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Checkliste zur Vorbereitung auf die KI-EU-Verordnung für KMU

KI-EU-Verordnung – Was KMU wissen müssen

Die KI-EU-Verordnung (AI Act) tritt am 2. August 2026 in Kraft und reguliert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der EU. Für KMU, die KI entwickeln oder einsetzen, ist es wichtig, die Anforderungen der Verordnung zu kennen und umzusetzen.

Kernaussagen:

  • Risikobasierter Ansatz: Die Verordnung klassifiziert KI-Systeme nach ihrem Risikopotenzial. Hochrisiko-KI-Systeme (z.B. in Gesundheitswesen, Verkehr) unterliegen strengen Anforderungen.
  • Konformitätspflichten: KMU müssen sicherstellen, dass ihre KI-Systeme den Anforderungen der Verordnung entsprechen (z.B. Risikomanagement, Datenqualität, Transparenz).
  • Chancen: Frühzeitige Auseinandersetzung mit der Verordnung ermöglicht KMU, Wettbewerbsvorteile zu erzielen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.
  • Herausforderungen: Begrenzte Ressourcen und Komplexität der Materie können die Umsetzung der Verordnung für KMU erschweren.
  • Unterstützung: Beratung und Förderprogramme stehen KMU zur Verfügung.

Empfehlung: KMU sollten jetzt handeln! Nutzen Sie die Checkliste, um die Konformität Ihrer KI-Systeme sicherzustellen und die Chancen der KI-EU-Verordnung zu nutzen.

Checkliste

1. Bestandsaufnahme:

  • Identifizieren Sie alle KI-Systeme: Welche KI-Systeme werden im Unternehmen eingesetzt oder entwickelt? (z.B. Chatbots, automatisierte Entscheidungsfindung, Bilderkennung)
  • Erfassen Sie die Funktionen: Welche Aufgaben erfüllen diese KI-Systeme? Wo werden sie eingesetzt?
  • Dokumentieren Sie die Daten: Welche Daten werden für Training und Betrieb der KI-Systeme verwendet?

2. Risikobewertung:

  • Klassifizieren Sie Ihre KI-Systeme: Fallen Ihre KI-Systeme unter die Hochrisiko-Kategorien der Verordnung? (Anhang III der KI-Verordnung bietet eine Liste)
    • Beispiele: Gesundheitswesen, Verkehr, Justiz, Biometrische Identifizierung, Kreditwürdigkeitsprüfung
  • Analysieren Sie die Risiken: Welche potenziellen Risiken bestehen im Zusammenhang mit Ihren KI-Systemen? (z.B. Diskriminierung, Verletzung der Privatsphäre, Sicherheitsrisiken)

3. Konformitätsmaßnahmen:

  • Prüfen Sie die Anforderungen: Welche konkreten Anforderungen der KI-EU-Verordnung gelten für Ihre KI-Systeme? (z.B. Risikomanagement, Datenqualität, Transparenz, menschliche Aufsicht)
  • Entwickeln Sie einen Umsetzungsplan: Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen? (z.B. Anpassung der KI-Systeme, Schulung der Mitarbeiter, Implementierung von Überwachungsprozessen)
  • Dokumentieren Sie die Konformität: Stellen Sie sicher, dass alle Prozesse und Maßnahmen zur Einhaltung der Verordnung dokumentiert werden.

4. Kontinuierliche Überwachung:

  • Beobachten Sie die Entwicklungen: Die KI-EU-Verordnung ist ein dynamisches Regelwerk. Bleiben Sie über Aktualisierungen und neue Interpretationen informiert.
  • Überprüfen Sie die Konformität: Führen Sie regelmäßige Überprüfungen durch, um sicherzustellen, dass Ihre KI-Systeme weiterhin den Anforderungen der Verordnung entsprechen.
  • Passen Sie Ihre Systeme an: Reagieren Sie auf Änderungen der Verordnung und passen Sie Ihre KI-Systeme und Prozesse entsprechend an.

