Inhouse-Workshop: Entdecken Sie das ungenutzte Potenzial von KI und Digitalisierung für Ihren Arbeitsalltag. Lernen Sie durch richtiges Prompten und Tools wie NotebookLM, Zeit zu sparen und Fehler zu reduzieren. Einfach alltagstauglich!
Bildmaterial: Michael Tönsing – Composing: MT MARKETEER – 2025
Ein Besuch im Uni Klinikum Ostwestfalen & FZulG Dabei ein Austausch zu FZulG: Förderung von Entwicklungen und Weiterentwicklungen bei Produkten, Verfahren und Dienstleistungen.
Am Dienstag, den 07. September 2025, war Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. – Die KMU-Berater im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierendenhaus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.
Michael Tönsing von MT MARKETEER auf Einladung des Bundesverband freier Berater e.V. (KMU-Berater) im Rahmen des Arbeitskreises Fördermittel im Studierenden Haus des Uni Klinikums Ostwestfalen (UK OWL), Bielefeld. Es war ein durchweg inspirierender und erkenntnisreicher Austausch, der wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (jeder Größe!), Universitäten und Hochschulen in OWL lieferte.
Forschungszulage als ‚Schmiermittel‘ für den Transfer Wirtschaft & Wissenschaft
Als Einstieg gaben Melani Grothues und Annika Lemke vom Thinktank OWL faszinierende Einblicke in eine zielführende und strukturierte Vorgehensweise, um die Welten von Unternehmen und Wissenschaft effektiv miteinander zu verknüpfen. Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage. Diese ermöglicht es Unternehmen, bis zu 25 % der Kosten für Auftragsforschung vom Finanzamt zurückzuerhalten – ein attraktiver Anreiz für Innovation, Weiterentwicklung und Kooperation. Siehe auch das unabhängige Beraterteam OWL.
Der Thinktank OWL agiert hierbei als entscheidender „Dolmetscher“ und „Hub“, der den Wissenstransfer und die gemeinsame Projektentwicklung maßgeblich erleichtert. Ein besonders interessanter Punkt, der von beiden Referentinnen hervorgehoben wurde, war die Nutzung der Forschungszulage.
Vom Lernen zum Wissen, vom Wissen zum Verstehen, vom Verstehen zum Handeln
Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierendenhaus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.
Ein absolutes Highlight war die anschließende, fachlich beeindruckende Führung durch das Studierenden Haus. Hier wurden uns die praxisnahen Trainingsmöglichkeiten für Studierende im sogenannten Schockraum (eine offizielle Fachbezeichnung) demonstriert.
An einem hochmodernen Dummy wurde das komplexe Zusammenwirken verschiedener Teammitglieder aus unterschiedlichen Fachbereichen anschaulich dargestellt. Der Trainingsansatz basiert auf klaren, standardisierten Checklisten, analog zu jenen, die beispielsweise in der Luftfahrt von Piloten genutzt werden, um höchste Präzision und Effizienz in kritischen Situationen zu gewährleisten.
Genau so wollen wir auch arbeiten!
Ganzheitlicher Austausch zu aktuellen Förderprodukten in Deutschland
Insgesamt war es ein in jede Richtung zielführender Austausch. Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.
Im Arbeitskreis Fördermittel wurden zudem alle aktuellen Fördermittel und Förderprodukte validiert und auf ihren bestmöglichen Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet.
Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht. Lies einfach die kurze Geschichte 🙂
Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze
Auch schon mal so gedacht: Als Handwerker ist mein Job, Probleme zu lösen. Das gilt auch, wenn es um Daten geht.
Wie ich die Daten meiner Kunden schütze: Mein Blick auf Auftragsverarbeitung und den AV-Vertrag
Als Handwerker ist meine oberste Priorität, die Wünsche meiner Kunden zu verstehen und zu erfüllen. Doch in der heutigen digitalen Welt geht das weit über das bloße handwerkliche Können hinaus. Denn auch ich nutze moderne Technologien, um meinen Service zu verbessern – von intelligenten Geräten bis hin zu Cloud-Diensten. Dabei verarbeite ich Daten meiner Kunden, und das muss transparent und sicher geschehen.
