Alle Beiträge von Michael Tönsing

Bildungsscheck 2.0 NRW: 500 € Rückenwind für Ihre digitale Weiterbildung!

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Stillstand ist im digitalen Wandel keine Option – und das Land NRW unterstützt Sie jetzt dabei! Seit dem 1. Februar 2026 ist der neue Bildungsscheck 2.0 aktiv.

Veranstaltungen von MT MARKETEER

Ob KI-Workshop, Digitalisierung im Handwerk oder Optimierung Ihres Vertriebs: Einzelpersonen mit Wohnsitz in NRW können ab sofort eine Förderung von 50 % der Kursgebühren (bis zu 500 €) erhalten. Das Beste daran? Das Verfahren ist nun komplett digital und unbürokratisch über das ESF-Onlineportal möglich.

Die Eckpunkte für Sie:

  • Förderhöhe: 50 % der Kosten, max. 500 € pro Kalenderjahr.
  • Voraussetzung: Zu versteuerndes Einkommen bis 50.000 € (Einzel) bzw. 100.000 € (Paare).
  • Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Weiterbildung online gestellt werden!

Hier sind die zentralen Adressen, die Sie in Ihren Texten verlinken sollten:

  1. Offizielles Informationsportal: mags.nrw/bildungsscheck
  2. Das Portal zur Antragstellung: ESF-Onlineportal NRW (hier müssen die Nutzer ihren Antrag stellen).
  3. Beratungsservice (G.I.B.): Für Ihre Kunden, die Hilfe brauchen: Tel. 02041 767 555 oder bildungsscheck@gib.nrw.de.
Michael Tönsing: Ich helfe, komplexe Themen zu verstehen und klare Pläne für die Praxis zu schmieden. Ihr Navigator im digitalen Wandel. Verbindet Wissen mit Handeln für sichere Entscheidungen. © Michael Tönsing - MT MARKETEER
Michael Tönsing: Ich helfe, komplexe Themen zu verstehen und klare Pläne für die Praxis zu schmieden.
Ihr Navigator im digitalen Wandel.
Verbindet Wissen mit Handeln für sichere Entscheidungen.
© Michael Tönsing – MT MARKETEER

Ein paar knackige Antworten auf „häufig gestellte Fragen“.

Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Kompetenzen bei MT MARKETEER auf das nächste Level zu heben. Gerne beraten wir Sie, welche unserer Workshops förderfähig sind.

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BeraternetzwerkOWL-345

Bildmaterial von: StorysetPikisuperstarRawpixel.com | alle Freepik – Honey Yanibel Minaya Cruz | Unsplash  / Composing MT MARKETEER

Zusammenfassungen der Veranstaltungen

2026-02-19 <> BeraternetzwerkOWL
„Zukunft denken. Heute handeln“

[https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-zukunftdenk/startseite]

2025-11-27 <> BeraternetzwerkOWL
4-Impulse

[https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-4-impulse/startseite]

2025-06-25 <> BeraternetzwerkOWL-345 
„Zukunftsfähig durch Robustheit, Erneuerung, Veränderung und Nachhaltigkeit“

[https://sites.google.com/mtmarketeer.de/beraternetzwerkowl-345/startseite]

Kompetenz-Partner des „BeraternetzwerkOWL“

  • Dipl.-Kfm. Michael Tönsing, MT MARKETEER, Organisation – Digitalisierung – Vertrieb, Halle (Westf.)
  • Sparkassenbetriebswirt Wilhelm Heidbrede, KfU – Konzepte für Unternehmen, Bielefeld
  • Dipl. Ing. Alfons JAKOB, VDI, Innovation, Organisation, Realisierung, Paderborn-Elsen
  • Dipl.-Soz.Päd. Roland Florin, ReSolTat Führungskräfte auf klarem Kurs, Nieheim

Weiterentwicklung bei kleinen, mittleren Unternehmen geht nicht, ODER?

Bild: Kreiswirtschaftsförderung Lippe / Composing MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

Vier konkrete Beispiele zeigen: Entwicklung im Mittelstand gelingt!

Wann: 19.02.2026, 17:00–19:30 Uhr.
Wo: Kreishaus Lippe, Raum 402, Felix-Fechenbach-Straße 6, Detmold
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

Thema: Wie gelingt Entwicklung trotz Tagesgeschäft, Fachkräftemangel und Transformation?