Zusätzliche Punkte:

  • Beratung: Ziehen Sie in Erwägung, externe Beratung in Anspruch zu nehmen, um Sie bei der Umsetzung der KI-EU-Verordnung zu unterstützen.
  • Schulungen: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter zu den Anforderungen der KI-EU-Verordnung und den Auswirkungen auf ihre Arbeit.
  • Transparenz: Kommunizieren Sie transparent mit Ihren Kunden und Partnern über den Einsatz von KI-Systemen und die Einhaltung der Verordnung.

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Frühzeitige Maßnahmen sind entscheidend:

Je früher Sie sich mit den Anforderungen der KI-EU-Verordnung auseinandersetzen, desto mehr Zeit haben Sie, um die notwendigen Anpassungen vorzunehmen und die Konformität Ihrer KI-Systeme sicherzustellen.

Produktentwicklung – Hauseigen oder im Auftrag => Geld zurück!

Bildmaterial: Faire Beratung Forschungszulage OWL, (c) Collage Michael Tönsing – MT MARKETEER

Die fairen Ansprechpartner:innen von der FBFO laden ein zum Erfahrungsaustausch am 17.02.2025 in Bielefeld. Experten geben Tipps zur Beantragung, Planung & Umsetzung.

👉 Für die kostenfreie Teilnahme melden Sie sich bitte über diese Seite an: https://www.thinktank-owl.de/events/detail/20250217-fzulg-bi

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Fünf Jahre steuerliche Anrechenbarkeit von Aufwendungen für Produktentwicklungen und Innovationen.

Inzwischen gibt es viele Erfahrungen in der praktischen Anwendung dieser Steuersparmöglichkeit für Unternehmen. Zugleich sind viele Unternehmen aber auch skeptisch und stehen noch vor der erstmaligen Beantragung – oder fragen sich, ob diese für ihr Unternehmen überhaupt relevant ist.

Von anderen lernen

Gemeinsam mit der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, der IHK Lippe zu Detmold und dem regionalen Netzwerk Faire Beratung Forschungszulage OWL laden wir daher zu einem umfassenden Erfahrungsaustausch zum Thema steuerliche Geltendmachung von Innovationskosten ein.

Jeder ist willkommen!

Adressiert sind dabei alle Erfahrungsstufen – also alle Unternehmen, ganz gleich, ob sie derzeit noch ohne Anwendungserfahrung zu Zulage sind, bereits im Erstattungsprozess stehen oder schon erste Rückzahlungen aus dem Wachstumschancenpaket erhalten haben.

Wann & Wo

Wann: 17.02.2025 von 14.00 bis 17.00 Uhr – Ab 16.00 Uhr Ausklang & Imbiss
Wo: Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld,  Elsa-Brändström-Straße 1 – 3, 33602 Bielefeld

Was

Programm der Veranstaltung:
Impuls:
 Fünf Jahre Forschungszulage – Wo stehen wir in OWL?
Impuls: Forschungskooperationen und Forschungszulage
Impuls: Die Forschungszulage aus Sicht der Steuerberater:in

Mini-World-Café:

Im Rahmen eines Mini-World-Café widmen wir uns drei zentralen Themenschwerpunkten:

  • Förder-Kriterien & Co.: Von den Voraussetzungen der Forschungszulage bis zur richtigen Einordnung
  • Antragstellung leicht gemacht: Von der systematischen Planung und Umsetzung des Antragsprozesses
  • Mit präziser Dokumentation und einem klaren Plan sichern Sie Ihre Forschungszulage bis zur Auszahlung.

Alle 15 Minuten erfolgt ein Themenwechsel, sodass jeder die Gelegenheit hat, an jedem Thema teilzunehmen. In kleinen Gruppen bearbeiten wir jedes Thema für 15 Minuten, um gemeinsam praktikable Ansätze und Lösungswege zu erarbeiten.

Am Ende fassen wir die wichtigsten Ergebnisse zusammen und klären noch offene Fragen, um die anschließende Nutzung der Ergebnisse zu sichern.

Ausklang und Imbiss:

Lassen Sie den Abend in entspannter Atmosphäre bei einem Imbiss ausklingen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte.


