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Veith stellt auf seiner ersten europäischen Soloshow drei künstlerische Schwerpunkte vor. Diese Themenbereiche sind einfach und intuitiv fühlbar.
Das Zeichnerische – Das Acrylige – Das Aquarellige. Die Konklusionen




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Veith stellt auf seiner ersten europäischen Soloshow drei künstlerische Schwerpunkte vor. Diese Themenbereiche sind einfach und intuitiv fühlbar.
Das Zeichnerische – Das Acrylige – Das Aquarellige. Die Konklusionen




Bei einem Projekt mit dem Ziel der „Digitalisierung von Arbeitsabläufen“ können die Schritte zwischen Analyse und „in Betrieb“ etwas anders aussehen als bei einem traditionellen Projekt. Hier sind die typischen Beratungsschritte von MT MARKETEER:
Diese Schritte werden von MT MARKETEER je nach Größe und Komplexität des Projekts und der Organisation angepasst. Sie bieten einen guten Rahmen für den Prozess der Digitalisierung von Arbeitsabläufen.
Bitte direkt Kontakt aufnehmen mit Michael Tönsing. Oder telefonisch: +49 5201 818 96 72, 09 – 18 h, Mo – Fr.
Veröffentlicht am 16.01.2023 / MT
MT MARKETEER ist beratend bei Klein- und Mittelständischen (KMU) Unternehmen tätig. Innerhalb der Projektarbeiten hat sich innerhalb der letzten 6 Jahre ein stärkerer Bedarf in der Realisierung von Digitalisierungsprojekten ergeben.
Innerhalb dieser Digitalisierungsprojekte arbeiten wir mit Google Sheets. Eine Anforderung ist z.B.: unter Verwendung der Google Sheets API aus verschiedenen Tabellen, Daten zu lesen und zu verarbeiten.
Die für diese Projektarbeiten qualifizierte Person muss Kenntnisse zur Funktion und Anwedung der Google Sheets API haben. Ebenso sind sichere Programmierkenntnisse in Java / Pyton erforderlich.
Freelancer – Remote
Im ersten (1.) Schritt erarbeiten wir den Bedarf für den Übergang zur Digitalisierung. Dies geschieht in durchgegliederten Workshops mit den betroffenen Abteilungen im Unternehmen.
Die beteiligten Gruppen innerhalb des Unternehmens sehen diesen Übergang meist sehr unterschiedlich. Dies liegt überwiegend an der persönlichen Aufgeschlossenheit der jeweiligen Person gegenüber der Digitalisierung.
In einem zweiten (2.) Schritt prüfen wir, wie die Aufgeschlossenheit zum Thema Digitalisierung positiv entwickelt werden kann. Hilfreich ist hier das Werkzeug: „Potentialberatung„.
Im dritten (3.) Schritt wollen wir die unterschiedlichen Anforderungen und zusammenbringen.
In der Praxis haben wir oft mit einer (papiergebundenen) vorgeschalteten Befragung mögliche Schwachstellen aufzeigen können. Diese papiergebundene Form der Befragung war teilweise einfach sehr zeitaufwändig. Deshalb haben wir Mitte 2020 eine Möglichkeit entwickelt, Vorabbefragungen mittels cloudbasiertem Fragebogen durchzuführen. Hier stellen wir ihnen diese Möglichkeit vor.
Als Grundlage für die Bereitstellung der Fragen und Inhalte des Fragebogens verwenden wir folgende Quellen: UVB (2015 – Unfallversicherung Bund und Bahn), INQA (2017 – BMAS) und MT MARKETEER eigene Erfahrungen. Damit decken wir 12 unternehmerische Themenbereichen ab. Diese überschneiden und ergänzen sich teilweise.
Im Gespräch mit dem Unternehmen legen wir maximal 3 Themenbereich fest. Hierfür erstellen wir aus den fertigen Modulen den individualisierten Vorab-Fragebogen. Diesen passen wir auf die aktuellen Anforderungen im Unternehmen an.
Aus Erfahrungen wissen wir: 15 Minuten, das muss reichen! Bei den Beschäftigten lässt sonst die Bearbeitungswilligkeit stark nach.
Die Auswahl von maximal drei (3) Themenbereichen gewährleistet die Beantwortung des Fragebogens in 10 – 15 Minuten. Die Erfassung ist barrierefrei mittels Smartphone, Tablet, Desktop möglich. Den Fragebogen stellen wir auf Anforderung auch als Papierausdruck oder bearbeitbares PDF zur Verfügung.
In diesem Beispiel wählten wir die drei (3) Module:
Der Einsatz von den cloudbasierten Befragungswerkzeugen ermöglicht eine direkte Onlinedarstellung auf einer geschützten Webseite. Dies ist kein Muss. Die Auswertungen können wir ebenfalls klassisch per Papier oder elektronischer Präsentation zeigen.
Im Unternehmen liegt ein strukturelles Problem in der Abteilung „Kundendienst Monteure“ vor. – Schwerpunkt „Organisation“ [Bereich 6].
Unternehmensweit in den Bereichen: „6.3 Information & Kommunikation und 6.6 Vertretungsregelung“.
Für die Einführung einer digitalen Abbildung der Arbeitsabläufe eine äußerst wichtige Information.


