Konzeptskizze: „Resilienz & Re-Fokussierung für den Mittelstand in OWL“

1. Die Herausforderung (Status Quo)

Die mittelständische Struktur in Ostwestfalen-Lippe (10–70 Mitarbeiter) steht vor einem strukturellen Umbruch. Lokale Lieferketten-Hubs werden zurückgefahren. Die Folge:

  • Kritische Abhängigkeit von wenigen Großkunden.
  • Ungenutzte Fachkompetenzen, die in starren Strukturen feststecken.
  • Drohender Know-how-Verlust für die Region.

2. Unsere Lösung: Der Duale Ansatz

Es stehen für die operative Neuausrichtung Michael Tönsing (MT MARKETEER) und für die finanzielle Stabilität Wihelm Heidbrede (KfU-Unternehmensberatung)

Bildzeile (vlnr): Michael Tönsing (MT MARKETEER), Wilhelm Heidbrede (kfu-Unternehmensberatung)
Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER (2026)
Bildzeile (vlnr): Michael Tönsing (MT MARKETEER), Wilhelm Heidbrede (kfu-Unternehmensberatung)
Gemini-generiert / Composing MT MARKETEER (2026)

Wir bieten betroffenen Unternehmen einen ganzheitlichen Ausweg aus der Abhängigkeit. Unser Ansatz verbindet operative Neuausrichtung mit finanzieller Stabilität.

Säule 1: Fachliche Transformation (Coaching)Säule 2: Investition & Finanzierung
USP-Analyse: Identifikation der Kernkompetenzen außerhalb der aktuellen Lieferkette.Liquiditätssicherung: Prüfung und Optimierung der bestehenden Finanzierungsstruktur.
Markt-Transfer: Coaching für den Eintritt in neue Branchen und Zielgruppen.Investitionsbegleitung: Akquise von Fördermitteln und Kapital für den notwendigen Umbau.
Prozess-Adaption: Anpassung der Fertigung/Dienstleistung an neue Marktanforderungen.Risikomanagement: Diversifizierung des Kundenportfolios zur Bankenabsicherung.

3. Der Mehrwert für die Region

Wir fungieren als Brücke zwischen der bestehenden Handwerks-/Industriekompetenz und den Märkten der Zukunft.

  • Arbeitsplatzsicherung: Erhalt von Fachkräften durch neue Auftragslagen.
  • Zukunftsfähigkeit: Transformation von „Zulieferern“ zu „Lösungspartnern“.
  • Wirtschaftskraft: Stärkung der regionalen Resilienz gegenüber globalen Lieferkettenschwankungen.

4. Nächste Schritte

Wir suchen den Dialog mit Kammern und Wirtschaftsförderungen, um:

  • Identifizierte „Risiko-Betriebe“ proaktiv anzusprechen.
  • Pilotprojekte zur Neuausrichtung zu starten.
  • Fördermittel-Synergien (z.B. Transformationsberatung) effizient zu nutzen.

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