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Der Weg zur Effizienz: Meine Erfahrungen mit KI-Software

Bildquelle: Michael Tönsing
Text teilweise mit Unterstützung von KI

In der heutigen Geschäftswelt spielt Effizienz eine entscheidende Rolle. Bei MT MARKETEER Unternehmensberatung haben wir uns entschieden, den Einsatz von KI-Software:„Gemini – ChatGPT – Copilot – DeepSeek“, zu testen, um unsere Arbeitsabläufe zu optimieren. Besonders begeistert hat mich dabei eine hohe Flexibilität und vielseitige Unterstützung, die meine Arbeit revolutioniert hat.

Einfache Integration in den Arbeitsalltag

Die Implementierung von unterschiedlichen KI-Tools war überraschend unkompliziert. Es war, als ob ich einen zusätzlichen Kollegen an meiner Seite hatte, der immer bereit war, mit seinem Fachwissen zu unterstützen. Ich habe den Einsatz von KI ausprobiert, die Ergebnisse überprüft und an die jeweilige Fachlichkeit angepasst.

Vielseitige Unterstützung

Ob in der Textverarbeitung, bei der Erstellung von Tabellenkalkulationen oder bei Präsentationen – Copilot hat sich als äußerst vielseitig erwiesen. Die nahtlose Integration in bestehende Programme machte es einfach, die KI-Tools in meinen Arbeitsalltag zu integrieren. Mit der Unterstützung von Copilot konnte ich Aufgaben schneller und effizienter erledigen.

Praktische Anregungen für den KI-Einsatz

Basierend auf meinen Erfahrungen möchte ich drei Anregungen geben, wie auch Sie von KI-Software profitieren können:

  1. Regelmäßige Kontrollen: Überprüfen Sie die von der KI gelieferten Ergebnisse regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie Ihren Anforderungen entsprechen.
  2. Anpassung an Fachbereiche: Passen Sie die KI-Tools an die spezifischen Anforderungen Ihres Fachbereichs an, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
  3. Schrittweise Integration: Führen Sie die KI schrittweise ein, um sicherzustellen, dass Ihre Mitarbeiter ausreichend Zeit haben, sich mit der neuen Technologie vertraut zu machen.

Zusammenfassung

Der Einsatz von verschiedenen KI-Tools hat meine Arbeitsweise grundlegend verändert. Die KI-Software hat sich nahtlos in meine bestehenden Arbeitsabläufe integriert und dabei geholfen, Prozesse zu beschleunigen und die Effizienz zu steigern. Ich bin überzeugt, dass KI-Software ein wertvolles Werkzeug für Unternehmen jeder Größe ist und freue mich darauf, diese Technologie weiter zu nutzen und von ihren Vorteilen zu profitieren.

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KI-Software einfach erklärt: Mein Erfahrungsbericht mit Gemini

Bildquelle: Michael Tönsing
Texterstellung teilweise mit Gemini

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was bedeutet KI im Arbeitsalltag konkret? Wie können Unternehmen KI-Software effektiv nutzen? Als Berater bei MT MARKETEER habe ich Gemini KI getestet und meine KI-Erfahrungen in diesem Blogpost zusammengefasst.

Erste Schritte mit KI-Software: Neugier und Skepsis

Meine anfängliche Neugier war groß, aber auch die Skepsis. Kann KI-Software wirklich komplexe Aufgaben lösen und kreative Texte schreiben? Ich habe Gemini mit konkreten Aufgaben aus meinem Beratungsalltag konfrontiert: von der Texterstellung für Websites und Social Media bis hin zur Analyse großer Datensätze.

Überraschende Ergebnisse und die Bedeutung von Fachexpertise

Die Ergebnisse haben mich überrascht! Gemini KI lieferte schnell und effizient Entwürfe, die eine solide Grundlage für meine Arbeit bildeten. KI als Werkzeug eingesetzt, ermöglichte es mir, effizienter zu arbeiten. Dennoch war meine Fachexpertise weiterhin gefragt. Ich musste die Ergebnisse kontrollieren, an die jeweilige Situation anpassen und mit meiner Erfahrung verfeinern. KI-Software ersetzt eben nicht den Menschen, sondern unterstützt ihn.