Mein digitaler Werkzeugkasten und die Daten meiner Kunden
Stellen Sie sich vor, ich installiere ein smartes Thermostat, das mir bei Störungen eine Meldung schickt. Diese Meldung enthält natürlich Daten. Ich nutze einen Cloud-Dienst, um diese Informationen zu verwalten. Und genau hier wird es entscheidend: Die Daten liegen nicht mehr nur bei mir, sondern auch bei meinem Cloud-Anbieter.
Ich habe gelernt: Mein Cloud-Anbieter ist in diesem Fall mein „Auftragsverarbeiter“. Er verarbeitet die Daten in meinem Auftrag und muss sich an meine Vorgaben halten. Aber die Verantwortung für diese Daten bleibt bei mir.
Das Geheimnis des AV-Vertrags
Bevor ich mit einem Dienstleister zusammenarbeite, der Kundendaten verarbeitet, schließe ich immer einen AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungsvertrag) ab. Das ist mein persönliches Sicherheitsnetz und auch das meiner Kunden.
Dieser Vertrag ist wie ein Bauplan, der genau festlegt:
Was mein Dienstleister mit den Daten tun darf (z.B. Fehleranalysen durchführen, aber nichts verkaufen).
Wie er die Daten schützt (z.B. durch Verschlüsselung).
Wie lange er die Daten speichert.
Der AV-Vertrag stellt sicher, dass mein Partner die strengen Datenschutzregeln der DSGVO einhält. So kann ich sicher sein, dass die Daten meiner Kunden in guten Händen sind.
Mein digitaler Werkzeugkasten: Wie ich Ihre Daten schütze AV-Vertrag mit dem Cloud-Anbieter und eine Einwilligungserklärung mit dem Kunden. Sicher ist sicher
Mein Versprechen an meine Kunden: Transparenz
Mir ist wichtig, dass meine Kunden wissen, was mit ihren Daten geschieht. Deshalb kommuniziere ich aktiv, welche Techniken ich nutze und warum. Wenn ich ein smartes Gerät installiere, erkläre ich, welche Daten es sammelt, warum das nützlich ist (z.B. für eine schnelle Fehlerbehebung) und wie ich sie schütze. Ich hole mir immer die ausdrückliche Einwilligung meiner Kunden ein. Mit einer Einwilligungserklärung oder unserer Datenschutzerklärung.
Unsere Kunden müssen wissen, dass sie jederzeit die Kontrolle über ihre Daten haben und die Einwilligung widerrufen können. Dieses offene Vorgehen schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist das Fundament meiner Arbeit, ob ich nun einen Wasserhahn repariere oder die Daten meiner Kunden schütze.
Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab. Faktoren wie die Art Ihrer Geschäftsprozesse, die genutzte Software und die technischen Kenntnisse Ihrer Mitarbeiter spielen eine entscheidende Rolle.
Wir bei MT MARKETEER unterstützen Sie dabei, eine fundierte Entscheidung zu treffen, die Ihre Produktivität steigert und Sie auf die zukünftigen Anforderungen der digitalen Welt vorbereitet.
Ist Windows noch die richtige Lösung für die Büroorganisation? Eine Standortbestimmung für KMU
Microsoft Windows ist seit Jahrzehnten der Standard in vielen Büros, doch die jüngsten Entwicklungen im Bereich der IT-Infrastruktur werfen die Frage auf, ob es für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) noch die beste Wahl ist. Anhand der jüngsten Berichterstattung aus Fachmedien zeigen wir Ihnen, welche Alternativen es gibt und welche Faktoren Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten.
Herausforderungen mit Windows: Support-Ende, Updates und Daten
Viele Unternehmen, die noch Windows 10 nutzen, sehen sich mit einer unmittelbaren Herausforderung konfrontiert: dem nahenden Support-Ende. Auch wenn Microsoft angekündigt hat, den Support für Firmenkunden gegen eine Gebühr von bis zu drei Jahren zu verlängern, ist dies keine langfristige Lösung. Die Motivation, sich nach Alternativen umzusehen, ergibt sich jedoch nicht allein daraus. Auch die folgenden Punkte spielen eine Rolle:
Frustrierende Updates: Regelmäßige Updates können die Produktivität stören und im schlimmsten Fall zu Systemfehlern führen.