Die Kreiswirtschaftsförderung Lippe präsentiert vier mittelständische Projekte, die klare Ergebnisse erzielten: KI, Bankenkommunikation, Prozessfluss, Mitarbeiterbindung.

Jedes Thema: 20-Minuten-Impuls + 10 Minuten Dialog.

Inhalte:

  • Führung: Moderne Kultur für langfristige Mitarbeiterbindung.
  • Prozesse: Reibungsverluste sichtbar machen und Struktur schaffen.
  • Bankengespräche: Klare Finanzkommunikation verbessert Kreditposition.
  • KI: Gezielte Prompt-Strategie automatisiert Routinen und schafft Zeit für Fachkräfte.

Ihr Mehrwert:

  • Vier echte Praxisbeispiele mit Substanz.
  • Übertragbare Impulse für Führung, Abläufe und Kommunikation.
  • Dialog auf Augenhöhe mit Mittelstandsexperten.
  • Vernetzung in der Region.

Zielgruppe: Geschäftsführung, Bereichsleitungen, strategische Entscheider im Mittelstand.

Anmeldung bis 11.02.2026: E-Mail an die Wirtschaftsförderung schreiben oder direkt: Veranstaltung@MTMARKETEER.de

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – bitte sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz.

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KI im Mittelstand: Warum 2026 das Jahr des „Einfach-mal-Machens“ ist

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

Workshops, Seminare, Fortbildungen

Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist der neue Standard im Werkzeugkasten moderner Unternehmen. Doch trotz der enormen Möglichkeiten stehen viele Entscheider vor derselben Hürde: „Wo fange ich eigentlich an?“

Genau diese Frage hören wir bei MT MARKETEER täglich in unseren Workshops. Es mangelt nicht an Interesse, sondern an Orientierung. Deshalb freuen wir uns besonders über regionale Initiativen wie KI.Hochstift der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld.

Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Praxis statt Theorie

Das Credo von KI.Hochstift deckt sich eins zu eins mit unserer Philosophie:

  • Kein Tool-Hype: Es geht nicht darum, jedes neue Gadget zu nutzen, sondern die Werkzeuge zu finden, die echten Business-Value bieten.
  • Ehrliche Erfahrungen: Wir zeigen in unseren Fallbeispielen nicht nur, was glänzt, sondern auch, wo die Lernkurven liegen.
  • Vernetzung: Niemand muss das Rad neu erfinden. Der Austausch in der Region (Ostwestfalen-Lippe) ist Gold wert.

Termine der regionale Kammern, die ihr euch merken solltet

Wenn ihr KI strukturiert angehen wollt, bietet das Frühjahr 2026 perfekte Anknüpfungspunkte:

  1. 24.02.2026: KI-Meetup (virtuell): Ein Praxisbericht von KI.Hochstift über KI im Mittelstand. Ideal, um erste Impulse zu sammeln.
  2. KI-Sprechtage: Vertrauliche 1:1-Gespräche für eine realistische Einordnung in eurem Betrieb, organisiert von der IHK-OWL.

Wie MT MARKETEER euch unterstützt

Während andere gern den Rahmen und das Netzwerk bieten, gehen wir mit euch in die Tiefe. In unseren Workshops erklären wir die Tools nicht nur, wir implementieren sie gemeinsam. Wir schauen uns eure Prozesse an und finden die „Low Hanging Fruits“ – also die Bereiche, in denen KI euch sofort Zeit und Kosten spart.

Fazit: Die Region ist bereit. Die Experten sind vernetzt. Jetzt liegt es an euch: Einfach mal machen!

Ein paar knackige Antworten auf „häufig gestellte Fragen“.

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Ihr Weg zur zukunftsfesten Organisation: Digitale Transformation & Workshops

Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

Lass den Umbruch zu!

Wir leben in einer Welt des Umbruchs. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Technik, sondern unsere gesamte Arbeitsweise. Entwicklungen wie „Smart Factory“ oder künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen es, Prozesse in Echtzeit zu optimieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Doch Technik allein ist kein Selbstzweck. Bei MT MARKETEER glauben wir: „Erfolg entsteht dort, wo Menschen, Prozesse und digitale Werkzeuge sinnvoll ineinandergreifen.“

4 Handlungsfelder für Ihren sicheren Weg

Um Ihr Unternehmen nachhaltig aufzustellen, betrachten wir vier zentrale Säulen. In jeder Säule wirkt die Digitalisierung als Treiber. Damit wollen wir gemeinsam das sichere Weiterbestehen und eine nachhaltige Entwicklung Ihres Unternehmens in der Zukunft bewirken:

1. Auftragsklärung & Strategie: Digitale Erfassung von Kundenbedarfen und deren direkte Anbindung an Beschaffung und Ressourcenplanung. Wir finden Ihren „Nordstern“.