3 Anregungen für Ihren Einstieg in die KI-Welt

  1. Einfach anfangen: Suchen Sie sich eine konkrete Aufgabe, bei der Sie KI-Software testen können.
  2. Ergebnisse kritisch prüfen: Verlassen Sie sich nicht blind auf die KI-Ergebnisse, sondern nutzen Sie Ihre KI-Erfahrungen, um diese zu bewerten.
  3. KI als Partner sehen: Betrachten Sie KI als Werkzeug, das Ihre Fachkenntnisse ergänzt und Ihnen hilft, bessere Ergebnisse zu erzielen.

Fazit: KI-Software für Unternehmen – Die Zukunft der Arbeit

KI-Software ist aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Sie bietet enorme Chancen für Effizienzsteigerung und Innovation. Wichtig ist, dass wir uns mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI auseinandersetzen und sie als das nutzen, was sie ist: Ein Werkzeug für bessere Ergebnisse.

MT MARKETEER unterstützt Sie gerne bei der KI-Beratung und der Einführung von KI-Software in Ihrem Unternehmen. Kontaktieren Sie uns noch heute!

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ChatGPT kostenlos für Windows-Nutzer: Microsoft Copilot macht’s möglich!

Bildquelle: Michael Tönsing
Texterstellung: teilweise mit Gemini von Google

Stimmt das wirklich?

KI-Revolution für Windows-Nutzer! Microsoft macht Ernst und stellt das leistungsstarke o1-Modell von OpenAI, bekannt für ChatGPT Pro (200 Dollar/Monat), kostenlos in Copilot zur Verfügung. Was bedeutet das für dich? Und warum könnte das ein Gamechanger sein?

1. Was bedeutet das kostenlose o1-Modell für Windows-Nutzer?

Bisher war der uneingeschränkte Zugriff auf das o1-Modell von OpenAI entweder ChatGPT Pro-Abonnenten für 200 Dollar pro Monat oder ChatGPT Plus-Nutzern mit eingeschränktem Zugang für 20 Dollar pro Monat vorbehalten. Microsoft hat nun angekündigt, dass alle Windows-Nutzer mit Copilot kostenlosen Zugriff auf dieses Modell erhalten.

2. „Think Deeper“: Das neue Power-Feature von Copilot

Die Integration des o1-Modells erfolgt über die neue „Think Deeper“-Funktion in Copilot. Diese Funktion analysiert und recherchiertAnfragen gründlicher und liefert ausführlichere Antworten als bisher. „Think Deeper“ ist nicht als Suchmaschine gedacht, sondern soll bei komplexen Fragen, Evergreen-Recherche und sogar beim Schreiben und Erklären von Programmcode helfen.

3. Wie greife ich auf „Think Deeper“ zu?

Da die Copilot-App unter Windows jetzt eine PWA (Progressive Web App) ist, kannst du entweder über die Copilot-App oder über copilot.microsoft.com darauf zugreifen. Du benötigst lediglich ein Microsoft-Konto. Aktiviere im Eingabefeld von Copilot den Schalter „Think Deeper“ und stelle deine Anfrage.

Bewertung

Die kostenlose Verfügbarkeit des o1-Modells für Windows-Nutzer ist ein bedeutender Schritt in der Demokratisierung von KI-Technologie. Es ermöglicht einem breiteren Publikum, von den Vorteilen fortschrittlicher KI-Funktionen zu profitieren. Ob dies ein dauerhafter Zustand sein wird, bleibt abzuwarten, da die KI-Branche sich ständig weiterentwickelt und neue, noch leistungsfähigere Modelle wie das angekündigte o3 auf den Markt kommen werden.

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Keine Panik bei der E-Rechnung!

Bildquelle: Entworfen von Freepik X Fintech

E-Rechnung – Chaos im Büro?

E-Rechnungen überall, aber nichts funktioniert? Validierungsfehler und Softwareprobleme? Wir helfen Ihnen, den Überblick zu behalten!

Im Rahmen des Förderprogramms INQA-Coaching können bis zu 80 % der Coachingkosten vom BMAS zurückgeholt werden.

Wer möchte:“Basics zum Start. Hier geht’s zum Deepdive!“

1. Weitermachen!

  • Lassen Sie sich nicht von der E-Rechnung ausbremsen. Es gibt Lösungen!

2. Gemeinsam sind wir stark!

  • Viele Betriebe haben ähnliche Probleme. Tauschen Sie sich aus und unterstützen Sie sich gegenseitig.