Datenschutzbedenken: Funktionen, die Werbung und KI-Integrationen beinhalten, können bei Anwendern das Gefühl hervorrufen, dass ihre Daten übermäßig gesammelt werden.
Widersprüchliche Strategie: Das Versprechen, dass Windows 10 die letzte Version sein würde, wurde durch die Veröffentlichung von Windows 11 gebrochen.
Welches Betriebssystem für Ihre Büroorganisation das richtige ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab.
Gemini-generiert, Bildbearbeitung MT MARKETEER
Alternativen im Überblick: macOS, ChromeOS und Linux
Bevor Sie Ihre IT-Infrastruktur neu aufstellen, lohnt sich ein Blick auf die gängigsten Alternativen:
macOS: Die Lösung von Apple gilt als „goldener Käfig“ – ein geschlossenes System, das jedoch durch seine Stabilität und nahtlose Integration in das Apple-Ökosystem punktet.
ChromeOS: Googles Betriebssystem ist stark Cloud-basiert und bietet sich daher für Unternehmen an, die hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten. Es kombiniert Cloud-Komfort mit der Möglichkeit, auch lokale Anwendungen auszuführen.
Linux: Das freie Betriebssystem ist kostenlos, datensparsam und hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Es ist eine unkomplizierte Lösung für Anwender, die Wert auf Open Source und Datenschutz legen.
Bild generiert von Gemini & bearbeitet bei MT MARKETEER
Der Umstieg von Windows 10, der richtige Einsatz von KI und die sichere Datenhaltung auf deutschen Servern sind keine isolierten Themen, sondern Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie. Das Förderprodukt „NRW.BANK.Invest.Zukunft“ bietet die finanzielle Unterstützung, die KMU benötigen, um diesen notwendigen Wandel ohne große finanzielle Risiken zu meistern.
Rasante Veränderungen
Die digitale Welt verändert sich rasant, und wer mithalten will, muss jetzt handeln. Drei wichtige Entwicklungen, die eng miteinander verknüpft sind, machen das besonders deutlich:
Das Ende von Windows 10: Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft den kostenlosen Support für Windows 10 ein. Das bedeutet: keine Sicherheitsupdates mehr. Ohne diese Updates sind die PCs Ihres Unternehmens ein leichtes Ziel für Hacker und Viren. Wer weiterhin mit Windows 10 arbeitet, setzt die eigenen Daten und die seiner Kunden einem unnötig hohen Risiko aus.
Die Macht der KI: Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Trend mehr, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, um Prozesse zu automatisieren, die Effizienz zu steigern und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Aber KI-Systeme liefern nur dann nützliche Ergebnisse, wenn sie richtig „gefüttert“ werden. Das „richtige Prompten“ – also die präzise Formulierung von Anweisungen an die KI – ist eine Schlüsselkompetenz, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wer hier investiert, schafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil.
Datensicherheit made in Germany: In einer zunehmend digitalen Welt ist der Schutz sensibler Unternehmens- und Kundendaten wichtiger denn je. Eine zentrale, sichere Plattform, die alle relevanten Informationen für Mitarbeiter, Kunden und Partner an einem Ort bündelt, ist essenziell. Die Speicherung dieser Daten auf deutschen Servern bietet dabei ein Höchstmaß an Datenschutz und Sicherheit, da sie den strengen deutschen und europäischen Gesetzen unterliegt. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbeziehungen.
Darum jetzt die Digitalisierung anpacken!
Die digitale Welt verändert sich rasant, und wer mithalten will, muss jetzt handeln. Drei wichtige Entwicklungen, die eng miteinander verknüpft sind, machen das besonders deutlich:
– Das Ende von Windows 10
– Die Macht der KI
– Datensicherheit made in Germany
Die logische Verbindung? Der Umstieg auf ein modernes, sicheres Betriebssystem ist die technische Grundlage. Eine Investition in die KI-Kompetenz der Mitarbeiter hilft, diese neue Technik optimal zu nutzen. Und die Zusammenführung aller Daten auf einer sicheren, zentralen Plattform (am besten auf deutschen Servern) sorgt für Effizienz und maximale Sicherheit.