Sie können diesen MT MARKETEER Fragebogen selbst ausfüllen. Wenn Sie als Abteilung „Fahrer“ wählen, erscheint Ihre Eingabe im „Ergebnis sortiert nach Abteilungen – live“ gleich am Anfang. Dieser Link steht ebenfalls am Ende vom Fragebogen.
Bitte hier anklicken, um das Chart zu öffnen oder zurück zum Anfang des Fragebogens.
Ein kurzer Erfahrungsbericht zur Digitalisierung in KMU von Michael Tönsing, Prozessberater bei MT MARKETEER
In 2010 bekamen wir in den Gesprächen mit unseren Kunden oftmals ein Kopfschütteln. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre haben wir eine positive Entwicklung wahrgenommen. Treibende Kraft sind dabei sicherlich einige Förderprogramme, die die finanzielle Last für das Unternehmen mildern. In den Jahren 2019 und 2020 haben wir etliche Projekte im Bereich der Digitalisierung bei KMU mit Fördermittelunterstützung realisieren dürfen. Diese Entwicklung setzt sich in 2021 fort.

Grundsätzlich sind ein paar wichtige Punkte „immer wieder aufgefallen“:
Wir haben immer wieder in den Unternehmen „etliche stille Beschäftigte“ kennengelernt. Sie halten sich „für nicht so wichtig“. Ganz anders haben wir gerade diese Menschen in unseren Workshops erlebt.
Die Beschäftigten wissen Bescheid über ihre Arbeit. Zusätzlich haben sie Ideen, was davon „digitalisiert werden sollte“.
Mit den Beschäftigten haben wir in den Workshops sehr schnell „kleine Abschnitte aus Abläufen“ definieren können. Diese hatten dann auch einen direkten Zusammenhang zu Tätigkeiten, die von einer Digitalisierung profitieren werden.
Zusammen mit den am Ablauf Beteiligten haben wir diese „alltäglich zu bearbeitenden Tätigkeiten“ digitalisiert.
Natürlich sind die Beschäftigten mit dem ganz normalen Tagesgeschäft ausgelastet. Ja, das geht vor. – Nee, wir wollen kurzfristig. – Is‘ klar, wir finden gemeinsam Teile aus den Abläufen, die wir mit Unterstützung der Digitalisierung verbessern.
Das Überschaubare bestärkt die Beschäftigten in ihrer Entschlossenheit. Die schrittweisen Erfolge mit der Digitalisierung bilden die Verankerung im Unternehmen.