3. Fehler? Kein Problem!

  • Validierungsfehler? Sprechen Sie mit dem Absender der Rechnung. Oft sind es Kleinigkeiten, die schnell behoben werden können.

4. Alternativen nutzen!

  • Bis Ende 2026 können Sie auch weiterhin Papierrechnungen erhalten. Nutzen Sie diese Option, wenn es Probleme gibt.

5. Wir helfen Ihnen!

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KI Himmel aus China: DeepSeek

Bildmaterial: Screenshot von Michael Tönsing

Es ist beeindruckend, welche technischen Fortschritte Deepseek erzielt. Aber, die Zensur und die staatliche Kontrolle sind jedoch sehr problematisch. KI-Modelle sollten objektive Informationen liefern und keine Propaganda verbreiten.

5 Schlaglichter

  1. Deepseek: Chinas neues KI-Modell mit beeindruckender Effizienz und Leistung
  2. Vorteile von Deepseek: Kosteneffizienz, Open Source und starke Benchmark-Ergebnisse
  3. Problematische Nutzung: Zensur, politische Einflussnahme und Desinformation
  4. Chinas strenge KI-Regulierung: Sozialistische Grundwerte und Zulassungsverfahren
  5. Kritischer Appell: Risiken und Manipulation durch KI-Tools wie Gemini, Deepseek, ChatGPT oder Grok

Es ist wichtig, dass Nutzer von KI-Tools die Hintergründe und möglichen Verzerrungen kennen. Transparenz und Aufklärung sind entscheidend, um die Risiken von Manipulation und Desinformation zu minimieren.

Förderung für KI-Trainings

Um Unternehmen bei der Schulung ihrer Mitarbeiter im Umgang mit KI zu unterstützen, bietet das Förderprogramm INQA-Coaching finanzielle Unterstützung. Bis zu 80 % der Coachingkosten können vom BMAS übernommen werden.

Der Appell dieses Posts

KI-Experten und Trainer müssen eine zentrale Rolle spielen, um Nutzer über die Risiken und Manipulationsmöglichkeiten von KI aufzuklären. Dies gilt nicht nur für Deepseek, sondern auch für andere Modelle wie z.B. Gemini, ChatGPT oder Grok (ein KI-Chatbot, der vom Unternehmen xAI entwickelt wird, einem von Elon Musk im Jahr 2023 gegründeten Unternehmen), die jeweils ihre eigenen Vorurteile und Einflussnahmen mit sich bringen.

Technologische Fortschritte sind immer im Kontext ihrer gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen zu betrachten. Transparenz und Aufklärung sind entscheidend, um das Vertrauen in KI-Systeme zu stärken und ihre verantwortungsvolle Nutzung zu gewährleisten.

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Positiv denken – in 4 Schritten zum Erfolg!

Bildmaterial: Foto von Belinda Fewings auf Unsplash

An vielen Stellen um uns herum und in etlichen Gesprächen wird eine düstere Zukunftsaussicht erwartet.

Kopf hoch, Chef!

Krisen? Sorgen? Negativität? Schluss damit! Mit einfachen Übungen zeigen wir Ihnen, wie Sie positiv denken und mit neuer Energie durch den Tag gehen.

Im Rahmen des Förderprogramms INQA-Coaching können bis zu 80 % der Coachingkosten vom BMAS zurückgeholt werden.

1. Das Beste erwarten:

  • Was wäre im besten Fall? Konzentriere dich auf positive Ergebnisse, statt dich von Sorgen überwältigen zu lassen. Optimismus ist ansteckend!

2. Dankbarkeitstagebuch:

  • Schreibe täglich 3 Dinge auf, für die du dankbar bist. So lenkst du den Fokus auf die schönen Momente im Leben.

3. Stärken stärken:

  • Konzentriere dich auf deine Stärken und die deiner Mitarbeiter. Was läuft gut? Erfolge feiern!

4. Aktiv entspannen:

  • Baue regelmäßig Aktivitäten ein, die dir Spaß machen und dich entspannen. Sport, Hobbys, Freunde treffen – alles, was gute Laune macht!

Ja, auch hier kann die 4-Felder-Vorlage der SWOT-Analyse helfen 😉

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KI im Handwerk: So geht’s richtig!