    Strategie & Führung: Gemeinsam entwickeln wir Ihre Roadmap. In unseren Workshops wird die Zukunft Ihres Unternehmens "begreifbar" – zum Beispiel durch den Einsatz von Lego-Modellen zur Visualisierung komplexer Strukturen. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
    Strategie & Führung: Gemeinsam entwickeln wir Ihre Roadmap. In unseren Workshops wird die Zukunft Ihres Unternehmens „begreifbar“ – zum Beispiel durch den Einsatz von Lego-Modellen zur Visualisierung komplexer Strukturen. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    2. Prozess-Optimierung: Schaffung ereignisnaher Informationsflüsse als Basis für stabile, verschwendungsfreie Abläufe.

    Prozesse verstehen: Wir zoomen ins Detail. Durch das physische Nachbauen von Prozessketten identifizieren wir gemeinsam Schwachstellen und Potenziale – noch bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
    Prozesse verstehen: Wir zoomen ins Detail. Durch das physische Nachbauen von Prozessketten identifizieren wir gemeinsam Schwachstellen und Potenziale – noch bevor die erste Zeile Code geschrieben wird. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    3. Transparente Kalkulation: Verursachergerechte Kostenzuordnung durch die Vernetzung von Maschinendaten (MDE) und ERP-Systemen.

    Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
    Agile Umsetzung: Wir setzen auf iterative Schritte und kontinuierliches Feedback. Mit Methoden wie Kanban behalten Sie stets den Überblick und können flexibel auf Veränderungen reagieren. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    Unternehmenszukunft: Agile Strategieentwicklung, um Wettbewerbsvorteile durch permanente Anpassung an Marktveränderungen zu sichern.

    Hybride Zusammenarbeit: Wir verbinden die Vorteile analoger Methoden mit digitalen Tools wie dem MTM-COHUB. So schaffen wir eine moderne Arbeitsumgebung für ortsunabhängige Kollaboration. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER
    Hybride Zusammenarbeit: Wir verbinden die Vorteile analoger Methoden mit digitalen Tools wie dem MTM-COHUB. So schaffen wir eine moderne Arbeitsumgebung für ortsunabhängige Kollaboration. Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    Prozesstransparenz als Fundament

    Der Schlüssel zur Ressourceneffizienz 4.0 ist die Datentransparenz. Oft laufen Bewertungen intern unabgestimmt ab. Wir helfen Ihnen, diese Silos aufzubrechen und eine qualitativ hochwertige Auswertung in Abstimmung mit Ihren Unternehmenszielen zu etablieren.

    „Wir wollen Ihre Arbeit verstehen. Wir wollen Ihre Abläufe verstehen. Wir wollen Ihre Arbeit nachhaltig für die Zukunft aufstellen!“

    Strategische Ansatzpunkte für den digitalen Wandel

    Wir begleiten Sie in den entscheidenden Bereichen Ihres Unternehmens:

    1. Strategie & Führung: Wir entwickeln mit Ihnen eine Roadmap, die über „Tool-Spielereien“ hinausgeht und echte Mehrwerte schafft.
    2. Mitarbeitende & Kultur: Wir setzen auf Kollaboration. Durch die konsequente Einbindung Ihrer Beschäftigten in den Veränderungsprozess nutzen wir das vorhandene Expertenwissen und steigern die Akzeptanz für Neues.
    3. Infrastruktur & Cloud: Wir nutzen einen Werkzeugkasten aus „digitalen Bausteinen“, um ortsungebundene Zusammenarbeit und zentrale Datensicherung zu realisieren (z.B. MTM-Collaboration-HUB).
    4. Produktion & IT: Einsatz von Sensorik, Monitoring-Systemen und intelligenten Schnittstellen zur Reduzierung von Fehlern und Materialverbräuchen.

    Unser Vorgehen: Messen – Analysieren – Umsetzen

    Wir sind „Zuhörende & Fragende“. Unser Ansatz folgt einem klaren Pfad:

    • Ist-Analyse: Gemeinsame Ermittlung der Bedarfe durch Experteninterviews und Workshops.
    • Agile Projektplanung: Umsetzung in kleinen, wirksamen Schritten mit kontinuierlichem Feedback.
    • Evaluation: Feststellung des messbaren Mehrwerts für Wirtschaft und Umwelt.