Immer wieder erfahren wir in den Unternehmen, dass viele Beschäftigte eine positive Beziehung zur Digitalisierung haben. Ja, es stimmt, dass hier ein Altersgefälle erkennbar ist. Aber, wir stellten auch bei älteren Beschäftigten fest, dass ein Interesse besteht, „am Ball zu bleiben“.
Alle Beschäftigten bilden für uns eine Basis. Die einen können mit Java-Script, HTML-Code und Tabellenkalkulation umgehen. Die anderen wissen, wie „die Abläufe wirklich funktionieren“.
Wir haben schon immer unsere Zusammenarbeit mit den Kunden überschaubar gestaltet. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sich in den KMU von jetzt auf gleich die Priorisierung ändern kann.
Auch in der Digitalisierung gilt für alle: Wir fahren auf Sicht!
Seit Anfang 2020 ist dies ein Dschungel! Es gibt rund 500 Förderprogramme, die alleine / in Kombination eingesetzt werden. Laufzeiten? Seit Mitte 2020: Keine belastbare Aussage möglich! Teilweise werden die Programme im Losverfahren vergeben.
Dies ist also sehr stark tagesaktuellen Änderungen ausgesetzt.
Klicken Sie hier und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstberatungsgespräch mit Michael Tönsing.
Dieses Jahr 2020 war von vielen unabwägbaren Ereignissen geprägt. Wir erlebten einen ersten Lockdown im März. Aktuell zu Weihnachten befinden wir uns im zweiten Lockdown. Der dritte – Mitte / Ende Januar 2021 – ist schon jetzt wahrscheinlich! Trotzdem möchte ich heute ein wenig positivere Stimmung verbreiten.
Coronavirus – Lockerungs-Auflagen. Unter anderem mit Hilfe der Speicherung der Kontaktdaten ihrer Gäste. Bundeslandspezifisch.
Am Beispiel der „erfundenen“ Gastronomie: Amrink Restaurant.
Bitte in das Bild klicken.

Hier klicken und einfach Kontakt mit MT MARKETEER aufnehmen.
Hier den einleitenden Text
Zum Herunterladen eines Blankofragebogens, bitte hier anklicken.
Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erscheint nach ca. 1 – 5 Minuten (abhängig von Browsereinstellungen und Datenlast) die aktuelle Auswertung. Dafür einfach weiter nach unten scrollen.
Bitte Geduld bewahren! Das Browserfenster aktualisieren (z.B. F5 drücken). Die Aktualisierung der Auswertung kann je nach Browsereinstellungen und Datenlast bis zu 5 Minuten dauern. Bitte dann erneut F5 drücken. Oder „Link direkt“ siehe weiter unten …>
Um sofort das Ergebnis zu sehen, bitte diesen Link anklicken. Es wird ein Fenster in einem neuen Tag geöffnet. Darüber wird die Situation simuliert, als wären wir gemeinsam in einer Videokonferenz.
https://docs.google.com/forms/d/1ameGU2P1ZPbVvun3rqGRRcv2P0MoZJHYJ8ZmYaRJpss/edit#responses
MT MARKETEER lotst Sie sicher durch die Digitalisierung!
Der Prozessberater Michael Tönsing ist erfahren beim Einsatz der unterschiedlichen Werkzeuge für die Zusammenarbeit in der digitalen Welt. Gerade für Unternehmen mit wenigen Beschäftigten ist es wichtig, dass möglichst wenig Arbeitskraft für den Schritt in die Digitalisierung blockiert wird. Deshalb beginnen wir mit einfachen und verständlichen Werkzeugen. Parallel wird geprüft, welche Fördermittel möglicherweise genutzt werden können.
MT MARKETEER berät unabhängig und herstellerneutral zu den branchenübergreifenden digitalen Lösungen. Eine an ihren Betrieb individuell angepasste Vorgehensweise ist unser Ziel!
Bildmaterial: Gemini – Montage: MT MARKETEER
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