Wie das Förderprodukt „NRW.BANK.Invest.Zukunft“ hilft
Das Produkt richtet sich an alle Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und bietet je nach Investitionssumme attraktive Konditionen:
Ab €25.000 Investition Haftungsfreistellung.
Unternehmen mit €100.000 Investition: Bei dieser Summe profitiert man von den allgemeinen Vorteilen des Produkts: einem zinsgünstigen Darlehen und einem Tilgungsnachlass von bis zu 20 % für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das macht eine Investition in neue Hardware, Software oder KI-Schulungen deutlich erschwinglicher.
Unternehmen mit €500.000 Investition: Hier wird der Vorteil noch deutlicher. Der mögliche Tilgungsnachlass kann bei dieser Investitionssumme mehrere Tausend Euro ausmachen, was die Belastung für das Unternehmen signifikant senkt. Eine Beispielrechnung der NRW.BANK zeigt, dass bei 500.000 Euro Investitionssumme und einer Laufzeit von 10 Jahren bis zu €170.000 gespart werden können.
Unternehmen mit €1.000.000 Investition: Das Produkt fördert Vorhaben bis zu 10 Millionen Euro. Auch bei einer Million Euro Investitionssumme sind die zinsvergünstigten Konditionen und der Tilgungsnachlass eine enorme Entlastung. Das ermöglicht große Projekte, wie die vollständige digitale Transformation, die Einführung einer neuen zentralen IT-Infrastruktur oder die Entwicklung eines eigenen KI-basierten Geschäftsmodells.
Heute erklärt Michael, wie du KI-Tools z.B. Gemini, Perplexity, ChatGPT, … richtig steuern kannst. Es geht darum, wie du klare Anweisungen gibst, damit die KI das macht, was du willst. Es werden auch spezielle Anleitungen, sogenannte „Prompt-Frameworks“, vorgestellt. Diese unterstützen dich beispielsweise dabei wenn du ein bestimmtes Ziel hast, kreativ sein möchtest oder Rückmeldungen brauchst.
Prompts sind der Kern der Kommunikation mit KI-Tools. Sie sind die Befehle, die du der KI gibst, damit sie die gewünschten Ergebnisse liefert.
Prompt-Frameworks verstehen:
Prompt-Frameworks sind wie Baupläne oder Strukturen, die dir helfen, ein Gespräch mit der KI zu beginnen und zu lenken.
Zwei Beispiele für Prompt-Frameworks:
Das „Zielgerichtete Gespräch“-Framework:
Wofür ist es da? Für klare Anweisungen und wenn du genau weißt, was du von der KI willst.
Wie funktioniert es?
In 4 Schritten erklärt (… auf das 3-Eck klicken)
Schritt 1: Ziel definieren: Was möchtest du genau von der KI? (z.B. Informationen, eine Zusammenfassung, eine Idee, eine Übersetzung).
Schritt 2: Kontext geben: Gib alle wichtigen Hintergrundinformationen, die die KI braucht, um deine Anfrage zu verstehen (z.B. Thema, Zielgruppe, Stil).
Schritt 3: Klare Anweisung: Sag der KI genau, was sie tun soll (z.B. „Fasse die Punkte zusammen“, „Entwickle Slogans“).
Schritt 4: Erwartungen äußern (optional): Wenn du spezielle Wünsche hast, sag sie der KI (z.B. „Der Text soll formell sein“, „maximal 100 Wörter“).
Bei einem der oben genannten KI-Tools einfach diesen Beispieltext eingeben:“Du fragst nach nachhaltiger Mode für einen Blogbeitrag für junge Erwachsene und bittest die KI, fünf Beispiele für nachhaltige Materialien mit kurzen Vorteilsbeschreibungen zu nennen, die leicht verständlich sind.“
Das „Kreativitäts-Booster“-Framework:
Wofür ist es da? Um die KI als Partner für neue, kreative Ideen zu nutzen.
Schritt 2: Startpunkte geben: Gib der KI erste Ideen oder Stichworte als Ausgangspunkt.
Schritt 3: „Was wäre wenn?“-Fragen stellen: Fordere die KI auf, ungewöhnlich zu denken (z.B. „Was wäre, wenn unser Produkt sprechen könnte?“).