    Nutzen Sie attraktive Förderungen

    Wussten Sie, dass viele dieser Beratungsprozesse förderfähig sind? Als autorisierte INQA-Coaches unterstützen wir Sie dabei, bis zu 80 % Förderung für Ihre Transformationsprojekte zu erhalten.

    MT MARKETEER – Workshops

    Einfach mal gucken:
    Aktuelle Workshops zur Digitalisierung und KI / präsent oder online
    Workshops, Seminare, Fortbildungen.

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    Schluss mit dem KI-Voodoo: Warum Ihr Unternehmen jetzt einen echten Nordstern braucht (und keine Tool-Spielerei)

    Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

    Workshops, Seminare, Fortbildungen

    Moin zusammen!

    1. Folge dem Nordstern und mach‘!

    Mal Hand aufs Herz: Haben Sie auch das Gefühl, dass sich die Wirtschaft gerade im Zeitraffer dreht? Digitalisierung, Fachkräftemangel und jetzt auch noch der KI-Hype. Die USA und China geben Gas, und wir hier im Mittelstand fragen uns: Wie sollen wir da eigentlich mithalten?

    Ich sehe oft, dass Inhaber versuchen, das Problem mit „Prozesskosmetik“ zu lösen. Hier mal ein neues Tool, da mal ein bisschen ChatGPT ausprobieren. Aber mal ehrlich: Das ist wie ein neues Navi in ein Auto einzubauen, bei dem der Motor stottert. Es bringt Sie nicht wirklich ans Ziel.

    Gerade für uns im Mittelstand – egal ob Handwerk, Dienstleistung oder Fertigung – ist es jetzt wichtig, nicht den Kopf zu verlieren. Wir brauchen keinen Masterplan für die nächsten 20 Jahre, aber wir brauchen einen Nordstern. Eine klare Richtung, wie wir unsere Marke und unsere Prozesse so aufstellen, dass sie auch morgen noch stehen, wenn der Wind von draußen rauer wird.

    Warum das Ganze? Weil Technik nur dann hilft, wenn die Basis stimmt. Wenn Ihre Positionierung klar ist, wird KI zum Turbo. Ohne Plan wird sie nur zum Zeitfresser.

    Machen statt Meckern: Damit Sie direkt prüfen können, wo Sie stehen, habe ich unten eine kleine Checkliste für Sie zusammengestellt.

    Und wenn Sie keine Lust mehr auf Theorie haben: Wir gehen das Thema in unserem Workshop in Bielefeld ganz konkret an. Kein Blabla, sondern echte Handlungsanweisungen für Ihren Betrieb.

    [Hier geht’s zum Präsenz-KI-Workshop für KMU]

    [Hier geht’s zum Online-KI-Workshop für KMU]

    2. Kurz-Check: Ist Ihr Unternehmen bereit für den digitalen Wandel?

    Vielleicht wollen Sie einfach mal zu jedem Punkt einen 2-Zeiler für sich notieren. Genauso fangen wir auch an.

    [ ] Markenkern: Wissen Ihre Mitarbeiter (und Kunden) sofort, was Sie anders macht als die Konkurrenz aus Fernost oder dem Netz?

    [ ] Prozesse: Haben Sie Abläufe, die wirklich digital funktionieren – oder „scannen“ Sie nur Papier ein?

    [ ] KI-Fahrplan: Wissen Sie konkret, an welcher Stelle KI in Ihrem Betrieb Zeit oder Geld spart (z.B. Kundenservice, Planung, Texte)?

    [ ] Mannschaft: Ist Ihr Team bereit, neue Wege zu gehen, oder herrscht die „Haben wir schon immer so gemacht“-Mentalität?

    [ ] Haltung: Haben Sie einen „Nordstern“, also ein klares Ziel, wo Ihr Unternehmen in 3 Jahren stehen soll?

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    Digitalisierung & KI im Arbeitsalltag

    gamma.app-generiert / Konzeptidee & Bearbeitung MT MARKETEER

    Aktuelle Beiträge zu KI | Antworten

    Workshops, Seminare, Fortbildungen

    Inhouse-Workshop: Entdecken Sie das ungenutzte Potenzial von KI und Digitalisierung für Ihren Arbeitsalltag. Lernen Sie durch richtiges Prompten und Tools wie NotebookLM, Zeit zu sparen und Fehler zu reduzieren. Einfach alltagstauglich!

