekt Programmierung Profil: Beherbergungs-Verwaltung (Fortsetzung eines Projektes)

Kurzüberblick: Software – Anbieter – Partner

Microsoft Access – ACCDB – basierende Individualprogrammierung. Voraussetzung bei der Programmierenden Person: Handhabung von /Objekten (wie etwa Formulare und Berichte) und Steuerelementen (wie Befehlsschaltflächen und Textfelder),  //Makros, Prozeduren, VBA-Code, ///Verständnis von Datenbankstrukturen | Tabellen.

2-teilige Vorgehensweise: 

A) Erfassung und Abrechnung der verpachteten Flächen. Hier ist der Schwerpunkt die komplexe Nebenkostenabrechnung – aktueller Projektstand [2020-07-24] zu ca. 80 % strukturiert und fehlerfrei lauffähig. Es sind noch Ausformulierungen der Berichte erforderlich, Erstellungen von Abfragen

B) Erfassung und Abrechnung der touristisch vermieteten Flächen – Diese Individualprogrammierung wird auf viele Elemente von Position A) aufbauen. – aktueller Projektstand [2020-07-24] das Anforderungsprofil ist zu 70 % erstellt. Dieses wird mit Projektaufnahme gemeinsam weiter vervollständigt.

Geschätzter Programmieraufwand: 30 – 40 Arbeitsstunden

Hintergrund:

Das Projekt ist eine Weiterentwicklung einer bestehenden ACCDB Anwendung. Der Auftraggeber hat vor gut 20 Jahren begonnen, seine Verwaltung nach und nach in ACCDB abzubilden. Nach einer 2-jährigen Prüfphase auf Standardsoftware hat der AG sich 2019-12 entschieden, eine Individualprogrammierung einzusetzen.

Zusammenhänge

Pachten, Nebenkosten, Touristen, DATEV-Übergabe

Kontaktdatenerhebung (digital) im Rahmen der aktuell gültigen Verordnung in NRW – Amrink Restaurant [NRW]

Kontaktdatenerhebung (digital)

Coronavirus – Lockerungs-Auflagen. Unter anderem mit Hilfe der Speicherung der Kontaktdaten ihrer Gäste. Bundeslandspezifisch.

Am Beispiel der „erfundenen“ Gastronomie: Amrink Restaurant.

Bitte in das Bild klicken.

Hier klicken und einfach Kontakt mit MT MARKETEER aufnehmen.

Die allgemeinen Vorgaben für NRW

  • Einhaltung des Abstandsgebots gewährleisten
  • Infektionsschutz- und Hygienekonzept durch die Betriebe
  • Mindestabstand zwischen den Tischen: 1,5 Meter
  • Keine Begrenzung der Gästezahl oder Öffnungszeiten
  • Buffet-Angebote mit offenen Lebensmitteln bleiben nicht zulässig
  • Platzanweisungen und namentliche Registrierungen sollen die Nachverfolgung ermöglichen
  • Bars bleiben vorerst geschlossen

Ein einfacher Fragebogen zur digitalen Ausstattung

Hier den einleitenden Text

Der Fragebogen – Digitale Ausstattung der Geschäfte in Halle (Westf.)

Zum Herunterladen eines Blankofragebogens, bitte hier anklicken.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erscheint nach ca. 1 – 5 Minuten (abhängig von Browsereinstellungen und Datenlast) die aktuelle Auswertung. Dafür einfach weiter nach unten scrollen.

Die Auswertung – Digitale Ausstattung der Geschäfte in Halle (Westf.)

Bitte Geduld bewahren! Das Browserfenster aktualisieren (z.B. F5 drücken). Die Aktualisierung der Auswertung kann je nach Browsereinstellungen und Datenlast bis zu 5 Minuten dauern. Bitte dann erneut F5 drücken. Oder „Link direkt“ siehe weiter unten …>

Um sofort das Ergebnis zu sehen, bitte diesen Link anklicken. Es wird ein Fenster in einem neuen Tag geöffnet. Darüber wird die Situation simuliert, als wären wir gemeinsam in einer Videokonferenz.

https://docs.google.com/forms/d/1ameGU2P1ZPbVvun3rqGRRcv2P0MoZJHYJ8ZmYaRJpss/edit#responses

Digitalisierungslotse

MT MARKETEER lotst Sie sicher durch die Digitalisierung!