Schritt 4: Perspektivenwechsel anregen: Bitte die KI, das Problem aus einer anderen Sicht zu betrachten (z.B. „Wie würde ein Künstler das angehen?“).
Bei einem der oben genannten KI-Tools einfach diesen Beispieltext eingeben:“Du brainstormst Ideen für eine Social-Media-Kampagne für ein veganes Restaurant, die Vielfalt und Genuss zeigen soll. Du fragst, was wäre, wenn Follower eigene Gerichte teilen, und wie ein Food-Blogger die Kampagne gestalten würde.“
Fazit:
Prompts sind das Wichtigste, um mit KI-Tools zu sprechen. Sie sind die Anweisungen, die du der KI gibst, damit sie genau das macht, was du dir vorstellst.
Großartige Neuigkeiten für deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU)! Der jüngste Kabinettsbeschluss enthält eine wichtige Änderung im Forschungszulagengesetz (FZulG), die die Beantragung von Entwicklungs- und Weiterentwicklungsvorteilen erheblich vereinfachen könnte. Ab dem 1. Januar 2026 wird eine Pauschale von 20 % für Gemein- und sonstige Betriebskosten als förderfähige Aufwendungen anerkannt.
Bisher hatten viele KMU Schwierigkeiten mit der umfangreichen Dokumentation, die erforderlich war, um jeden einzelnen Kostenpunkt ihrer Entwicklungs-Projekte nachzuweisen. Das erforderte oft komplexe Kostenrechnungssysteme, die kleinere Unternehmen einfach nicht besitzen. Die neue 20 %-Pauschale soll das ändern.
Weniger Bürokratie: Schluss mit der akribischen Erfassung jeder Materialkosten oder internen Projektmanagementstunde. Die Pauschale reduziert den Bedarf an detaillierten Einzelkostennachweisen erheblich.
Weniger Reibung: Der vereinfachte Prozess bedeutet weniger administrativen Aufwand und mehr Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Entwicklungen & Weiterentwicklungen.
Fairere Berücksichtigung der Kosten: Auch wenn Sie kein aufwendiges Kostenstellenrechnungssystem haben, berücksichtigt diese Pauschale endlich die tatsächlichen Gemeinkosten, die Ihnen entstehen, wie z.B. Materialkosten oder interne Projektsteuerung.
Über die Gemeinkostenpauschale hinaus
Der Kabinettsbeschluss beinhaltet auch eine Anhebung der Bemessungsgrundlage für die Forschungszulage auf 12 Millionen Euro. Obwohl dies eine willkommene Entwicklung ist, bleibt für viele kleinere Unternehmen der entscheidende Faktor die Handhabbarkeit der Förderung – sie soll nicht nur hoch, sondern auch zugänglich sein.
Wir bei MT MARKETEER sind überzeugt, dass diese Änderung ein Schritt in die richtige Richtung ist und die Forschungsförderung für KMU deutlich zugänglicher machen kann. Wir werden die weiteren Entwicklungen genau verfolgen und Sie darüber informieren, wie diese Änderungen Ihrem Unternehmen zugutekommen können.
NRW.BANK.Invest Zukunft, konzentriert auf die wichtigsten Fakten für kleine Unternehmen.
Gute Nachrichten für kleine Unternehmen in NRW! Ab Mai 2025 startet das neue Förderprogramm NRW.BANK.Invest Zukunft, das speziell auf Investitionen in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation zugeschnitten ist. Das Beste daran? Es gibt attraktive finanzielle Anreize!
Was bedeutet das konkret?
Zinsvorteile: Du erhältst einen Zinssatz, der bis zu 2% unter dem Marktzins liegt. Das senkt deine Finanzierungskosten erheblich.
Tilgungsnachlässe: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren besonders: Es gibt Tilgungsnachlässe von bis zu 20%. Das ist quasi ein verlorener Zuschuss, der deine Darlehensschuld direkt reduziert!
Breite Förderbereiche: Ob du in Elektromobilität, erneuerbare Energien, KI oder die Digitalisierung deiner Geschäftsprozesse investierst – NRW.BANK.Invest Zukunft unterstützt dich.
Einfache Beantragung: Den Antrag stellst du ganz einfach über deine Hausbank.