    • Im schnellen Durchgang das WICHTIGE erfahren
    • Dann selbst NUTZEN
    • Und anschließend PROFITIEREN

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    Schockraum – KMU-Berater – Uni Klinikum OWL

    Bildmaterial: Michael Tönsing – Composing: MT MARKETEER – 2025

    Ein Besuch im Uni Klinikum Ostwestfalen & FZulG
    Dabei ein Austausch zu FZulG: Förderung von Entwicklungen und Weiterentwicklungen bei Produkten, Verfahren und Dienstleistungen. 

    Am Dienstag, den 07. September 2025, war Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. – Die KMU-Berater im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierendenhaus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.

    Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. (KMU-Berater) im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierenden Haus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.
    Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. (KMU-Berater) im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierenden Haus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.

    Forschungszulage als ‚Schmiermittel‘ für den Transfer Wirtschaft & Wissenschaft

    Als Einstieg gaben Melani Grothues und Annika Lemke vom Thinktank OWL faszinierende Einblicke in eine zielführende und strukturierte Vorgehensweise, um die Welten von Unternehmen und Wissenschaft effektiv miteinander zu verknüpfen. Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage. Diese ermöglicht es Unternehmen, bis zu 25 % der Kosten für Auftragsforschung vom Finanzamt zurückzuerhalten – ein attraktiver Anreiz für Innovation, Weiterentwicklung und Kooperation. Siehe auch das unabhängige Beraterteam OWL.

    Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender "Dolmetscher" und "Hub", der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage.
    Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage.

    Vom Lernen zum Wissen, vom Wissen zum Verstehen, vom Verstehen zum Handeln

    Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierendenhaus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.

    Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierenden Haus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.
    Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierenden Haus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.

    An einem hochmodernen Dummy wurde das komplexe Zusammenwirken verschiedener Teammitglieder aus unterschiedlichen Fachbereichen anschaulich dargestellt. Der Trainingsansatz basiert auf klaren, standardisierten Checklisten, analog zu jenen, die beispielsweise in der Luftfahrt von Piloten genutzt werden, um höchste Präzision und Effizienz in kritischen Situationen zu gewährleisten.

    Genau so wollen wir auch arbeiten!

    Ganzheitlicher Austausch zu aktuellen Förderprodukten in Deutschland

    Insgesamt war es ein in jede Richtung zielführender Austausch. Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.

    Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.
    Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.

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    Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze

    Bild: Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER

    Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht. Lies einfach die kurze Geschichte 🙂

    Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.
    Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.

    Wie ich die Daten meiner Kunden schütze: Mein Blick auf Auftragsverarbeitung und den AV-Vertrag

    Als Handwerker ist meine oberste Priorität, die Wünsche meiner Kunden zu verstehen und zu erfüllen. Doch in der heutigen digitalen Welt geht das weit über das bloße handwerkliche Können hinaus. Denn auch ich nutze moderne Technologien, um meinen Service zu verbessern – von intelligenten Geräten bis hin zu Cloud-Diensten. Dabei verarbeite ich Daten meiner Kunden, und das muss transparent und sicher geschehen.


    Mein digitaler Werkzeugkasten und die Daten meiner Kunden

    Stellen Sie sich vor, ich installiere ein smartes Thermostat, das mir bei Störungen eine Meldung schickt. Diese Meldung enthält natürlich Daten. Ich nutze einen Cloud-Dienst, um diese Informationen zu verwalten. Und genau hier wird es entscheidend: Die Daten liegen nicht mehr nur bei mir, sondern auch bei meinem Cloud-Anbieter.

    Ich habe gelernt: Mein Cloud-Anbieter ist in diesem Fall mein „Auftragsverarbeiter“. Er verarbeitet die Daten in meinem Auftrag und muss sich an meine Vorgaben halten. Aber die Verantwortung für diese Daten bleibt bei mir.


    Das Geheimnis des AV-Vertrags

    Bevor ich mit einem Dienstleister zusammenarbeite, der Kundendaten verarbeitet, schließe ich immer einen AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungsvertrag) ab. Das ist mein persönliches Sicherheitsnetz und auch das meiner Kunden.

    Dieser Vertrag ist wie ein Bauplan, der genau festlegt:

    • Was mein Dienstleister mit den Daten tun darf (z.B. Fehleranalysen durchführen, aber nichts verkaufen).
    • Wie er die Daten schützt (z.B. durch Verschlüsselung).
    • Wie lange er die Daten speichert.