Bildquelle: MT MARKETEER

KI im Handwerk: So geht’s richtig!

Handwerk 4.0: Künstliche Intelligenz ist nicht länger Zukunftsmusik, sondern bereits heute ein wertvolles Werkzeug für Handwerksbetriebe.

Lange Zeit galt Künstliche Intelligenz (KI) als Technologie für große Unternehmen und Konzerne. Doch die Zeiten ändern sich: Immer mehr KI-Lösungen [Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk] werden auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zugänglich und erschwinglich. Gerade im Handwerk, wo traditionelles Können auf innovative Technologien trifft, bietet KI enormes Potenzial [Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)].

Im Rahmen des Förderprogramms INQA-Coaching können bis zu 80 % der Coachingkosten vom BMAS zurückgeholt werden.

Doch wie genau können Handwerksbetriebe von KI profitieren?

Hier einige Beispiele:

  • Effizientere Verwaltung: KI automatisiert lästige Routineaufgaben wie die Rechnungserfassung und Dokumentenablage. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen.
  • Optimierte Produktion: KI analysiert Maschinendaten, optimiert die Materialbeschaffung und steigert die Produktqualität.
  • Verbesserte Kundenkommunikation: KI-gestützte Chatbots beantworten Kundenanfragen und vereinbaren Termine.
  • Nachhaltigeres Wirtschaften: KI hilft Ressourcen effizienter einzusetzen und Abfall zu reduzieren.

Verwaltung:

  • Automatische Rechnungserfassung: KI-Software kann Rechnungen einscannen, relevante Daten extrahieren und automatisch in die Buchhaltungssoftware übertragen. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen.
    • notebooklm.google.com: Könnte hier zur Optimierung der Rechnungserkennung eingesetzt werden, indem es z.B. unterschiedliche Rechnungsformate lernt und die Extraktion der Daten verbessert.
  • Intelligente Dokumentenablage: KI kann Dokumente automatisch klassifizieren und ablegen. Das erleichtert die Suche und den Zugriff auf wichtige Unterlagen.
    • notebooklm.google.com: Kann trainiert werden, spezifische Dokumenttypen im Handwerk (z.B. Angebote, Lieferscheine, Baupläne) zu erkennen und zu verschlagworten.

Produktion:

  • Vorausschauende Wartung: KI analysiert Maschinendaten und erkennt frühzeitig Verschleißerscheinungen. So können Ausfälle vermieden und Wartungskosten reduziert werden.
  • Optimierung der Materialbeschaffung: KI-Systeme analysieren Verbrauchsdaten und prognostizieren den Materialbedarf. Das hilft, Engpässe zu vermeiden und Lagerkosten zu senken.
    • notebooklm.google.com: Kann Muster in Bestelldaten und Lieferzeiten erkennen und so die Vorhersagegenauigkeit verbessern.
  • Qualitätskontrolle: KI-gestützte Bildverarbeitungssysteme erkennen Fehler in der Produktion und sortieren fehlerhafte Produkte aus.
    • notebooklm.google.com: Kann mit Bildern von fehlerhaften und einwandfreien Produkten trainiert werden, um die Fehlererkennung zu optimieren.

Konkrete Anwendungsbeispiele:

  • Bäckerei: KI prognostiziert den täglichen Brotbedarf und optimiert so die Produktionsplanung. Das verhindert Überproduktion und minimiert Lebensmittelabfälle.
  • Schreinerei: KI-gestützte Software erstellt auf Basis von Kundendaten individuelle Möbeldesigns und optimiert den Materialzuschnitt.
  • Elektroinstallationsbetrieb: KI analysiert den Energieverbrauch von Gebäuden und identifiziert Einsparpotenziale.

KI im Handwerk – kein Jobkiller, sondern Unterstützer:

Wichtig ist: KI ersetzt nicht den Menschen, sondern unterstützt ihn bei seiner Arbeit. Handwerker können sich dank KI auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und werden von lästigen Routineaufgaben entlastet.

Fazit:

KI bietet Handwerksbetrieben die Chance, effizienter, produktiver und nachhaltiger zu arbeiten. Wer sich frühzeitig mit den Möglichkeiten von KI auseinandersetzt, sichert sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Sie möchten mehr über KI im Handwerk erfahren?