Der Prozessberater Michael Tönsing ist erfahren beim Einsatz der unterschiedlichen Werkzeuge für die Zusammenarbeit in der digitalen Welt. Gerade für Unternehmen mit wenigen Beschäftigten ist es wichtig, dass möglichst wenig Arbeitskraft für den Schritt in die Digitalisierung blockiert wird. Deshalb beginnen wir mit einfachen und verständlichen Werkzeugen. Parallel wird geprüft, welche Fördermittel möglicherweise genutzt werden können.

MT MARKETEER berät unabhängig und herstellerneutral zu den branchenübergreifenden digitalen Lösungen. Eine an ihren Betrieb individuell angepasste Vorgehensweise ist unser Ziel!

Beispiele

  • Impulspräsentationen
    • Handel & Dienstleistung
    • Handwerk & Gewerbe
  • Kleine Hilfsmittel
    • Digitale Kontakterfassung der Gäste mit namentlicher Registrierung
    • Terminkalender
    • Ein einfacher Fragebogen zur digitalen Ausstattung am Standort
  • Webinare, Tutorials zur Digitalisierung
  • Förderprogramme

Impulspräsentationen

Handel & Dienstleistung
4-Schritte: einfach, jetzt, machen – Kurzversion [H-D-G]

Handwerk & Gewerbe
Los Handwerk, los! Digitalisierung einfach einfach.

Digitalisierungslotse weiterlesen

Reservierungen Terminanfragen

Hier können Sie Ihren ganz persönlichen Termin buchen, um mit dem Digitallotsen zu sprechen

Terminübersicht Woche

Monatsübersicht siehe weiter unten

Hier bitte den Termin – die Reservierung eingeben. Wir bestätigen per Email oder telefonisch.



    Jetzt bitte Datum und Start-Uhrzeit wählen. Wir reservieren 45 Minuten.

    09:0010:0011:0012:0015:0016:0017:00

    Bitte auswählen
    FördermittelberatungDigitalisierungslotseKundenbindung - KundengewinnungInternetseite

    Reservierungen Terminanfragen weiterlesen

    WEBINAR – Digitalisierung in Handwerk & Gewerbe

    Kalender der geplanten Veranstaltungen

    Direkt amelden? Hier geht’s sofort zum MT MARKETEER Anmeldeformular – Das interaktive WEBINAR ist kostenlos für Eingeladene. Nichteingeladene können reservieren und nach Bestätigung durch den Veranstalter teilnehmen.

    Die Kommunikation im Rahmen der Digitalisierung ist vielschichtig und nicht mit einem Satz erklärt. Genauso, wie es nicht „die Digitalisierung“ gibt. In den interaktiven Webinaren erklärt MT MARKETEER wie cloudbasiertes Zusammenarbeiten funktioniert. Beispielhaft werden hierfür Produkte von Google eingesetzt. Die gleiche cloudbasierte Zusammenarbeit ist genauso mit Produkten von z.B. Microsoft oder Branchensoftware Anbietern möglich.

    Standardlösungen existieren für das einzelne Unternehmen nicht!

    Deshalb nutzen wir bei MT MARKETEER Werkzeuge, die erst mal die Abläufe so abbilden, wie diese schon immer funktioniert haben. Der Prozessberater Michael Tönsing zeigt auf, wie eine Digitalisierung in Handwerk & Gewerbe beginnen kann. Heike Wulf von der EFA.NRW berichtet von den aktuellen Fördermittel Programmen.

    Aufgeteilt in
    1.) VORBEREITUNG mit Einführung über aktuelle Fördermittel Programmen.
    2.) LIVEARBEIT, so wird gemeinsam in einem Cloudspeicher ortsungebunden zusammengearbeitet. Dies ist eine offene branchenübergreifende, modulare Lösung für den Einstieg in die Digitalisierung. Besonders geeignet für kleinere Unternehmen (1 – 50 Beschäftigte).

    Ausschnitte aus dem WEBINAR: Digitalisierung in Handwerk & Gewerbe vom 15.04.2020

    Ortsungebundene Zusammenarbeit – Ein MUSS für jedes Unternehmen?
    (Zusammenfassende Ausschnitte)

    Bitte in das Bild klicken.