Bis zu 10 Millionen Euro: Das Programm fördert Darlehen bis zu 10 Millionen Euro.
Warum ist das wichtig für dein Unternehmen?
Dieses Programm ist mehr als nur eine Finanzspritze. Es ist ein strategisches Instrument, um dein Unternehmen zukunftssicher zu machen. Durch die Förderung von Nachhaltigkeit und Digitalisierung kannst du:
Kosten senken und effizienter werden
Neue Märkte erschließen
Deinen Beitrag zum Umweltschutz leisten
Dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positionieren
Fazit:
NRW.BANK.Invest Zukunft ist eine Riesenchance für kleine Unternehmen in NRW. Nutze diese Gelegenheit, um deine Investitionspläne voranzutreiben und dein Unternehmen für die Zukunft zu rüsten! Weitere Infos gibt es ab dem 19. Mai 2025 auf der Seite der NRW.BANK. MT MARKETEER gibt gerne weitere Informationen.
Disclaimer:
Dieser Blogbeitrag dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Bitte informiere dich ausführlich bei der NRW.Bank oder deiner Hausbank.
Am Mittwoch, 14.05.2025, durfte Michael Tönsing (MT MARKETEER) als Impulsgeber beim Kick-off für die neuen INQA-Coaches der IBS Ostwestfalen-Lippe dabei sein. Eine informative Veranstaltung, bei der es um die Feinheiten des INQA-Coaching-Programms, aktuelle Zahlen und vor allem um die Zusammenarbeit zwischen Coaches, KMUs und den Beratungsstellen ging. Besonders interessant war der Austausch mit erfahrenen Coaches wie Benedikt Nolte (iwt-Institut) und Rolf Klashinrichs (More Results). Wir haben darüber gesprochen, wie wir KMU dabei unterstützen können, sich zukunftssicher aufzustellen – sei es durch agile Methoden, Digitalisierung oder Organisationsentwicklung. Danke an Cornelia Claves und Andreas Lühmann (IBS OWL) für die Organisation!
1. Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten: IBS – INQA Coach – KMU
IBS (INQA Erstberatungsstelle):
Ansprechpartner für Förderung
Förderfähigkeit prüfen
INQA-Coaching-Scheck ausstellen
Zeus-Unterstützung (Registrierung, Antrag)
Abschlussgespräch (Evaluation)
Praxisbeispiele sammeln
INQA Coach:
INQA-Coaching durchführen (agil)
Passgenaue Lösungen entwickeln
Prozess moderieren/dokumentieren
Dokumentation bei IBS einreichen
Vernetzung, Infos an KMU
KMU (Coachee):
Zeus-Antragstellung (Verantwortung)
Aktive Teilnahme, Mitarbeiterfreistellung
Abschlussgespräch mit IBS
2. Der Beratungsprozess der IBS (Beispielhaft für IBS OWL/NRW)
6. Erfahrungen und Ratschläge von etablierten INQA Coaches
Michael Tönsing (MT MARKETEER):
Nutzt INQA Coaching, um Hemmschwellen bei KMU bzgl. Beratungskosten abzubauen (ähnlich wie früher Potenzialberatung).
Definiert erst Projekt mit Impulsgebern im Unternehmen, prüft dann Fördermöglichkeiten.
Schätzt schnelle Einbindung der IBS (Andreas/Cornelia) ins Gespräch mit KMU, um Seriosität und Struktur des Programms zu vermitteln und administrative/organisatorische Bereiche abzudecken.
Betont Wichtigkeit der IBS-Unterstützung bei formalen Problemen (z.B. Verfristung).
Empfiehlt, KMU-Kriterien (v.a. Beteiligungen) frühzeitig und sorgfältig zu prüfen.
Benedikt Nolte (iwt-Institut):
Platziert INQA Coaching, wenn aus der Mitte des Unternehmens heraus etwas generiert werden soll (neue Routinen, Ideen), weniger bei klar vordefinierten Ergebnissen.
Digitalisierung muss nicht immer Softwareeinführung bedeuten, auch Prozessentwicklung als Vorstufe.
Checklisten und Leitfäden der IBS sind wertvoll. Begleitet Unternehmen bei Zeus-Eintragung.