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Revisionssichere Archivierung & GoBD: So meistern Sie die E-Rechnungspflicht (ab 2025)

Bildquelle: Entworfen von Freepik X Fintech

Haftungsausschluss

Vorab ist noch folgendes anzumerken:
Wir informieren lediglich und zeigen Wege auf – coachen, um das vermeidbare plötzlich auftretende Dilemma mit dem Empfang und der „Verarbeitung“ der E-Rechnung etwas in den Griff zu bekommen. Eine tiefere individuelle Beratung können und dürfen wir hier und heute nicht leisten.

1. E-Rechnungspflicht ab 2025: Revisionssichere Archivierung jetzt!

Ab 2025 wird die E-Rechnung für Unternehmen in Deutschland Pflicht. Das bedeutet: Sie müssen elektronische Rechnungen nicht nur empfangen, sondern auch GoBD-konform archivieren. Die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) stellen hohe Anforderungen an die Verfügbarkeit, Unveränderbarkeit und Auffindbarkeit Ihrer Daten.

Im Rahmen des Förderprogramms INQA-Coaching können bis zu 80 % der Coachingkosten vom BMAS zurückgeholt werden.

2. Was ist revisionssichere Archivierung?

Revisionssichere Archivierung bedeutet, dass alle Änderungen an einem Dokument lückenlos nachvollziehbar sind – von der Erstellung über die Bearbeitung bis zur endgültigen Version.

Stellen Sie sich vor: Der Prüfer möchte die Historie einer Rechnung einsehen. Mit einem revisionssicheren System können Sie jeden Bearbeitungsschritt detailliert nachweisen.

Ein revisionssicheres Archiv:

  • Schützt vor Datenverlust, Manipulation und unberechtigtem Zugriff
  • Protokolliert alle Zugriffe
  • Verfügt über ein zuverlässiges Datensicherungskonzept

3. Schwachstellenanalyse Ihrer Archivierung

Um Ihre Archivierung zu optimieren, analysieren wir Ihre bestehenden Prozesse:

  • Welche Dokumente werden archiviert? (Rechnungen, Verträge, Personalakten etc.)
  • In welchen Formaten liegen die Dokumente vor? (Papier, digital, E-Mail)
  • Welche Systeme nutzen Sie? (Aktenschränke, DMS, Cloud)
  • Wie erfassen, indexieren und speichern Sie Dokumente?
  • Wer ist verantwortlich?

Typische Schwachstellen:

  • Lückenhafte Dokumentation
  • Mangelnde Datensicherheit
  • Nichteinhaltung von Aufbewahrungsfristen (10 Jahre für Rechnungen, mind. 8 Jahre für E-Rechnungen)
  • Unzureichende Zugriffskontrolle
  • Veraltete Technik

4. Handlungsempfehlungen für Ihre revisionssichere Archivierung

Nach der Analyse entwickeln wir maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen:

Prozessoptimierung:

  • Erstellung/Aktualisierung von Verfahrensdokumentationen
  • Optimierung von Erfassung, Indexierung und Speicherung
  • Einführung eines Löschkonzepts

Datensicherheit:

  • Regelmäßige Datensicherungen
  • Zugriffskontrollen

Mitarbeiter-Schulungen:

  • Sensibilisierung für die Bedeutung revisionssicherer Archivierung

Technische Infrastruktur:

  • Aktualisierung oder Einführung neuer Systeme

Rechtssicherheit:

  • Einhaltung von GoBD, Datenschutz etc.

5. Ihre Vorteile & unser Angebot

Mit MTMARKETEER:

  • Minimieren Sie das Risiko von Steuernachforderungen und Bußgeldern
  • Optimieren Sie Ihre Rechnungsverarbeitung
  • Sparen Sie Zeit und Kosten
  • Digitalisieren Sie Ihre Prozesse und steigern Sie Ihre Effizienz

Wir unterstützen Sie bei:

  • Ist-Analyse Ihrer Archivierung
  • Entwicklung individueller Handlungsempfehlungen
  • Umsetzung der Maßnahmen
  • Auswahl eines geeigneten Archivierungssystems

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