    WEBINAR: Digitalisierung in Handwerk & Gewerbe 15.04.2020

    Schritt-für-Schritt Anmeldung bei Google Drive

    PDF mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung herunterladen…>

    Um das Tutorials zu starten, bitte in das Bild klicken

    Tutorial zum Anmelden bei Google Drive

    Kurzbeschreibung: Interaktives Webinar BASISMODUL Digitalisierung Handwerk, Dienstleistung & Gewerbe

    Einführung

    • Technische VORBEREITUNG, bitte lesen Sie den Abschnitt weiter unten. 
    • Inhaltlicher ABLAUF innerhalb des interaktiven Webinars
      1. Inhaltliche VORBEREITUNG mit Einführung über aktuelle Fördermittel. 
      2. LIVEARBEIT, so wird gemeinsam in einem Cloudspeicher ortsungebunden zusammengearbeitet. Dies ist eine offene branchenübergreifende, modulare Lösung für den Einstieg in die Digitalisierung. Besonders geeignet für kleinere Unternehmen (1 – 50 Beschäftigte). 

    Hier klicken und eine Zusammenfassung des letzten interaktiven WEBINARS sehen & hören.

    Technische VORBEREITUNG 

    1. Google Mailadresse
    • Teilnehmende Person hat eine EIGENE Google Mailadresse
      • Diese Emailadresse wird für alle Anmeldungen im interaktiven WEBINAR benutzt. – Bitte bei 2. Google Drive schauen.
    • Teilnehmende Person hat KEINE eigene Google Mailadresse
      • Vom Veranstalter wird ein Pool von Google Mailadressen gestellt. Der teilnehmenden Person wird nach der Anmeldung eine dieser Google Mailadressen zugeordnet und per Email mitgeteilt. Diese Mailadresse wird für alle Anmeldungen im interaktiven Webinar benutzt.. – Bitte bei 2. Google Drive schauen.
    1. Google Drive
    • TUTORIAL zum Anmelden bei Google Drive, bitte diesen Link anklicken…>
    • EIGENE Google Mailadresse, bitte mindestens 24 h vor Beginn des interaktiven WEBINARS diesen Link anklicken…> und eine Zugangsberechtigung anfordern.
    • KEINE Google Mailadresse, bitte 30 min vor Beginn des interaktiven WEBINARS Kontakt aufnehmen mit: +49 171 210 3876, Michael Tönsing. Innerhalb des Telefonats, auf Anforderung, bitte diesen Link anklicken…> anklicken. Die Berechtigung wird dann erteilt.

    Inhaltlicher ABLAUF

    1. VORBEREITUNG 15 – 30 min
    • Begrüßung
    • Fördermittelprogramme – EFA.NRW, Fr. H. Wulf
    • Selbsteinordnung
    • Digitalisierung und der MTM-COHUB
      • Einrichtung des Zugangs / – Kurzeinleitung
    1. LIVEARBEIT 45 – 60 min
    • Typischer Arbeitsablauf im Betrieb
    • Einrichtung Verzeichnisstruktur darin:
      • Textdateien
      • Tabellendateien
      • Präsentationen
    • Feedback

    So funktioniert Homeoffice

    Europas Arbeitgeber wappnen sich gegen das Coronavirus! Das Coronavirus lässt sich nur aufhalten, wenn wir Menschen uns voneinander isolieren. Zumindest für einen definierten Zeitraum.

    Gerade in Betrieben, die noch keine Regelung für Homeoffice / Von-zuhause-arbeiten haben kann der Coronavirus jetzt der Impuls sein.

    Entsprechende Regelungen und Möglichkeiten können schnell geprüft werden. Ganz einfach geht dies mit dem kostenlosen MTM-COHUB. Eine Möglichkeit mit der sich das Unternehmen und die Beschäftigten spielerisch der ortsungebundenen Arbeit nähern können. Die im Unternehmen bestehenden Abläufe bleiben bestehen.

    MTM-COHUB als Startpunkt für das Homeoffice / das Von-zuhause-arbeiten

    Für eine zielführende, ortsungebundene Arbeit ausserhalb des Betriebs ist es wichtig, dass die Prozesse innerhalb des Betriebs so abgebildet werden, wie die mobil arbeitende Person diese kennt.

    Dafür bildet der kostenlose MTM-COHUB die besten Voraussetzungen.

    Hier geht’s zum MT MARKETEER COLLABORATION HUB – Blick