    Der AV-Vertrag stellt sicher, dass mein Partner die strengen Datenschutzregeln der DSGVO einhält. So kann ich sicher sein, dass die Daten meiner Kunden in guten Händen sind.

    Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.
    Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze
    AV-Vertrag mit dem Cloud-Anbieter und eine Einwilligungserklärung mit dem Kunden. Sicher ist sicher

    Mein Versprechen an meine Kunden: Transparenz

    Mir ist wichtig, dass meine Kunden wissen, was mit ihren Daten geschieht. Deshalb kommuniziere ich aktiv, welche Techniken ich nutze und warum. Wenn ich ein smartes Gerät installiere, erkläre ich, welche Daten es sammelt, warum das nützlich ist (z.B. für eine schnelle Fehlerbehebung) und wie ich sie schütze. Ich hole mir immer die ausdrückliche Einwilligung meiner Kunden ein. Mit einer Einwilligungserklärung oder unserer Datenschutzerklärung.

    Unsere Kunden müssen wissen, dass sie jederzeit die Kontrolle über ihre Daten haben und die Einwilligung widerrufen können. Dieses offene Vorgehen schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist das Fundament meiner Arbeit, ob ich nun einen Wasserhahn repariere oder die Daten meiner Kunden schütze.


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    Ist Windows noch die richtige Lösung für die Büroorganisation?

    Bild: Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER

    Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Faktoren wie die Art Ihrer Geschäftsprozesse, die genutzte Software und die technischen Kenntnisse Ihrer Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle.


    Unterstützung bekommen wir dabei von dem Förderprogramm INQA-Coaching und dem Förderprodukt NRW.Bank.Invest Zukunft.


    Wir bei MT MARKETEER unterstützen Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen, die Ihre Produktivität steigert und Sie auf die zukünftigen Anforderungen der digitalen Welt vorbereitet.

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    Ist Windows noch die richtige Lösung für die Büroorganisation? Eine Standortbestimmung für KMU

    Microsoft Windows ist seit Jahrzehnten der Standard in vielen Büros, doch die jüngsten Entwicklungen im Bereich der IT-Infrastruktur werfen die Frage auf, ob es für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) noch die beste Wahl ist. Anhand der jüngsten Berichterstattung aus Fachmedien zeigen wir Ihnen, welche Alternativen es gibt und welche Faktoren Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.

    Herausforderungen mit Windows: Support-Ende, Updates und Daten

    Viele Unternehmen, die noch Windows 10 nutzen, sehen sich mit einer unmittelbaren Herausforderung konfrontiert: dem nahenden Support-Ende. Auch wenn Microsoft angekündigt hat, den Support für Firmenkunden gegen eine Gebühr von bis zu drei Jahren zu verlängern, ist dies keine langfristige Lösung. Die Motivation, sich nach Alternativen umzusehen, ergibt sich jedoch nicht allein daraus. Auch die folgenden Punkte spielen eine Rolle:

    • Frustrierende Updates: Regelmäßige Updates können die Produktivität stören und im schlimmsten Fall zu Systemfehlern führen.
    • Datenschutzbedenken: Funktionen, die Werbung und KI-Integrationen beinhalten, können bei Anwendern das Gefühl hervorrufen, dass ihre Daten übermäßig gesammelt werden.
    • Widersprüchliche Strategie: Das Versprechen, dass Windows 10 die letzte Version sein würde, wurde durch die Veröffentlichung von Windows 11 gebrochen.
    Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER
    Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER

    Alternativen im Überblick: macOS, ChromeOS und Linux

    Bevor Sie Ihre IT-Infrastruktur neu aufstellen, lohnt sich ein Blick auf die gängigsten Alternativen:

    • macOS: Die Lösung von Apple gilt als „goldener Käfig“ – ein geschlossenes System, das jedoch durch seine Stabilität und nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem punktet.
    • ChromeOS: Googles Betriebssystem ist stark Cloud-basiert und bietet sich daher für Unternehmen an, die hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten. Es kombiniert Cloud-Komfort mit der Möglichkeit, auch lokale Anwendungen auszuführen.

    Linux: Das freie Betriebssystem ist kostenlos, datensparsam und hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Es ist eine unkomplizierte Lösung für Anwender, die Wert auf Open Source und Datenschutz legen.