Betont Wichtigkeit der Auswahl des Lenkungsteams und der Treiber im Unternehmen für den Projekterfolg.
Rolf Klashinrichs (More Results):
Versteht sich als externer Change Manager, Fokus auf Team-/Organisationsentwicklung und Digitalisierung.
INQA passt gut zur Philosophie, Mitarbeitende in Veränderungsprozesse einzubeziehen („Betroffene zu Beteiligten machen“).
Nutzt INQA, um Unternehmen zu ermöglichen, „am Unternehmen zu arbeiten“.
Empfiehlt enge Zusammenarbeit mit IBS, besonders bei initialen Projekten, um Kriterien zu klären.
Bereitet oft eine Infoveranstaltung für alle Mitarbeitenden vor, um Transparenz zu schaffen und Freiwillige für Projektteams zu gewinnen.
Allgemeine Punkte der Coaches:
KMU-Kriterien: Frühzeitige und genaue Prüfung ist entscheidend, besonders bei Beteiligungen und Unternehmensverbünden. Die EU-KMU-Definition ist Basis.
Rollenmodell: Kleines Modell (<5 VZÄ), großes Modell (ab 5 VZÄ mit getrennten Rollen).
VZÄ-Zahl wird zu vier Zeitpunkten geprüft. Mindestens 1,0 VZÄ muss immer gegeben sein.
Wechsel ins große Modell ist erforderlich, wenn während des Prozesses 5,0 VZÄ erreicht/überschritten werden. Dies kann bei sehr kleinen Unternehmen mit genau 5 Personen schwierig sein.
Bei Unternehmen <10 VZÄ kann die Umsetzung des agilen Vorgehens mit Beteiligung herausfordernd sein, aber auch sehr wertvoll.
Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) und stehen vor den Herausforderungen der digitalen Transformation? Das INQA-Coaching unterstützt Sie dabei mit bis zu 80% Förderung!
Was ist INQA-Coaching?
INQA-Coaching ist ein staatlich gefördertes Beratungsprogramm der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Ziel ist es, KMU bei personalpolitischen oder arbeitsorganisatorischen Veränderungen im Kontext der Digitalisierung zu unterstützen.
Um für das INQA-Coaching in Frage zu kommen, muss Ihr Unternehmen folgende Voraussetzungen erfüllen:
Weniger als 250 Beschäftigte (in Jahresarbeitseinheiten)
Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro ODER eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro
Bestehen seit mindestens zwei Jahren am Markt
In den letzten drei Steuerjahren nicht mehr als 300.000 Euro an De-minimis-Beihilfen erhalten haben
Keine Unternehmensberatung sein, die in den Feldern Personalpolitik oder Arbeitsorganisation aktiv ist
Das Coaching darf nicht auf einen Personalabbau abzielen
Was wird gefördert?
Gefördert wird die Umsetzung eines INQA-Coachings anhand einer vorgegebenen Methode. Dies beinhaltet bis zu 12 Beratungstage à 8 Stunden durch einen autorisierten INQA-Coach. Die Förderung beträgt 80% der Beratungskosten (maximal 1.200 Euro netto pro Tagessatz).
Wie läuft das INQA-Coaching ab?
Der Prozess umfasst in der Regel folgende Phasen:
Initialphase: Klärung der Herausforderungen und Ziele.
Innovationsphase: Entwicklung und Erprobung von Lösungen in drei Arbeitsphasen.
Lernphase: Auswertung der Ergebnisse und Ableitung von Maßnahmen.
Während des Coachings werden Ihre Mitarbeiter aktiv beteiligt. Der INQA-Coach dokumentiert den Prozess und unterstützt Sie bei der Zielerreichung.
Ihre nächsten Schritte
Kontaktieren Sie eine INQA-Beratungsstelle (IBS) in Ihrer Nähe für eine kostenlose Erstberatung. Die Kontaktdaten finden Sie auf der INQA-Coaching-Karte: www.inqa.de/inqa-coaching-karte.
Die IBS prüft Ihre Förderfähigkeit und stellt Ihnen ggf. einen INQA-Coaching-Scheck aus.
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Funktional
Immer aktiv
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Präferenzen
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